WAS MÄDCHEN MACHEN, WENN SIE IM CHAT DUMM ANGEMACHT WERDEN:
(anonym): Was hast du an?
Mädchen : Kleidung.
(Eine Minute später)
(anonym): Was hast du an?
Mädchen: Immer noch Kleidung...!
(anonym): Ich habe nichts mehr an und du?
Mädchen: ...Und ich immer noch
Kleidung...
(anonym): Was für welche?
Mädchen: Baumwolle...
(anonym): Sag schon Namen!
Mädchen: Anke, Gudrun und Heinz.
(anonym): Was sind das für Namen?
Mädchen: Weiß ich nicht, aber du wolltest welche hören...!
(anonym): Nein, wie heißt deine
Kleidung?
Mädchen: Is nich dein ernst, oda? Das hat mich noch nie jemand
gefragt... =)
(anonym): Nein, die Namen deiner Kleidungsstücke!
Mädchen: Die Frage kommt aufs
gleiche raus... Naja, ich habe ihnen noch keine gegeben... Aber ich kanns ja jetzt nachholen wenn du darauf bestehst... Also, Horst, Giesela,
Ingeborg, Heinrich und Jockel!
(anonym): Nein, die Art der Kleidung!
Mädchen: Immer noch Baumwolle... sogar 100%!
(anonym): T-shirt, Hose, Boxer?
Mädchen: Nein Baumwolle!
(anonym): Keine Lust auf CS?
Mädchen: Nein, ich spiele nicht gerne Counter-Strike!
(anonym): Man ey, CS und TS =
Cybersex und Telefonsex!
Mädchen: Ich vergewaltige weder meinen PC, noch mein Telefon!
(anonym): Bist du noch Jungfrau?
Mädchen: Wieso? Ich bin Widder und werde es wohl auch immer
bleiben!
(anonym): Man ich geb s auf!
Wechseln wir das Thema...
Wo kommst du her?
Mädchen: Aus meiner Mama!
(anonym): Ich geh...
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Angela Merkel wurde bei einem
Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel: "Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik
hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:
"Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt:
"Ja. Obwohl es im Paradies
angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt:
"Was ist mit dem Golfplatz,
mit dem Restaurant, mit dem
Schwimmbad, mit der Musik
passiert?"
Antwortet der Satan:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Angela Merkel wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel:
"Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:
"Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt:
"Ja. Obwohl es im Paradies
angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt:
"Was ist mit dem Golfplatz,
mit dem Restaurant, mit dem
Schwimmbad, mit der Musik
passiert?"
Antwortet der Satan:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich
aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und
tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die
Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Martin fragt ihn:
"Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt:
"Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter:
"Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
"Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt:
"Haben Sie schon Viagra probiert?"
"Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis:
"Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich
aufgesprungen, hat mit dem
Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die
Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."
Dieser Beitrag darf NUR VON FRAUEN gelesen werden! Sollte doch ein Mann "versehentlich" diesen Eintrag lesen, distanziere ich mich von dem Geschriebenen
Was ich mir von einem Mann wünsche,
Originalliste (Alter 22)
1. Gutaussehend
2. Charmant
3. Finanziell unabhängig
4. ein aufmerksamer Zuhörer
5. Clever
6. Gut in Form
7. Zieht sich gut an
8. Weiß schöne Dinge zu schätzen
9. Macht aufmerksame Überraschungen
10. Ein phantasievoller, romantischer Liebhaber
Was ich mir von einem Mann wünsche,
überarbeitete Liste (Alter 32)
1. Nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf)
2. Öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich
3. Hat genug Geld für ein nettes Abendessen
4. Hört mehr zu als dass er redet
5. Lacht über meine Witze
6. Trägt ohne Schwierigkeiten
Lebensmitteleinkäufe
7. Besitzt mindestens eine Krawatte
8. Weiß ein selbstgekochtes Essen zu schätzen
9. Er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage
10. Ist wenigstens einmal pro Woche romantisch
Was ich mir von einem Mann wünsche,
überarbeitete Liste (Alter 42)
1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung)
2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze.
3. Er arbeitet regelmäßig - und gibt beim
Abendessen gelegentlich an.
4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede.
5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt.
6. Er ist gut genug in Form, um
die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren.
7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt.
8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft.
9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz
runterzuklappen.
10. Er rasiert sich an den meisten
Wochenenden.
Was ich mir von einem Mann wünsche,
überarbeitete Liste (Alter 52)
1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz
2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit in seinen intimen Zonen.
3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld.
4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte.
5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander.
6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen.
7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche.
8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen.
9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen.
10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden.
Was ich mir von einem Mann wünsche,
überarbeitete Liste (Alter 62)
1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm
2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist.
3. Sein Unterhalt kostet nicht viel.
4. Er schnarcht nur ein wenig.
5. Er erinnert sich, warum er lacht.
6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann.
7. Trägt normalerweise Kleidung.
8. Mag weiches Essen
9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat.
10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist.
Was ich mir von einem Mann wünsche,
überarbeitete Liste (Alter 72)
1. Er atmet
2. Er trifft in die Toilette
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet.
Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos.
Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!",
antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
"Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!"
Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?" "Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
"Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament in den Kaffee, oder so."
"Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"
Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"
"Wieso? Was ist denn passiert?"
"Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."
"Ja, und? War es nicht schön?"
"Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."