Gerade eben vor dem Supermarkt.
Ein junger Mann nestelt an seinem Fahrrad herum, ich stelle mich daneben.
Ich: » Oh Mann, das sieht ja kompliziert aus. «
Er: » Geht so. «
Ich: » Als Fahrradfahrer sollte man immer das richtige Werkzeug dabei haben.«
Er: » Niemand mag Klugscheißer. «
Ich: » Das sagen alle dummen Menschen.«
Er: » Selber dumm. «
Ich: » Ganz sicher. Ich hätte zum Beispiel auch keine Ahnung, wie man so ein Fahrrad repariert. «
Er: » Ich repariere nichts. «
Ich: » Was machen Sie dann? «
Er: » Wonach sieht's denn aus? «
Ich: » Nach Reparieren, das hat das Fahrrad sicher nötig. «
Er: » Ich repariere nichts, das Schloss klemmt. «
Ich: » Ah, okay. Und die Kette ist ja ziemlich fett, die kriegt man wohl nicht so einfach durch. «
Er: » Nee. «
Ich: » Und das Schloss lässt sich nicht öffnen? «
Er: » Nein, sonst wäre ich ja schon längst weg! «
Ich: » Wie gesagt: Man braucht gutes Werkzeug, das hat mein Opa schon gesagt. «
Er flucht, ich hole eine Tüte Gummibären aus meinen Rucksack.
Ich: » Ein bisschen Stärkung? «
Er: » Nein, Danke. «
Ich: » Dann nicht. Brauchen Sie denn Hilfe bei dem Schloss? «
Er: » Nein, ich kriege das schon hin!«
Ich: » Gutes Werkzeug. Habe ich wohl schon mal gesagt. Mit so einer Fummelei wird das auf Dauer nichts. «
Er: » Hauen Sie einfach ab! «
Ich: » Kein Grund, so unfreundlich zu sein! Ich wollte nur helfen. «
Er: » Kann ich drauf verzichten! «
Ich: » Ja, merke ich auch. Trotzdem würde ich mir gern mal das Schloss ansehen.«
Er: » Warum!? «
Ich: » Weil ich den Schlüssel dafür habe und wissen will, ob er noch passt. «
So schnell, wie der junge Mann laufen konnte, brauchte der gar kein Fahrrad. Und schon gar nicht meines. Einige Dinge kann man mit Freundlichkeit auch viel besser erledigen. Und mein Schloss und meine Kette haben den ersten Belastungstest bestanden
Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen.
Der setzt aber nur einen angewider-
-ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“
Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“
Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor-
-lauten und schlagfertigen Angestell-
-ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.
Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“
Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.
Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“
„Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.
Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“
Der Angestellte zuckt mit der
Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“
Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr-
-schen, nicht laut zu brüllen.
Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.
Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu-
-schreiben.“
Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen.
Der setzt aber nur einen angewider-
-ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“
Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“
Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor-
-lauten und schlagfertigen Angestell-
-ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.
Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“
Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.
Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“
„Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.
Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“
Der Angestellte zuckt mit der
Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“
Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr-
-schen, nicht laut zu brüllen.
Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.
Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu-
-schreiben.“