Die sehr früh aufgestandene und sehr gut gelaunte Ordensvorste-
-herin eines Klosters beschließt,
jede der Nonnen in ihrer Zelle zu besuchen.
"Guten Tag, Schwester Marie-
-Josepha, Sie sehen heute sehr gut aus und was Sie weben ist wunderhübsch!"
"Vielen Dank, ehrwürdige Mutter, Sie sehen auch sehr gut aus. Ich habe aber das Gefühl, dass Sie heute beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt haben."
Die Ordensvorsteherin ist perplex, führt aber ihre Visite weiter.
"Guten Tag, Schwester Maria, Sie sehen heute sehr gut aus und was Sie sticken ist wunder-
-hübsch!"
"Vielen Dank, ehrwürdige Mutter, Sie sehen auch sehr gut aus. Ich habe aber das Gefühl, dass Sie heute beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt haben."
Die Mutter Oberin beißt sich auf die Lippen. Obwohl alle Nonnen dieselbe Bemerkung aussprechen, setzt sie ihre Inspektion fort.
Bei der fünfzehnten Nonne angelangt und total genervt, fragt sie:
"Guten Tag Schwester Nolla, seien Sie ehrlich: Finden Sie, dass ich heute Morgen beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt habe?"
"Ja, ehrwürdige Mutter..."
"Und wie kommen Sie darauf?"
"Sie haben Pater Emilio's Sandalen an..."
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.
Drei Wanderer verirren sich im
Gebirge. Nach einigen Stunden
umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster.
Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin: "Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!"
Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem
Keuschheitstest unterziehen.
Sie befiehlt den Wanderern sich
auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück.
Anschließend lässt sie einige nackte Nonnen vorübergehen. Erste nackte Nonne ... Zweite nackte Nonne ... Dritte nackte Nonne ... BIMM, BIMM!
Entsetzt wirft die Oberin den
Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne ... Fünfte nackte Nonne ... Sechste nackte Nonne ... BIMM, BIMM! Auch der zweite
Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne ... Achte nackte Nonne ... Neunte nackte Nonne ... Zehnte nackte Nonne ...
"Gut," sagt die Oberin, "sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
BIMM, BIMM, BIMM, BIMM!
Der Fensterputzer wird vom
Hausmeister eines Klosters
eingewiesen: "Putzen Sie bitte alle Fenster bis auf die drei in der zweiten Etage."
Der Fensterputzer macht sich an die Arbeit, aber die drei schmutzigen Fenster im zweiten Stock stören ihn dermaßen, dass er sich über die
Anweisung des Hausmeisters
hinwegsetzt und sie auch mitputzt.
Als er den Schmutz am ersten Fenster entfernt hat, sieht er eine scharfe Blondine, die sich auf einem Bett räkelt.
Beim zweiten Fenster sieht er zwölf Mönche um einen runden Tisch
herum stehen, jeder mit entblößtem Glied auf der Tischplatte, auf dieser eine Maus hin und her rennt.
Hinter dem dritten Fenster entdeckt er eine weitere bizarre Szene: Auf dem Boden liegt ein Mönch, ein
Messer in der Brust, den Penis
abgetrennt. Völlig entgeistert verlässt der Fensterputzer das Gerüst und fragt den Hausmeister, was das zu bedeuten hätte?
Ich habe sie extra gebeten, diese
Fenster nicht zu putzen! Aber nun hat sie die Neugierde überwältigt.
Wenn Sie schweigen können, erkläre ich es Ihnen.
Der Fensterputzer verspricht wie ein Grab zu schweigen.
Also,die Mönche spielen darum, wer die blonde Frau bumsen darf.
Derjenige, den die Maus in den Penis beisst, hat die Runde gewonnen.
Und der Mönch in Zimmer drei? will der Fensterputzer wissen.
Der hatte falsch gespielt, er hatte Käse unter der Vorhaut.
Samstag Abend im Kloster.
Das wöchentliche Bad von Pater
Johannes wird fällig. Da die alte
Schwester Dorothea, die
normalerweise das Bad des Paters einlässt, krank ist, hat die junge
Schwester Brigitte die Ehre.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich
abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem
Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der
Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein
unglaubliches Gefühl der Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte
Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."
Samstag Abend im Kloster. Das wöchentliche Bad von Pater Johannes wird fällig. Da die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, krank ist, hat die junge Schwester Brigitte die Ehre.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich
abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem
Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."