Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Eine Frau kommt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
"Weißt Du noch die ganzen Male, wo ich Kopfschmerzen hatte? Die ganzen Jahre lang...? Also, die sind jetzt total weg!"
"Was?!" sagt der Mann, "keine
Kopfschmerzen mehr? Wie kommt denn das?!"
Sagt die Frau: "Kerstin riet mir, dass ich mal zu diesem Hypnotiseur gehe, und der empfahl mir vor einem
Spiegel zu stehen, und mehrere Male zu wiederholen:
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
"Die Kopfschmerzen sind weg"
Und, das hat tatsächlich funktioniert! Die Kopfschmerzen sind weg!!!"
„Das ist ja ganz toll", meint der Mann. "Das freut mich echt!"
Jetzt fügt sie hinzu: "Du, Schatz, in den letzten Jahren warst Du ja nicht gerade die Spitze im Bett. Vielleicht könntest Du ja auch mal den
Hypnotiseur besuchen. Vielleicht kann da was getan werden?"
Widerwillig gibt der Mann nach und stimmt zu.
Nach seinem Termin, kommt der Mann nach Hause, reißt sich die Kleider vom Leib, trägt seine Frau ins
Schlafzimmer, legt sie aufs Bett, und meint: "Warte kurz, bin gleich zurück" und zieht ab ins Bad.
Kommt nach ein paar Minuten zurück, schmeißt sich auf sie und macht heiße Liebe mit seiner Frau - wie noch nie zuvor.
Danach meint sie: "Wau, das war wundervoll!"
Der Mann meint: "Bleib da. Ich komm gleich zurück."
Und zieht wieder ins Bad ab.
Kommt zurück und die Szene
wiederholt sich, aber diesmal war es noch besser. Ihr dreht sich der Kopf! Wieder meint er, er kommt
gleich zurück. Aber diesmal, schleicht sie ihm nach, und steht vor der
Badezimmertür.
Dort hört sie ihn sagen:
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
"Sie ist nicht meine Frau!"
Seine Beerdigung ist am Samstag.
Brief eines Strohwitwers an seine Frau!
Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern
Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Bier....äh.....
Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig
widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder
abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du
wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert?
Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große
Schlachtermesser hat beim
Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er
Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr
rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine
Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert!
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muss jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Im Nu stand alles in
Flammen. Ich hatte Mühe, die
Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir
wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu
tapezieren, war 'ne Sauarbeit
zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in
deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse!
Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben
komplett abgesoffen.
Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle
ausnahmslos im Keller sind,
Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh!
Die Feuerwehr meint, dass sich
löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss
vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im
Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und
schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik
irgendwie vergessen habe,
die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen
müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge
Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört.
Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit."
„Genau das ist das Problem!"
antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt."
Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen,
Limonade-Flaschen, und
Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie
ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt,
sterilisiert und wieder aufge-füllt
wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Kleine Tante-Emma-Läden und
Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher
einsetzen. Schulbücher wurden
damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt.
Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Babywindeln haben wir stets
gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht.
Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen.
Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus.
Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer
Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den
Händen gemacht.
Den Teig gerührt, die Sahne
geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten,
packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen
schmissen wir keinen lauten
Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in
Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen.
Aber vollkommen richtig:
Wir hatten kein Herz für die Umwelt.
Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber.
Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach.
Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der
Straßenbahn oder mit dem Bus.
Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät.
Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung.
Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
In der Warteschlange an der
Bushaltestelle steht eine junge
hübsche Dame. Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden Lederstiefeln und Lederjacke.
Der Bus kommt und sie ist an der Reihe.... Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, daß sie wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe
bekommt.
Es ist zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an Ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber
anschließend feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe gelangt.
Sie lächelt den Busfahrer noch einmal zu und öffnet den Reißverschluss, zum dritten mal, noch ein bisschen weiter – vergebens, der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe
unerreichbar.
Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig
empört und dreht sich um:
"Wie können Sie es wagen mich an zufassen. Ich weiß ja nicht einmal wer Sie sind!"
Darauf er:
"Normalerweise würde ich Ihnen
zustimmen. Aber nachdem Sie jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!"
Angela Merkel wurde bei einem
Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel: "Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik
hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:
"Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt:
"Ja. Obwohl es im Paradies
angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt:
"Was ist mit dem Golfplatz,
mit dem Restaurant, mit dem
Schwimmbad, mit der Musik
passiert?"
Antwortet der Satan:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
Eine Blondine geht ins Spielkasino. Dort angekommen verkündet sie, dass sie ihr ganzes Geld auf eine Zahl setzen wird.
An die zwei verantwortlichen
Angestellten gewand, sagt sie,
während die Kugel ins Spiel kommt:
„Ich glaube nicht, dass es euch
interessiert, aber ich habe mehr Glück, wenn ich splitternackt bin."
Gesagt, getan: Sie zieht sich komplett aus und postiert ihre gesamten Chips auf dem Tisch.
Innerlich etwas erregt dreht der
Croupier das Roulette. Während sich das Roulette dreht, singt die Blondine: „Die Mama braucht neue Kleider, die Mama braucht neue Kleider..."
Als die Kugel aufhört zu rollen,
beginnt sie wild hochzuspringen und zu schreien:
„Ich habe gewonnen, Ich habe
gewonnen!"
Danach umarmt und küsst sie die beiden Croupiers. Im Anschluss
sammelt sie alle Chips und das ganze Geld vom Tisch.
Hurtig zieht die Blondine sich an und verabschiedet sich.
Die Croupiers schauen sich mit
offenen Mündern perplex an..
Schließlich, fasst sich einer der beiden und fragt: „Auf welche Zahl hat sie eigentlich gesetzt???"
Worauf der zweite antwortet:
„Ich weiß nicht, ich dachte, du hast aufgepasst!"
Und die Moral von der Geschichte:
Nicht alle Blondinen sind blöd, aber alle Männer sind gleich...
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. All diese Geschichten von Mars und Venus.... Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herz denken.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln... Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
"Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?"
Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte:
"Du kannst einfach mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen".
Am Ende hab' ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich
eingeschlafen. Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig.
Danach sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen."
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst."
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."
"Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben..."
Angela Merkel wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel:
"Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:
"Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt:
"Ja. Obwohl es im Paradies
angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt:
"Was ist mit dem Golfplatz,
mit dem Restaurant, mit dem
Schwimmbad, mit der Musik
passiert?"
Antwortet der Satan:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich
aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und
tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die
Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Martin fragt ihn:
"Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt:
"Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter:
"Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür.
Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass
offensichtlich etwas über den
Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen
bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung
spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zu der alten Dame, um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine
Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.
Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die
Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg,” gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen“, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke
Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den
Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.
“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den
unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein
geschwungen.
An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”
Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten.
Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.
Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich.
“Sie müssen doch ihren
Lebensunterhalt verdienen”,
antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.
Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen
Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.
Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür.
Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen “Bitte, einen Augenblick noch!”
Durch die Tür hörte ich, dass
offensichtlich etwas über den
Hausboden geschleift wurde.
Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen
bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hüte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung
spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer – keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer – kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
“Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?” sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zu der alten Dame, um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine
Hilfsbereitschaft.
“Es sei nicht Rede wert” antwortete ich ihr, “Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!”
“Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann.” erwiderte sie.
Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte, gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die
Innenstadt fahren könnten.
“Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg,” gab ich zu bedenken.
“Oh, ich habe nichts dagegen“, sagte sie. “Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz.”
“Ein Hospiz?” schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke
Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den
Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an.
“Ich hinterlasse keine Familie” fuhr sie mit sanfter Stimme fort. “Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange.”
