Brief eines Strohwitwers an seine Frau!
Liebe Gerda!
Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss.
Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern
Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Bier....äh.....
Brötchen holen.
Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig
widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder
abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd
anschalte oder mit den Pfannen
klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze
mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man
eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bist Du
wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem
Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen
komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen!
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr
verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert?
Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große
Schlachtermesser hat beim
Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er
Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den
Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr
rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine
Nitroverdünnung nehmen dürfen!
Den Kühlschrank habe ich auch
abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht
wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und
Mineralwasser auch, alles explodiert!
Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung
abzuschließen. Es muss jemand
dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze
umgefallen. Im Nu stand alles in
Flammen. Ich hatte Mühe, die
Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir
wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst!
Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu
tapezieren, war 'ne Sauarbeit
zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in
deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse!
Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben
komplett abgesoffen.
Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle
ausnahmslos im Keller sind,
Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh!
Die Feuerwehr meint, dass sich
löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss
vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im
Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch!
So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und
schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik
irgendwie vergessen habe,
die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen
müssen, mein Schatz!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in
sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin
PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag
getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen.
Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!
Wir schreiben das Jahr 25 nach
Christi Geburt.
Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin Maria Magdalena damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau loslasse.
So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draussen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spiess und rennt aus dem Haus.
Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: "Was war denn los?"
Jesus: "Zuerst hat sie mir in die
Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst.
Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und habe bei ihr das Selbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen
Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan."
Maria: "Ja und weiter?"
Jesus: "Na ja, dann hat sie mir
zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr."
Maria: "Und was war dann?"
Jesus: "Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist
und habe sie geheilt....."
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter:
"Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben."
Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel
schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von
vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine
plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war
folgendermaßen. Wir wohnten in
einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus.
Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der
Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich
verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des
Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV.
Das heisst: Die Marquise von
Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich
übersetzen: La Marquise - das
Sonnendach.
Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15.
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit Milde
rechnen, müssen Sie uns schon eine gute Begründung geben."
Der Mann: "Die war so dämlich, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel
schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von
vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine
plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war
folgendermaßen. Wir wohnten in
einem Hochhaus im 13.Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren klein geblieben, von Natur aus.
Der Zwölfjährige war 80 cm groß, der 19jährige 90 cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: "Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie." "Ja", sagt meine Frau, "das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht."
Ich sage: "Nein, was Du meinst, sind Pygmäen." "Nein", sagt meine Frau, "Pygmäen, das ist das, was der
Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen." Ich sage: "Das ist Pigment." "Nein", sagt meine Frau, "Pigment, darauf haben die alten Ägypter geschrieben." Ich sage: "Das ist Pergament!" "Nein", sagt meine Frau, "Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht." Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich
verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif. "Liebling, schau mal, was hier steht!" Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: "Das Sonnendach des
Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15." Ich nehme das Buch an mich und sage: "Aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV.
Das heisst: Die Marquise von
Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15." "Nein", sagt meine Frau, "das mußt du wörtlich
übersetzen: La Marquise - das
Sonnendach.
Pompadour - das Handtäschchen. La Maitresse - die Lehrerin. Lois XV - der Zuhälter 15.
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt." Ich sage: "Du meinst einen Lektor." "Nein", sagt meine Frau, "Lektor war der griechische Held des Altertums." Ich sage: "Das war Hektor, und der war Trojaner." "Nein", sagt meine Frau, "Hektor ist ein Flächenmaß." Ich sage: "Das ist ein Hektar." "Nein", sagt meine Frau, "Hektar ist der Göttertrank." Ich sage: "Das ist der Nektar." "Nein", sagt meine Frau, "Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland." Ich sage: "Das ist der Neckar." Darauf meine Frau: "Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein - das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen."
Ich sage: "Das heißt Duett." "Nein", sagt meine Frau, "Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
aufeinander losgehen." Ich sage: "Das ist ein Duell." "Nein", sagt meine Frau, "Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen, finsteren Bergloch herauskommt." Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie erschlagen." Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen!"
Ehemann bei der Polizei:
"Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause
gekommen."
Polizeibeamter: "Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?"
Ehemann: "Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen..."
Polizist: "Schlank? Vollschlank?
Korpulent?"
Ehemann: "Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!"
Polizist: "Augenfarbe?"
Ehemann: "Habe ich nie drauf
geachtet..."
Polizist: "Haarfarbe?"
Ehemann: "Wechselt ständig..."
Polizist: "Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen
haben?"
Ehemann: "Hmm, ich meine ein Kleid..
Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!"
Polizist: "Ist sie mit öffentlichen
Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?"
Ehemann: "Mit meinem metallic
schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr.
V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Navi,
Panorama Schiebedach, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer..."
Plötzlich muss der Mann ganz
bitterlich weinen.
Polizist: "Machen Sie sich keine
Sorgen - wir finden Ihr Auto..."
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hamburger Hafen an.
Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie in's Eros-Center.
Dort angekommen sagt die Chefin des Hauses:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch 2 Damen frei, aber euer Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war, woraufhin der Dritte meint:
"Jungs, Ihr werdet es mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht ne Hexe gebumst!"
"Eine Hexe?!", fragen die anderen beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, ist sie 3 mal um die Lampe rum und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen.
