Eine Frau kommt früher von der Arbeit nach Hause & erwischt ihren Mann mit einer hübschen, schlanken jungen Frau im Bett.
„Du Schwein, wie kannst Du mir das antun?“, brüllt sie unter Tränen. Ich war Dir immer treu. Ich nehme die Kinder & verlasse Dich. Richte Dich schon mal auf die Scheidung ein!“
Der Mann versucht, Sie zu beruhigen: „Schatz, warte doch, ich kann Dir alles erklären. Hör mir nur eine Minute zu, bitte!“
Sie schluchzt: „Na gut. Aber das
werden die letzten Worte sein, die Du zu mir sprichst.“
Er fängt an: „Also, ich fuhr mit dem Auto nachhause, da stand diese junge Frau & fragte, ob ich Sie mitnehmen könne. Sie sah so schutzlos & erbar-
-mungswürdig aus, dass ich nicht anders konnte."
"Beim Einsteigen sah ich, dass sie sehr schlank & außerdem dreckig war & kaputte Klamotten trug. Sie sagte, Sie habe seit Tagen nichts gegessen. Also nahm ich Sie mit
nachhause & machte ihr die Reste des Bratens warm, den Du gestern gekocht hast, aber nicht essen woll-
-test, aus Angst, etwas an Gewicht zuzulegen. Sie hat den mit einem Happs verschlungen.
Dann habe ich ihr angeboten, bei uns zu duschen, damit Sie sauber wird & sich aufwärmen kann.
Ihre kaputten Sachen habe ich gleich weggeworfen & ihr ein paar von dein-
-en hingelegt. Die Designerjeans, die Du vor Jahren gekauft hast & nie getragen hast, weil sie dich ange-
-blich dick macht. Ich gab ihr die
Unterwäsche, die ich Dir zum Hoch-
-zeitstag geschenkt habe, die Du nicht wolltest, weil sie so geschmacklos ist.
Dann war da noch die sexy Bluse, die Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen hast & nicht trägst, weil Du meine Schwester nicht leiden kannst.
Dann fand ich noch die teuren Stiefel, die Du nicht trägst, weil im Büro
jemand die gleichen hat.“
Er atmet durch & fährt fort: „Sie war so dankbar für meine Hilfe & Selbst-
-losigkeit. Als ich sie dann zur Tür brachte, damit sie gehen kann, drehte Sie sich um & fragte: ‚Hast du noch irgendetwas, das deine Frau nicht mehr benutzt?‘“
Also Frauen, passt immer schön auf...
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.