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Mir ist die Panikmache der Bundesregierung zu stark, deshalb schließe ich mich lieber einem Kochbuchautor an, der mir jede Nacht 1000 wirre Nachrichten in Caps Lock über den Weltuntergang schickt.
Die Oma geht mit Fritzchen durch die Fußgängerzone, als sie an einem Sexshop vorbeikommen. Auf einem Schild liest Fritzchen laut vor: „Sexy Girls“. Die Oma schiebt ihn verdattert weiter: „Das heißt auf deutsch ‚Guten Tag'“. Schließlich kommen Sie an einem Kleidungs- geschäft vorbei, das in großen Lettern wirbt: „Neue Stringtangas eingetroffen!“ – „Was sind Stringtangas?“ will Fritzchen wissen. „Ähm, das sind Mäntel.“ antwortet die Oma verlegen. Auf dem Heimweg kommen Sie an einem Bordell vorbei, auf dem unverhohlen geworben wird: „Poppen bis es qualmt!“ Bevor Fritzchen überhaupt etwas sagen kann, lügt Oma aus Verlegenheit: „Poppen ist wie Kochen!“ Am Abend erwartet die Oma sehr vornehme Freunde zum Essen und als es klingelt schickt sie Fritzchen zur Tür, weil sie noch in der Küche die letzen Vorbereitungen trifft. Fritzchen öffnet die Tür: „Oh, sexy Girls! Kommen Sie doch herein und legen die Stringtangas ab. Oma ist noch in der Küche beim Poppen.“
Pandemiegerecht Kochen: Füge jedem Gericht genug Knoblauch hinzu, damit Fremde freiwillig 1,5 Meter Abstand halten.
Fünf Geheimnisse eines glücklichen Mannes: 1. Finde eine Frau, die dich zum Lachen bringt. 2. Finde eine Frau, die Kochen kann. 3. Finde eine Frau, die dir richtig zuhört. 4. Finde eine Frau, die gut im Bett ist. 5. Geh sicher, dass die Vier nicht voneinander erfahren.
Ich habe gekocht. Es gibt "mach das bitte nie wieder."
Am meisten beneide ich Menschen, die sich Essen für den nächsten Tag vorkochen und am nächsten Tag noch Essen haben.
Ich hasse zusammen kochen - bitte verlass die Küche und komm wieder wenn das Essen fertig ist oder setz dich daneben und erzähl mir was aber lass mich BITTE einfach machen.
Ich werde nächstes Jahr 40. Die Sache mit der großen Liebe betrachte ich als erledigt. Aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass ich es eines Tages mal schaffe, die richtige Menge Nudeln zu kochen ohne mich tagelang davon ernähren zu müssen.
Wer glaubt, dass Sekretärinnen sich den ganzen Tag nur die Fingernägel lackieren und Kaffee kochen, liegt falsch. Manchmal ignorieren wir auch das Telefon oder tackern irgendwas zusammen.
Ein alter Mann lag sterbend im Bett. Röchelnd lag er da, fühlte den Tod nahen. Da drang plötzlich ein himmlischer Duft in seine Nase. Ein kleiner Funke im hintersten Teil seines schwindenden Bewußtseins signalisierte: Deine Lieblingsplätzchen! Anisplätzchen! Er mobilisierte seine verbliebenen Energien und wuchtete sich schwer atmend aus dem Bett. Sich an der Wand des Schlafzimmers abstützend schlurfte er schnuppernd aus dem Zimmer. Mühsam hangelte er sich am Treppen- geländer Stufe um Stufe nach unten ins Erdgeschoss. Am Ende seiner Kräfte angelangt, lehnte er schließlich im Türrahmen und blickte in die Küche. Hätte er nicht gewusst, dass er sterben würde, hätte er geglaubt, schon im Himmel zu sein. Fein säuberlich auf Backpapier ausgelegt lagen Dutzende seiner geliebten Anisplätzchen auf dem Küchentisch. War er doch schon im Himmel? Oder war es ein letzter Liebesbeweis seiner Frau, mit der er seit über 60 Jahren verheiratet war? Mit allerletzter Anstrengung ließ er sich gegen den Tisch fallen und sank auf die Knie. Seine spröden Lippen teilten sich in freudiger Erwartung. Leicht sabbernd fühlte er schon den wunderbaren Geschmack der Plätzchen auf der Zunge. Seine alte, runzelige Hand zitterte sich mühsam einem Plätzchen am Rande des Tisches entgegen. Plötzlich klatschte ein Kochlöffel auf seine Finger. "Finger weg", keift seine Frau, „Die sind für die Beerdigung!“
Nachbarin hat Konfitüre gekocht und mir zwei Gläser gebracht. Also Standardvorgehensweise, eins wird angebrochen und das andere kommt in den Keller zu der Sammlung. Archäologen freuen sich irgendwann mal.
Jetzt kriechen wieder die Gabis und Sibylles durch die Büsche und pflücken Brom- beeren, um daraus Marmelade zu kochen, die sie dann Leuten schenken, die diese dann in den Schrank stellen, um sie ein paar Jahre später ungeöffnet wegzuwerfen.
Depression ist übrigens auch, aufwachen, sich waschen, Zähne putzen, frühstücken, arbeiten und mit Kollegen witzeln, nach Hause kommen, den Haushalt machen, Kochen... Funktionieren, sich nichts anmerken lassen. Ihr könnt Depressionen nicht sehen.
Sie: "Noch so ein dummer Spruch von dir und du kannst Dreck fressen!" Er: "Ach, du kochst heute also wieder?"
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