Als der Wirt fragt was er will,
antwortet er:
"Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!"
Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein.
Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen.
Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt:
"Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat."
Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast:
"Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee."
Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes.
Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch.
Der Wirt überlegt nicht lange und sagt:
"Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen.
Er geht zu ihm und schimpft:
"Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Da sagt der Gast:
"Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"
Eva, die frisch getraute Braut, wünscht ihre Flitterwochen in der Nähe von Fürstenwalde zu verleben.
Da sie weiß, dass dort der Andrang sehr groß ist, reist sie einige Wochen vorher hin, um für sich und ihren Zukünftigen ein Zimmer zu suchen, welches ihrem
Geschmack entspricht.
Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein sehr schönes
Zweibettzimmer, mietet es und fährt wieder nach Hause. Daheim angekommen, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat zu fragen, ob auch ein
Wasserklosett vorhanden ist.
Sie schreibt den Dorfschulzen einen Brief und bittet um Auskunft. Um sich nicht zu drollig
auszudrücken, deutet sie im Brief Wasserklosett mit "WC" an.
Der arme Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was "WC" zu bedeuten habe. Er rennt zum Pfarrer und erhält nach langem Hin und Her zu Antwort, dass mit "WC" die Waldkapelle gemeint sei.
Daraufhin schreibt der Dorfschulze folgenden Brief:
Sehr geehrte Frau Meyer!
"WC" ist vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Ort entfernt, inmitten eines herrlichen
Tannenwaldes.
Schon wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. "WC" ist geöffnet mittwochs und
samstags. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor Beginn sich dort einzufinden, da der Andrang sehr groß ist.
Doch kann Frau Meyer beruhigt sein, es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit Orgelbegleitung vor sich geht.
Wir werden uns erlauben, Ihnen, gnädigste Frau, den besten Platz zu sichern, inmitten duftender Tannen. Die Akustik ist besonders von Kennern bewundert worden, denn selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken zu hören und verbreitet ein mehrfaches Echo.
Für Besucher, denen der Weg zu weit ist, haben wir Droschken bereitgestellt.
Die neue Lehrerin, jung, super hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
"Heute ..." schreibt sie an die Tafel,als Fritzchen plötzlich ruft: "Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!"
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: "Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!"
"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause, du Frechdachs. Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen - und Deine Eltern rufe ich auch an!"
Fritzchen erlebt 3 wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die vierte Stunde geht auch alles gut.
Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen fröhlich, nimmt seinen Ranzen, "ich seh' euch nächstes Schuljahr wieder !"
Opa und Oma haben goldene Hochzeit. Nachdem die Gäste gegangen waren, sagt die Oma zum Opa:
"Ich habe in der Zeitung gelesen, dass es ein Mittel gibt, da kann man wieder so wie früher."
Der Opa gibt Ihr 50,-EUR und schickt die Oma los in die Apotheke um dieses Mittel zu kaufen. Der Apotheker weist sie darauf hin, nur zwei Tropfen davon zu nehmen, wegen der
Nebenwirkungen.
Als die Oma dann zu Hause ankommt, nehmen beide jeweils die Hälfte des Mittels ein und legen sich gemeinsam ins Bett. Plötzlich springt die Oma auf und läuft von 0 auf 100 in
5 sekunden aufs Klo, als sie wieder kommt, sagt sie zum Opa:
"Siehste ich bin gelaufen wie eine 18jährige." Sagt der Opa: "Das ist ja noch gar nichts, ich habe ins Bett gemacht wie ein 3jähriger!"
Zwei Frauen hatten schon immer etwas Probleme mit ihrer mangelnden Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen.
Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt. "Mensch, wie hast du das denn gemacht?"
"Ach, gehe einfach zum Professor in die Klinik, der operiert dich und alles klappt."
Kurz entschlossen ist die Flachbusige auch schon am nächsten Tag im OP und der Professor wetzt das Messer.
Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
"Ja, was machen wir denn da?"; grübelt der Professor, "so eine teuere Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und noch immer flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie:
"Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung eingebaut: Wenn Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Vierzehn Tage später trifft die Frau auf einer Fete den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Mal mit den Armen auf und ab und ihr Busen bläst sich auf.
"Aha," meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"
Treffen sich zwei Freunde auf der Straße.
Sagt der eine: "Mensch du - ich habe gehört, deine Schwiegermutter ist gestorben. Sag mal, was hat sie denn gehabt?"
"Och, ein bißchen Schmuck, einen Fernseher und etwas Gespartes...."
"Ach Schmarrn - SO meinte ich das doch nicht. Ich meine, was hat ihr denn gefehlt?"
"Naja, eine anständige Altersversorgung, Sparbücher, Eigentümer....."
"Mann - DAS mein ich doch auch nicht. Ich wollte wissen, WARUM sie gestorben ist!!!"
"Ach sooo. Tja - das lief ganz dumm. Ich sagte zu ihr, sie soll mal in den Keller gehen und Kartoffeln raufholen. Dabei ist sie auf der Treppe ausgerutscht und hat sich das Genick gebrochen."
"Ja Waaaahnsinn, ehrlich..... Und? Was hab ihr dann gemacht??"
"....Nudeln."