Zwei Sekretärinnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen und erzählen sich einfach ALLES! Da sie aber im Büro nicht offen über Sex sprechen können, haben Sie vereinbart, dass Sie diese ihre Lieblings-
-beschäftigung "LACHEN" nennen.
Eines Montagmorgens erzählt die eine: "Ich kann vor lauter lachen kaum noch laufen! Als ich am Freitag von der Arbeit kam, wartete mein Freund schon in der Küche am Tisch auf mich.
Wir haben vielleicht gelacht! Samstag kam dann ein alter Bekannter vorbei, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte.
Ich hatte ganz vergessen, wie toll man mit dem lachen kann! Und Sonntag erst: Ich war mit einer Freundin bei einer Privat-Party.
Suuuuper gut, acht Leute waren da und was haben wir alle zusammen gelacht!!! Aber sag mal, wie war denn dein
Wochenende?" Antwortet die andere'.
"Ach, hör mir auf, totaler Scheiss! Freitag hatte ich nichts zu lachen, Samstag hatte ich nichts zu lachen! Ja und stelle Dir vor, am Sonntagnachmittag komme ich unverhofft ins Badezimmer, steht doch da mein Mann und lacht sich ins Fäustchen."
Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln.
Die Mutter sagt:
Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier.
Vater rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
Nein, sagt die Mutter, der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier.
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder. Bier ist jetzt alle, sagt er zur Mutter.
Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht. Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall.
Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt: Ach, Mama, hättest du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!
Fritzchen kommt aus der Sonntagsschule.
Als ihn seine Mutter fragt, was er gelernt habe, erzählt er: ”Gott ist ein Quirl!”
Mutter meint, das könne ja gar nicht sein, aber Fritzchen besteht darauf, und man einigt sich darauf, dass Fritzchen am kommenden Sonntag nochmal fragt.
Eine Woche später, als Fritzchen wieder heimkommt, fragt die Mutter: ”Na, wie ist das nun mit dem Quirl?”
Fritzchen: ”Ja, ja, Du hast ja recht, Gott ist ein Schöpfer – aber ich wusste, dass es irgend was aus der Küche ist!”