Ich schaltete das Taxameter aus. “Welchen Weg soll ich nehmen?” fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den
unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch “ein junges, wildes Paar” waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, das früher “ein angesagter Schuppen” zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein
geschwungen.
An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
“Ich bin müde” sagte die alte Dame plötzlich. “Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren”
Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten.
Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.
Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
“Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?” fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
“Nichts”, sagte ich.
“Sie müssen doch ihren
Lebensunterhalt verdienen”,
antwortete sie.
“Es gibt noch andere Passagiere” erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
“Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke” sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.
Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen – völlig versunken in meinen
Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich, dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben – und nicht sofort hupen – dann sehen wir sie auch.
Nach 21 Jahren Ehe hat sich meine Frau von mir gewünscht, dass ich nicht sie sondern mal eine andere zu einem Abendessen und ins Kino ausführe. Sie sagte:
„Ich weiß mit Gewissheit, dass diese Dame wahnsinnig gerne Zeit mit dir verbringen würde!“
Die besagte Dame war meine Mutter, die seit 19 Jahren verwitwet war und welche ich aufgrund meines Jobs und meiner drei Kinder leider nur noch selten besuchte.
Als ich sie anrief und fragte, ob sie mit mir Essen gehend und dann ins Kino wolle, fragte Sie zuerst: „Geht es dir gut?“
„Alles bestens“, antwortete ich. „Ich wollte lediglich mal wieder etwas Zeit mit dir verbringen.“
Sie dachte kurz darüber nach und entgegnete dann: „Das fände ich sehr schön!“
Also holte ich Sie am Freitag nach der Arbeit ab. Sie hatte sich in Schale geworfen und trug ihr bestes Kleid, das sie zuletzt an ihrem Hochzeitstag trug. Außerdem hatte sie sich die Haare machen lassen. Wir gingen in ein nettes kleines und bescheidenes
Restaurant und setzten uns. Dann las ich ihr die Speisekarte vor, da sie inzwischen nur noch große Buchstaben erkennen konnte.
Sie musste lächeln: „Früher habe ich dir aus der Karte vorgelesen!“ „Dann ist es ja wohl jetzt für mich an der Zeit, dir den Gefallen zu erwidern!“ sagte ich, ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen.
Wir sprachen während des Essens über vieles und genossen unser Gespräch so sehr, dass wir die Zeit vergaßen und den Film
verpassten. Aber das störte uns nicht besonders, da der Abend auch so schon ein voller Erfolg war.
„Und wie hat dir der Abend
gefallen?“ fragte ich sie.
„Großartig! Das sollten wir
demnächst unbedingt wiederholen! Aber dann lade ich dich ein,
einverstanden?“
„Sehr gerne! Ich freue mich schon darauf!“
Das waren die letzten Worte, die ich mit meiner Mutter wechseln konnte. Denn nur wenige Tage später erlag sie einem Herzinfarkt. Es geschah so plötzlich, dass ich nicht einmal mehr die
Gelegenheit hatte, mich von ihr zu verabschieden. Später an diesem Tag erhielt ich einen Umschlag mit einem Brief von ihr, sowie eine Rechnung des Restaurants, in welchem wir gegessen hatten:
„Ich habe diese Rechnung bereits im Voraus bezahlt, da ich nicht sicher bin, ob ich unser nächstes Essen noch erleben werde. Bezahlt wurde jedoch für zwei Personen. Sollte ich also nicht kommen
können, dann nimm bitte deine Frau mit. Du wirst nie nachvollziehen können, wie viel mir dieser Abend bedeutet hat.
Ich liebe dich, mein Sohn!“
Erst in dem Moment verstand ich, wie wichtig es ist, seinen Liebsten so oft wie möglich zu zeigen und zu sagen, dass man sie liebt. Denn nichts, und damit meine ich wirklich nichts, auf dieser Welt ist wichtiger als die Familie.
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen
Weihnachtsbaum noch
Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren
Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung