Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:
„Waren Sie Marks Mathelehrerin?“
Sie nickte.
Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“
Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche.
„Das wurde gefunden, als Mark
verunglückt ist. Wir dachten, Sie
würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der
Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem
Schreibtisch.“
Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.“
„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere
Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und
ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen
würden.
Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.