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Angela Merkel geht auf den Bundespresseball. Beim Flanieren durch die Gänge wird sie von einem Journalisten angesprochen. "Frau Merkel, hat Ihnen eigentlich schonmal jemand gesagt, dass Sie wie Heidi Klum aussehen?" Antwortet Angela Merkel ganz erfreut: "Nein, das hat mir wirklich noch niemand gesagt!" Der Journalist lacht. "Das glaube ich gern!"
„Nennen Sie mir ein Land, in dem Journalisten und Politiker sich vertragen, und ich sage Ihnen, da ist keine Demokratie." Hugh Greene (1910 bis 1987)
Trump erklärt bin Salman für unschuldig. - Wissen Sie noch, wie Sie uns 2018 mit "schweren Strafen" wegen des Mordes an einem Journalisten gedroht haben? - Classic!
„Wenn der Faschismus kommt, scheint noch immer die Sonne. Die Vögel singen. Sie gehen zur Arbeit. Alles ist normal. Nur trans Menschen verlieren ihre Rechte. Und Asylsuchende. Und Immigranten. Und Behinderte. Und Muslime. Und Juden. Und linke Journalisten. Und dann andere Journalisten. Und ich. Und Sie." Marina Weisband am 6. April 2025 in ihrer Rede zum 80. Befreieungstag des KZ Buchenwald.
Man kann Donald Trump unsympathisch finden, aber man kann ihm nicht das Talent absprechen, enorme Summen Geld zu verdienen – etwas, womit sich der derzeitige Präsident der USA nur allzu gern brüstet. Besonders spektakulär machte er das im Jahr 2009 deutlich, als er den Journalisten Timothy O’Brien wegen Verleumdung verklagte, weil dieser ihn in seinem Buch als Millionär und nicht als Milliardär bezeichnet hatte. Trump forderte … 5 Milliarden Dollar Schadensersatz.
Jackie Chan antwortete auf die Frage eines Journalisten, ob er mit seinem Leben zufrieden sei, mit diesen weisen Worten: "Wissen Sie, ich habe einmal sehr kluge Worte gehört: Ihre harte Arbeit ist der Traum eines jeden Arbeitslosen; Ihr unruhiges Kind ist der Traum aller Kinderlosen; Ihr kleines Zuhause ist der Traum eines jeden Obdachlosen; Ihr geringes Kapital ist der Traum eines jeden Schuldners; Ihre schlechte Gesundheit ist der Traum jedes Patienten mit einer unheilbaren Krankheit; Ihr Frieden, Ihr ruhiger Schlaf, Ihre zugängliche Nahrung sind der Traum aller Menschen in einem Land im Krieg. Sie müssen alles schätzen, was Sie haben. Schließlich weiß niemand, was morgen bringen wird."
Erich Honecker hat ein Interview mit einem Journalisten aus dem Westen – und betont immer wieder, wie gut es mit der DDR vorangeht. Irgendwann wird es dem Reporter zu bunt. "Entschuldigen Sie mal, aber hat Ihr Ministerium für Handel und Versorgung nicht gerade eine drastische Lebensmittelverknappung für den kommenden Sommer angekündigt?", fragt er. Da lächelt Honecker. "Na sehen Sie! Letztes Jahr haben wir sie nicht mal angekündigt!"
Wir brauchen Journalisten, keine Hofberichterstatter.
Die Hetze. Es gibt kaum ein anderes Wort, das in letzter Zeit in den deutschsprachigen Medien eine derartige Karriere gemacht hat. Was man früher Kritik nannte, nennen die Journalisten nun Hetze. Mit dem Killerargument der Hetze kann man jede Diskussion verhindern, die einem politisch nicht paßt. Mit einem Kritiker setzt man sich auseinander. Mit einem Hetzer hingegen redet man nicht. Der Vorwurf der Hetze ist darum ideal, um Themen zu tabuisieren, zu denen die Medien keine Diskussion wünschen. Es gibt für Journalisten nur die rechte Hetze, die, linke Hetze gibt es nicht.
US-Journalisten. - Schutz von Regierungsgeheimnissen.
