Um auf dem Spielplatz nicht dauernd aufs Handy zu schauen, nehme ich
jetzt immer ein Buch, meine Kamera, den Fahrplan, Kochbücher, eine Fach-
zeitschrift, den Nintendo, einen Stapel Postkarten, ein Fotoalbum, Reisepro-
spekte, die Agenda, das Tagebuch
und den Stadtplan mit.
Zwei alte Schulkameraden treffen sich. Einer ist total abgemagert, der andere sieht aus wie Helmut Kohl.
Großes Hallo, anschließend: "Sag mal, warum bist Du denn so dünn geworden?"
- "Naja, ich bin selbstständig, arbeite jeden Tag 14 Stunden. Dann komm ich nach Hause, schau in den Kühlschrank - ach, da ist auch immer dasselbe fade Zeug drin und leg mich halt ins Bett. Und Du, warum hast Du so zugenommen?"
- "Das ist bei mir so ähnlich. Ich arbeite auch viel, komme nach Hause. Dann seh ich ins Bett - da ist auch immer nur derselbe Mist drin, da setz ich mich halt vor'n Kühlschrank."
Achmed wird Bayer.
Achmed hat seinen ersten Schultag in Bayern.
Nach einer Stunde schlagen alle Schul-
-kameraden vor, dass Achmed jetzt Seppi heisst, weil er jetzt ja ein richtiger Bayer ist.
Achmed geht überglücklich nach Hause und ruft: „Mami, I bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Seine Mutter haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein, Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Achmed verzieht sich traurig in sein Zimmer und wartet, bis sein Vater
heimkommt.
Er hört die Tür, springt auf seinen Vater zu und ruft: „Papi, Papi, i bin jetzt a Bayer und hoass Seppi!“
Sein Vater haut ihm links und rechts eine rein und schreit: „Nein! Du heissen Achmed - Du sein Türke!“
Am nächsten morgen fragen ihn seine Freunde in der Schule: „Und, Seppi, erzähl amoi, wie woar denn Dei erster Oomd ois Bayer?“
Achmed: „Ach, hör auf... kaum bin i a Bayer, scho hob i a Schlägerei mit zwoa Türken!“