Ein Mann geht in den Supermarkt. Plötzlich sieht er, dass eine attraktive Frau ihm zuwinkt. Sie sagt sogar Hallo.
Er überlegt, ob er sie kennt, kommt aber nicht drauf und fragt: „Kennen wir uns?"
Sie antwortet: „Ich glaube, Sie sind der Vater eines meiner Kinder."
Völlig überfordert versucht er sich zu erinnern, ob er seien Frau jemals betrogen hat. Dann fällt es ihm ein: „Grundgütiger, bist du etwa die Stripperin von meinem Junggesellenabschied, die ich besoffen auf dem Billardtisch genommen habe, während meine ganzen Kumpels drumherum standen und gegrölt haben, während deine Kollegin meinen Hintern mit nassem Sellerie versohlt hat?"
Sie schaut ihm in die Augen und sagt: „Nein, ich bin die Lehrerin ihres Sohnes."
Lass sie ruhig falsch über dich denken;
du musst niemandem etwas beweisen. Lass sie urteilen, lass sie reden, lass sie lästern und die Fakten verdrehen. Denn egal, wie sehr du dich erklärst, sie werden letztlich doch nur das glauben, was sie glauben wollen.
Du bist niemandem deine Wahrheit schuldig. Menschen, die dich wirklich kennen, brauchen keine Erklärungen und jene, die dich nicht kennen, waren ohnehin nie dazu bestimmt, dich zu verstehen. Bewahre deinen inneren Frieden und lass die Wahrheit für sich selbst sprechen.