Ich verbrachte zehn Tage in meiner Ferienhütte. Eines Tages kam ein Hund an das Tor meines Zauns, mit einem Halsband, schön und gut genährt – es war sofort klar, dass er Besitzer hat. Ich öffnete das Tor und ging ins Haus. Der Hund kam herein, fand einen Platz neben der Hütte, legte sich hin, seufzte tief und schlief ein.
Nach einiger Zeit wachte er auf, stand auf und ging. Am nächsten Tag kam er wieder und legte sich an die gleiche Stelle. Er schlief etwa eine Stunde und wollte wieder gehen. In der Zwischenzeit schrieb ich eine Nachricht: „Ich frage mich, wem dieser gut gepflegte Hund gehört und ob sie wissen, dass er jeden Tag zu mir kommt, um zu schlafen?“ Ich steckte die Nachricht in das Halsband des Hundes und ließ ihn gehen.
Am nächsten Tag kam der Hund wieder und in seinem Halsband war eine neue Nachricht: „Ich bin die Besitzerin dieses Hundes. Er lebt in einem Haus mit sechs Kindern, von denen zwei jünger als 3 Jahre alt sind. Er kommt zu Ihnen, um etwas Schlaf zu bekommen. Kann ich auch kommen?“
Eine Sportlerin aus der DDR zeigt
ihrer Oma auf einem Globus, wo sie
für ihre Wettkämpfe schon überall
gewesen ist. "Guck mal, Oma, hier
ist Afrika. Und hier ist Amerika. Und
hier, das ganz große, das ist Asien!"
Die Oma schaut erstaunt auf
den Globus. "Und wo ist die DDR,
mein Kind?"
Die Sportlerin zeigt es ihr. "Dort,
siehst du, dieser kleine Punkt auf
der Karte, das ist die DDR."
Die Oma schaut ihre Enkelin irritiert an. "Das Kleine ist die DDR? Sag mal, weiß das der Honecker auch schon?"