Sind drei Schildkröten zu einer Quelle unterwegs.
Sie plagt nämlich mächtig der Durst.
Sie laufen ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre und endlich kommen sie an.
Gierig wollen sich die ersten beiden Schildkröten auf das Wasser stürzen, da merkt doch die dritte, daß sie alle ihre Trinkbecher vergessen haben.
"Ach, das ist doch egal!", sagt die erste Schildkröte.
"Ich habe so einen Durst!", klagt die zweite Schildkröte.
"Nein, nein," sagt die dritte Schildkröte, "also ohne Trinkbecher, das geht doch nicht! Wo bleiben denn da die Manieren!
Passt auf, ihr wartet hier und ich gehe zurück und hole unsere Trinkbecher!"
Die anderen müssen sich wohl oder übel darauf einlassen, setzen sich auf einen Stein und warten. Sie warten ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre...
Da hält es die eine Schildkröte nicht mehr aus und sagt zur anderen:
"Also mir ist jetzt alles egal, ich muß jetzt etwas trinken!"
Sie geht zur Quelle und gerade als sie einen Schluck nehmen will, kommt die dritte Schildkröte aus einem Busch hervor und sagt:
"Also wenn ihr schummelt, gehe ich gar nicht erst los..."
Der Dorfpfarrer beobachtet zwei Jungen, die auf der Straße heftig diskutieren. Er geht zu ihnen und erkundigt sich, was los sei. „Wir haben hier gerade einen Euro gefunden“, erklärt der eine, „und haben überlegt, wer von uns beiden ihn bekommen soll!“
„Und – seid ihr zu einer Lösung gekommen?“
„Klar“, antwortet der andere Junge, „den Euro hat sich derjenige verdient, der am besten lügen kann.“
Hochwürden ist entsetzt: „Aber kennt ihr nicht die Gebote Gottes? Lügen ist streng verboten! Ich selbst habe mein ganzes Leben nie gelogen, sondern immer die Wahrheit gesagt!“
Die beiden Jungen sehen einander nachdenklich an und schließlich sagt der eine zum anderen: „Okay, er hat gewonnen – gib‘ dem Herrn Pfarrer den Euro!“
Eben habe ich meine Ex beim "Spar" getroffen....
Vor circa 1,5 Jahren hat sie sich von mir getrennt....
Sie war im "Spar" mit ihrem Neuen...
Sie sahen richtig verliebt und glücklich aus... Dennoch waren ihre Blicke richtig komisch...
Ich war neugierig und habe es so
eingeplant, dass ich direkt vor denen an der Kasse stehe...
Sie meinte zu ihm, dass sie die Chips vergessen hat und dass er welche holen möchte....
Als er weg war, sagt sie zu mir:
"Siehst du, Michael..... Dich will keine haben. Nach mir konntest du keine Frau bekommen. Schon damals habe ich dir gesagt, dass es dir ohne mich richtig mies gehen wird und dass du alleine enden wirst"
Ich sagte nichts....
Ich packte meine Einkäufe und lege sie aufs Band....
Ich hielt eine Pampers-Packung an der Hand und sagte zu der Kassiererin:
"Entschuldigen Sie bitte. Ist das die richtige Grösse für ein 6 Monate altes Baby. Ich muss zu meiner Schande sagen, dass meine liebe Frau sich um Alles kümmert. Sie ist eine tolle Frau und eine gute Mutter. Ich wollte heute mal die Einkäufe erledigen"
Die Kassierein lächelnd:
"zumindest wissen Sie es zu schätzen. Wie schwer ist ihr Kind"
Ich: "Circa 8 Kg"
Sie: "Schauen Sie hier steht es bis 9Kg. Also es passt"
Ich habe bezahlt, mich bedankt, mich umgedreht und ihr nochmal in die Augen geschaut....
Ich bin zwar nicht schadenfroh, dennoch habe ich es richtig genossen.....
Jetzt bin ich zuhause und habe folgende Frage:
- Kann ich die
"Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes"
7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten.
17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.
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Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze
Tag 2983 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum
definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht.
Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere
Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren
Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt.
Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionie-
-ren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.
Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen…
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!