Wir sind eine Generation, die nie wieder kommen wird
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Eine Generation, die zur Schule ging und zu Fuß zurückkam. Eine Generation, die die Hausaufgaben alleine gemacht hat, um so schnell wie möglich auf der Straße zu spielen. Eine Generation, die ihre ganze Freizeit auf der Straße verbracht hat. Eine Generation, die Verstecken spielte, wenn es dunkel wurde. Eine Generation, die Schlammkuchen gemacht hat. Eine Generation, die Murmeln sammelte. Eine Generation, die Papierspielzeug mit ihren eigenen Händen gemacht hat. Eine Generation, die Fotos und Alben gesammelt hat. Eine Generation, die Eltern hatte, keine Alten. Eine Generation, die vor dem Schlafengehen leise lacht, damit die Eltern nicht wussten, dass wir noch wach waren. Eine Generation, die durchgeht und leider nie wiederkommen wird! ... wir haben die Jugend genossen und das Leben gelebt
Beim Einstellungstest bittet der
Personalchef die Bewerber bis zehn
zu zählen. An dieser scheinbar ein-
fachen Aufgabe scheitern die meisten Geladenen. Alle Hoffnung ruht
auf dem letzten Kandidaten.
Dieser zählt souverän:
"1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10!"
Der Personalchef ist begeistert und sagt: " Sie bekommen den Job!"
" Super, und ich kann sogar noch weiter: Bube, Dame, König..."
Rugbylegende J.P.R. Williams
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Da ist zum Beispiel die Episode aus dem Jahr 1978. Williams und sein Klub Bridgend trat gegen die All Blacks aus Neuseeland an. Im Gedränge trat ihn sein Gegenspieler John Ashworth und traf ihn dabei so unglücklich, dass Williams plötzlich ein Loch in der Wange hatte. Williams verließ kurz den Platz, >>unbeeindruckt«, wie es heißt, griff zu Nadel und Faden und nähte sich, assistiert von seinem Vater, selbst die Wunde mit 30 Stichen wieder zu.
Dann spielte er selbstverständlich weiter.
Mit den Lions tourte er 1974 durch Südafrika, auch so ein Rugbyland. Auf ein Signal hin stürmte sein gesamtes Team nach vorne, um eine Prügelei mit dem gegnerischen Team anzufangen. Williams rannte über das halbe Feld, bis er den Südafrikaner Johannes van Heerden erreicht hatte. Ungeachtet dessen, dass van Heerden weit größer und stattlicher war als Williams, verpasste der Waliser ihm einen derartigen Hieb, dass der Südafrikaner bewusstlos zu Boden sank. Als er wieder zu sich kam, kommentierte er bewundernd, das sei der beste Faustschlag gewesen<«, den er je bekommen habe. Das muss man im Original zitieren: »The finest punch I had
ever received<<.