Eine junge Frau schleppt ihren neuen Lover zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?", fragt er.
Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahr-
-ensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss. Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll.
Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind.
Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes. Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal zu versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will, wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe. Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten."
Ein Städter kommt zum Bauern und will ein Schwein kaufen.
"Welches soll es denn sein, hier laufen doch genug herum?"
"Das da - was wiegt das denn?"
Der Bauer greift das Schwein, nimmt den Schwanz in den Mund und zieht daran. "64 kg!"
"Das glaubt doch kein Mensch, dass man so wiegen kann!", sagt der Städter.
Der Bauer ruft seinen Sohn "Jung, watt wiecht dat Schwein?"
Der Junge greift das Schwein, nimmt den Schwanz in den Mund und zieht wie der Vater daran. "64 kg, Vatter"!
"Das glaube ich nicht, so kann man doch kein Gewicht feststellen", antwortet der Städter.
"Jung, hol' mal die Mutter, dann werden wir ja sehen!"
Der Junge rennt los und kommt ohne die Mutter zurück.
"Mutter kann im Moment nicht, sie wiegt gerade den Briefträger!"
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"