Ein Ehemann schaut zuhause ein Fußball- -spiel, als seine Frau ihn anspricht: „Schatz, kannst du bitte die Lampe im Flur reparieren? Die flackert schon seit Wochen.“ Sauer über die Störung beim Fußball, sieht er sie böse an und sagt: „Die Lampe reparieren? Steht bei mir 'Osram' auf der Stirn, oder was?“ Sie bleibt unbeirrt: „Und könntest du bitte auch die Kühlschranktür heile machen? Die schließt nicht mehr richtig.“ Seine Antwort, deutlich giftiger: „Die Kühlschranktür? Sieht es so aus, als würde 'Miele' auf meiner Stirn stehen?“ „Na schön,“ sagt sie, „kannst du dann wenigstens mal die Stufen vor der Haustür reparieren? Da ist schon ewig ein Brett lose, wie du weißt.“ Jetzt ist er richtig sauer: „Ich bin weder Tischler, noch habe ich Lust, die blöde Treppe zu reparieren. Oder steht hier vielleicht 'OBI' auf der Stirn, Frau? Du nervst. Ich geh' in die Kneipe.“ Also zieht er los und trinkt ein paar Bier. Nach einer Weile fühlt er sich aber doch schuldig, weil er seine Frau so angemeckert hat, und geht nach Hause, um sich zu entschuldigen. Als er ankommt, stellt er fest, dass die Treppenstufe repariert wurde. Im Haus flackert das Licht nicht mehr. Als er sich ein Bier aus dem Kühlschrank holt, merkt er außerdem, dass die Tür repariert wurde. Verwundert fragt er: „Schatz, warum ist denn auf einmal alles wieder heile?“ Die Frau sagt: „Tja, Großmeister, als du zum Saufen verduftet bist, saß ich auf der Treppe und weinte. Da kam ein netter junger Mann vorbei und fragte, was mir denn fehlt, und ich habe ihm alles erzählt. Er hat daraufhin angeboten, alles zu reparieren, und alles was ich dafür tun sollte, war, entweder mit ihm zu schlafen oder ihm einen Kuchen zu backen.“ Der Mann fragt: „Und, was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“ Sie sieht ihn empört an und antwortet: „Hallo? Steht hier 'Dr. Oetker' auf meiner Stirn, oder was?“

Ein Mann kommt mit einem Karton unter dem Arm in eine Kneipe. Er sagt zum Wirt: „Wenn ich Ihnen etwas zeige, das Sie garantiert noch nie gesehen haben, geben Sie mir dann einen aus?“ Der Wirt antwortet: „Freundchen, ich bin 30 Jahre lang zur See gefahren. Ich habe so ziemlich alles gesehen, was es gibt. Aber wenn Du mir wirklich etwas Neues zeigst, geht Dein ganzer Abend aufs Haus!“ Der Mann stellt den Karton auf den Tresen und öffnet ihn. Zuerst holt er ein kleines Klavier hervor. Danach zieht er einen winzigen Mann, gerade einmal 30 cm groß, aus dem Karton. Der geht zum Klavier und fängt an zu spielen. Der Wirt ist völlig von den Socken. Er sagt: „Unglaublich! Das habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Sie können heute bestellen, was Sie wollen, es kostet Sie keinen Pfennig! Aber Sie müssen mir sagen, wie Sie zu diesem kleinen Wunder gekommen sind.“ Der Mann sagt: „Also, auf einem Dachboden habe ich doch tatsächlich eine echte Wunderlampe gefunden. Ich habe daran gerieben und es kam ein Flaschengeist heraus, allerdings war er etwas speziell. Ich hätte nur einen einzigen Wunsch frei, sagte er. Und danach müsse ich die Wunderlampe an den nächsten weiter- -geben, der mir etwas Gutes tut.“ Er holt die Lampe aus seinem Karton, reicht sie dem Wirt und sagt: „Da Sie heute so großzügig sind, bekommen Sie die Lampe. Bitte sehr. Aber seien Sie sehr, sehr vorsichtig mit Ihrem Wunsch!“ Der Wirt ist sprachlos. Er überlegt ein paar Sekunden lang, dann reibt er an der Lampe. Im nächsten Moment ist der ganze Tresen voller Melonen: Wassermelonen, Honigmelonen, Galiamelonen – alle Sorten, die es gibt. Der Wirt ist sauer: „Verdammt, was soll denn dieser Mist, ist der Geist schwerhörig oder schwach- -sinnig oder was? Ich habe mir 100 Millionen gewünscht, nicht 100 Melonen!“ Der Mann zuckt mit den Schultern und sagt: „Na glauben Sie denn, mein Wunsch war ein 30 cm langer Pianist?“

Horst beugt sich über seine Frau und flüstert: „Weißt du noch, als wir vor 50 Jahren das erste Mal Sex hatten? Wir schlichen uns hinter die Kneipe und du hast dich an den Gartenzaun gelehnt und ich habe dich geliebt.“ Bärbel antwortet: „O ja, das vergesse ich nie.“ Ihr Mann sagt: „Weißt du was? Wir schleichen uns wieder dahin und probieren es nochmal!“ „Du alter Teufel, das ist doch verrückt. Los, lass es uns probieren.“ Ein Polizist vom Nachbartisch hat sie zufällig belauscht, da sie doch etwas lauter gesprochen haben. Er kichert und denkt sich: „Ist ja rührend. Ich schleiche ihnen lieber hinterher und passe auf, dass sie keinen Ärger bekommen und keiner sie stört.“ Also verfolgt er mit einem gewissen Abstand das alte Paar, das auf Krückstöcken Richtung Kneipe schreitet. Sie gehen zum Zaun hinterm Haus und begeben sich in Position. Plötzlich entlädt sich ein Feuerwerk der Lust, wie es der Polizist noch nie erlebt hat. 10 Minuten lang schreien und stöhnen sie, bis sie völlig aus der Puste sind und zusammenbrechen. Der Polizist ist völlig von den Socken und glaubt, eine wichtige Lektion über wahre Liebe im hohen Alter gelernt zu haben. Nachdem sie sich etwa eine halbe Stunde auf dem Boden erholt haben, stehen die alten Leute auf und gehen zurück auf die Straße. Der Polizist, immer noch wie verzaubert, kann nicht anders und spricht sie an: „Entschuldigen Sie bitte. Ich habe das gerade zufällig mitbekommen. Können sie mir ihr Liebesgeheimnis verraten?“ Immer noch erschüttert antwortet Horst: „Vor 50 Jahren war da noch kein Elektrozaun.“

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