Früher haben Journalisten den Dreck aufgedeckt, heute decken sie ihn zu
Jackie Chan antwortete auf die Frage eines Journalisten, ob er mit seinem Leben zufrieden sei, mit diesen weisen Worten: "Wissen Sie, ich habe einmal sehr kluge Worte gehört: Ihre harte Arbeit ist der Traum eines jeden Arbeitslosen; Ihr unruhiges Kind ist der Traum aller Kinderlosen; Ihr kleines Zuhause ist der Traum eines jeden Obdachlosen; Ihr geringes Kapital ist der Traum eines jeden Schuldners; Ihre schlechte Gesundheit ist der Traum jedes Patienten mit einer unheilbaren Krankheit; Ihr Frieden, Ihr ruhiger Schlaf, Ihre zugängliche Nahrung sind der Traum aller Menschen in einem Land im Krieg. Sie müssen alles schätzen, was Sie haben. Schließlich weiß niemand, was morgen bringen wird."
Jackie Chan antwortete auf die Frage eines Journalisten, ob er mit seinem Leben zufrieden sei, mit diesen weisen Worten: "Wissen Sie, ich habe einmal sehr kluge Worte gehört: Ihre harte Arbeit ist der Traum eines jeden Arbeitslosen; Ihr unruhiges Kind ist der Traum aller Kinderlosen; Ihr kleines Zuhause ist der Traum eines jeden Obdachlosen; Ihr geringes Kapital ist der Traum eines jeden Schuldners; Ihre schlechte Gesundheit ist der Traum jedes Patienten mit einer unheilbaren Krankheit; Ihr Frieden, Ihr ruhiger Schlaf, Ihre zugängliche Nahrung sind der Traum aller Menschen in einem Land im Krieg. Sie müssen alles schätzen, was Sie haben. Schließlich weiß niemand, was morgen bringen wird."
Manchen Journalisten muss man einfach kompletten Realitätsverlust attestieren. Da zeichnet sich in Umfragen ab, dass die AfD ein Viertel aller Wähler anzieht und im Osten stärkste Kraft wird. Und was sind die Rezepte dagegen? Nur albern und nicht schlimm sind Vorschläge, die Kommunen stärker zu unterstützen mit Personal, das es nicht gibt, und mit Geld, das vom Verfassungsgericht gerade kassiert wurde. Von der Opposition zu verlangen, sie solle die Regierung mit Kritik verschonen, ist ähnlich beeindruckend.
Journalisten - Politiker - Gesunder Menschenverstand
Stecht den Alman-Journalisten ab oder verpasst ihm 600.000 Sievert und streicht ihn aus den Geschichtsbüchern! - Was sagt er? - "Bestecht den armen Journalisten mit 600k... Versilbert ihm Bücher" oder so.
Ich liebe es, wenn Journalisten weiterhin die Phrase "spannen- der als jeder 'Tatort'" benutzen. Junge, meine Wocheneinkäufe bei Aldi sind spannender als jeder "Tatort!"
Früher hat man Dokus geguckt, und hatte hinterher weder Ahnung noch Interesse daran, wie die dumme Fresse von dem Typen aussieht, der sie gedreht hat. Heute bestehen Dokus zu 40% daraus, wie die Journalisten mit nachdenklicher Miene aus nem Fenster glotzen oder im Park spazieren.
Es war einmal in einem kleinen Schweizer Dorf eine alte Frau. An ihrem 120. Geburtstag sind abends viele Journalisten bei ihr zu Gast. Ein Reporter fragt sie: - "Können Sie uns Ihr Geheimnis verraten, wie Sie so alt geworden sind?" - Darauf sagt sie: - "Viel Sex und viele Drogen!" - Der Reporter verblüfft: - "Wann hatten Sie denn zum letzten mal Sex!?" - Da sagt sie: - "Das war Neunzehnfünfundvierzig!" - Der Reporter: - "Na, das ist aber schon lange her!" - Sie antwortet: - "Wieso? Jetzt ist doch erst 20.15 Uhr!"
Deutschland erinnert immer mehr an eine illiberale Demokratie. Massgeblich verantwortlich für dieses Klima sind Politiker und Journalisten - Fast 50 Prozent der Deutschen trauen sich laut Umfragen nicht mehr, ihre Meinung zu sagen. Kein Wunder, denn eine links-grüne Minderheit brandmarkt alles, was ihr nicht passt, als «Nazi» und rechtsextrem.
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