Ein Arbeitloser ist auf Jobsuche, er liest die Stellenangebote in der Zeitung und findet ein interessentes Angebot:
"Verkaufe Ferrari, neuwertig wenig gefahren, Topzustand für 50€, Adresse......."
Er überlegt: "Wenn das kein Druckfehler oder Witz ist, könnte ich mir das Auto kaufen und für einen guten Preis weiter verkaufen, dann wäre ich meine finanziellen Probleme los."
Erst zögert er, doch dann macht er sich auf den Weg. An der angegebenen Adresse angekommen, klingelt er an der Tür. Eine Dame (Anfang Vierzig) öffnet: " Sie wünschen?"
Er:"Ich komme wegen dem Ferrari".
Sie:"Warten sie hier, ich hole den
Schlüssel."....
Kurz darauf:"So ich habe den Schlüssel, bitte folgen sie mir zur Garage."
Da angekommen, öffnet sie das Tor:"Hier steht er, machen sie eine Probefahrt".
Er nimmt das Angebot an und dreht ein paar Runden. Mit dem Wagen ist alles okay. Er bringt ihn zu ihr zurück und fragt:"Wieso verkaufen sie den Wagen für nur 50€ ?"
Da antwortet sie: "Mein Ex und ich,wir waren zwanzig Jahre verheiratet und jetzt sagt er, ich bin ihm zu alt und ist mit einer achtzehn jährigen nach Australien durchgebrannt. Gestern hat er mir eine Karte geschickt, ich soll den Ferrari verkaufen und ihm das Geld als Startkapital nach Melbourne überweisen."
Experiment
“Okay”, sagte der Interessent, “ver-
-mutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bie-
-nenstöcke: Ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?”
“Nein”, sagte der Bauer, “die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit
Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbin-
-de und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof
umsonst!”
Und so ließ sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein. Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen.
“Um Himmels Willen”, rief der Bauer, “haben die Bienen Ihnen etwas
angetan?”
“Nein”, sagte der Interessent, “das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?”