Ey unter jedem Post zum Holocaust-Gedenktag hast du irgendwelche Muslime, die was vom „Genozid" an den Palästinensern faseln. Hört endlich auf, den industriell organisierten Massenmord an sechs Millionen Juden mit Gaza zu vergleichen!
Kann man solche Leute nicht anzeigen? Was ist das bei denen? ADHS? Die ewige Opferrolle? Es nervt so!
Ihr seid nicht „die neuen Juden". Ihr seid das Gegenteil davon.
Überall, wo der Islam auf der Welt herrscht, werden Minderheiten unterdrückt, Anhänger anderer Religionen verfolgt, Frauen unterdrückt und vor allem Juden vertrieben.
Die meisten eurer Glaubensbrüder sterben weder durch Israel, noch durch den „Westen", sondern durch andere Muslime. Durch eure autoritären Herrscher und Islamisten.
Juckt euch halt aber nicht, weil euch tote Muslime nur dann interessieren, wenn man sie für seinen Hass auf Juden und Israel instrumentalisieren kann.
Ehrlich, ich ertrage diese heftige Unbildung und Dummheit dieser Leute nicht. Ich will auch mit diesen Leuten hier nicht in einem Land leben müssen.
Henryk Broder 2016 in welt: „Wir wollen nicht wahrhaben, dass der Islam ein Gewaltproblem hat, das nicht erst am 11.9.2001 die Weltbühne betrat. (..) Wenn Sie meinen, der Islam habe kein Gewaltproblem, dann fasse ich das Problem so zusammen: Im Islam - und das in allen seinen Ausprägungen - gibt es gewaltige Defizite, was Menschenrechte, Demokratie, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen, religiöser und sexueller Minderheiten angeht, also die Grundlagen einer friedlichen Gesellschaft berührt. Kennen Sie einen einzigen katholischen, protestantischen oder jüdischen Autor, der um sein Leben fürchten müsste, weil er es gewagt hätte, die katholische, die protestantische oder die jüdische Glaubensgemeinschaft zu kritisieren? Ich mache Sie gerne mit Hamed Abdel-Samad bekannt, über dem eine Todesfatwa schwebt und der nur in Begleitung von Leibwächtern reisen kann."
Von Zuwanderern zu verlangen, unsere Werte und Kultur zu achten, in Kindergärten und Schulen zum Beispiel St. Martin, Weihnachten oder Ostern feiern zu wollen und sich über Muttertagsbasteleien zu freuen, oder zu erwarten, dass Frauen immer und von jedem mit Respekt behandelt werden, ist weder diskriminierend, rassistisch, rechts oder rechtsradikal, noch ist es islamophob. Das ist Hingabe zur eigenen Heimat und Liebe zur eigenen Kultur. Dies zu stigmatisieren, ist weder progressiv noch fortschrittlich. Das ist regressiv und führt einzig zur Aufgabe einer grundlegenden Verbundenheit zum eigenen Land und zum Verlust der eigenen Identität.