Kommt ein Mann in eine Bar, schaut sich um, schaut auf seine Armbanduhr und setzt sich an die Bar neben eine attraktive Frau, sieht sie aber nicht an.
Darauf fragt Sie ihn: Sind Sie versetzt worden?
Darauf er: Nein, aber ich habe eine neue Uhr! Sie Ja, was ist denn daran so toll?
Er: Diese Uhr hat telepathische Kräfte und teilt mir soeben mit, daß Sie kein Höschen anhaben!
Darauf lacht die junge Frau und meint: Es tut mir wahnsinnig Leid, aber ihre neue Uhr ist bereits kaputt, denn ich habe ein Höschen an!
Er:, Das sehe ich nicht so, ich würde eher sagen, die Uhr geht eine Stunde vor... "
Mein Name ist Sylvia, und ich saß neulich im Wartezimmer vor meinem ersten Termin mit dem neuen Zahnarzt.
An der Wand hing sein Diplom, welches seinen vollen Namen trug.
Plötzlich erinnerte ich mich an einen großen, gut aussehenden, dunkelhaarigen Jungen aus meiner Oberstufenklasse von vor 35 Jahren.
Könnte es sich um denselben Jungen handeln, den ich damals so scharf fand?
Allerdings, als ich ihn sah, habe ich diesen Gedanken sofort begraben. Da stand ein alternder Mann, dessen graue Haare ausgingen, mit tiefen Falten im Gesicht - der viel zu alt war, um mein ehemaliger Klassenkamerad zu sein.
Jedoch, nachdem er meine Zähne durchge-
schaut hatte, fragte ich ihn, ob er auf die Albert-Einstein-Schule gegangen ist.
Völlig überrascht antwortete er:
"Ja. Ich war dort".
"Wann haben Sie Abi gemacht?", frage ich.
"1975. Warum fragen Sie?", war seine Antwort.
"Sie waren in meiner Klasse", sagte ich.
Er schaute mich etwas verwirrt an, und dann hat mich dieser
hässliche,
fast glatzköpfige,
grauhaarige,
zerknitterte,
fettarschige,
alte Kerl gefragt:
"Was haben Sie denn damals unterrichtet?"
Der junge Helmut aus dem ländlichen Dorf kommt zum ersten Mal nach Köln um dort zu leben.
Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus. Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erscheint aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Er grinst sie an und die beiden beginnen eine Unterhaltung.
Während sie miteinander sprechen, verrutscht ihr Morgenmantel und es wird klar, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Helmut wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt zubehalten.
Nach ein paar Minuten legt sie ihre Hand auf seinen Arm und sagt: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen...".
Er geht mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hat, streift sie ihren Morgenmantel herab.
Jetzt steht sie vollkommen nackt vor ihm und schnurrt:
"Was glaubst Du, ist das Beste an mir?"
Der schüchterne Helmut stottert, schluckt ein paar Mal und sagt dann: "Es müssen Deine Ohren sein!"
Sie staunt: "Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Zellulitis. Schau dir meine Haut an, weich und sanft! Warum um alles in der Welt glaubst Du, meine Ohren wären mein bestes Körperteil?!"
Helmut schluckt wieder ein paarmal bevor er antwortet:
"Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen....das war ich!"
Eine Wessifamilie zieht vom Westen in den Osten um.
Der Kleine Junge muss nun im Osten in die 1. Klasse gehen.
Am ersten Tag kommt er wieder und fragt seine Eltern: "Die Kinder sind hier beim Lesen erst beim O, wir waren schon beim S."
Die Eltern erklären es ihm mit den Worten: "Junge, das liegt daran, dass du ein Wessi bist".
Am nächsten Tag berichtet er, dass die Kinder in der Schule erst bis zwanzig rechnen. In seiner alten Schule waren sie schon bei 50. Wieder sagen die Eltern: "Junge, das liegt daran, dass du ein Wessi bist."
Am nächsten Tag Sportunterricht.
Der Kleine berichtet wieder: "Die anderen Jungs in meiner neuen Klasse haben alle einen viel kleineren Pullermann als ich, liegt das auch daran, dass ich ein Wessi bin?".
Die Antwort der Eltern: "Nein Junge, das liegt daran, dass du zwei Jahre älter bist!"
Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Frau.
„Hm“, grübelt die alte Frau, „als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin“.
Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schon sitzt die alte Frau in einem
Schaukelstuhl aus purem Gold.
„Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein“.
Die Fee betätigt wieder ihren Zauberstab und die ehemals alte Frau ist jung und schön.
„Gut“, meint jetzt die junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „jetzt wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird“.
Die Fee schwingt ein letztes Mal ihren Zauberstab und verschwindet. Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat.
Sie bekommt weiche Knie, als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt, glaubt sie doch, er würde sie jetzt küssen.
Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:
„Ich habe gewusst, dass es Dir irgendwann einmal leid tun würde, mich kastriert zu haben...“