Eine junge Frau hat einen neuen
Lover und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?" fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahr-
-ensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss.
Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen
Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind. - Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes.
Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal ....zu
versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will,
wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe.
Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich
anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten."
Ein junger BWLer, der gerade seinen Abschluss bestanden hat, steht im Anzug in einer Bar und feiert seinen Erfolg. Da sieht er einen alten Mann allein am Tresen sitzen. Er geht auf ihn zu und will ihm erklären, warum die alten Leute seine Generation nicht verstehen können.
„Sie sind in einer anderen Welt
aufgewachsen, in einer primitiven Welt", sagte er so laut, dass alle es hören können.
„Wir jungen Leute von heute sind mit Fernsehen aufgewachsen, mit Internet, Raumfahrt, Düsenjets, Ele-
-ktroautos, den besten Computern..."
Er macht eine Pause, um sein Bier auszutrinken. Der alte Mann nutzt die Zeit, dreht sich zu ihm um und sagt:
„Du hast recht, Junge. Wir hatten all diese Sachen nicht, als wir jung waren. Also haben wir sie erfunden. Und was leistest DU so für die näch-
-ste Generation?"
Der Saal applaudiert. Leg dich nie mit Senioren an!
Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt
jedoch nur 4 Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: "Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fuss-
-ballspieler der Welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben."
Also nimmt er sich den ersten Fall-
-schirm und springt.
Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: "Ich bin die Tochter des Präsi-
-denten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt,"
Sie schnappt sich ein Fallschirm-
-Paket und springt.
Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: "Ich bin der Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses
Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehn-
-jährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
Darauf erwidert der Bub:
"Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm.
Amerikas klügster Präsident hat
meine Schultasche genommen......"
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage befindlichen Mann folgendes
Mein lieber Mann,
Möchte Dich informieren, dass Du Vater eines gesunden Jungen
geworden bist. Da ich nicht genügend Milch hatte, um den Jungen zu nähren, musste ich eine Amme nehmen.
Die Amme ist eine Negerin. Durch die Milch hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin.
Es grüßt und küsst Dich
Deine glückliche Anita
Der Mann schreibt daraufhin an seine Mutter:
Liebe Mutter,
möchte Dir mitteilen, dass du Oma geworden bist. Anita teilte mir mit, dass sie den Jungen nicht nähren konnte und sich eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und
dadurch hat der Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür kann Anita nicht verantwortlich gemacht werden.
Es grüßt Dich
Der glückliche Vater
Die Mutter antwortet dem Sohn:
Lieber Hans
Mir ist es bei Deiner Geburt genauso ergangen wie Deiner Anita. Da wir zu arm waren, um uns ein Amme zu nehmen, mussten wir Dich mit
Kuhmilch ernähren. Nun mach mich bitte nicht verantwortlich, dass du ein Rindvieh geworden bist.
Deine Dich liebende Mutter.
Horst und seine Frau Ilse fuhren jedes Jahr zum größten Jahrmarkt des
Umkreises, und jedes Jahr sagte Horst: "Ilse, ich würde so gerne mal mit dem Hubschrauber fliegen"
und Ilse antwortete immer, "ich weiß Johann, aber der Hubschrauberflug kostet 100 Euro! Und 100 Euro sind 100 Euro!!"
Ein Jahr später fuhren sie wieder zum Jahrmarkt und Horst sagte:
"Ilse, ich bin jetzt 85 Jahre alt, wenn ich jetzt nicht mit dem Hubschrauber fliegen kann, vielleicht bekomme ich nie wieder eine Chance!"
Auch diesmal sagte Ilse: "Horst, es kostet 100 Euro! Und 100 Euro sind 100 Euro!!!"
Der Pilot des Hubschraubers hörte zufällig der Diskussion zu und meinte: "Leute, ich mach Euch einen Vor-
-schlag. Ich lade Euch beide zu einem Rundflug ein. Wenn ihr still seid und auf dem ganzen Flug keinen Ton sagt, braucht Ihr keinen Cent zu zahlen, ist das ein Angebot? Aber falls doch einer von Euch ein Wort spricht, muss ich 100 Euro verlangen!"
Freudig akzeptierten Ilse und Horst und sie flogen los.
Der Pilot flog rasant und machte alle Eskapaden, die man machen kann, aber er hörte kein Wort. Er flog
waghalsige Manöver, immer und
immer wieder, aber kein Wort kam.
Als sie landeten drehte der Pilot sich zu Horst um fragte:
"Mein Gott, ich bin geflogen wie die Hölle, das hätten noch nicht mal junge Leute ausgehalten, die hätten ges-
-chrien, aber Ihr wart verdammt still! Ich bin total beeindruckt!"
Horst entgegnete: "Also um die
Wahrheit zu sagen, ich hätte fast
etwas gesagt als Ilse hinausstürzte, aber wissen Sie - 100 Euro sind 100 Euro!!!"