Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben." Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib' mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!" Und es war so. Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrigläßt und 25 Jahre leben." Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!" Und es war so. Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben." Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre." Und es war so. Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!" Darauf sprach der Mann: "Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen." Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es bis heute...

Ein Erste-Klasse-Lehrerin, Frau Schneider, hatte Probleme mit einem ihrer Schüler. Die Lehrerin fragte: "Pascal, was ist dein Problem?" Pascal antwortete: "Ich bin zu intelligent für die 1. Klasse. Meine Schwester ist in der 3. Klasse und ich bin schlauer als sie. Ich glaube, ich sollte in der 3. Klasse sein!" Frau Schneider hatte genug. Sie nahm Pascal mit in das Büro des Direktors. Während Pascal im Vorzimmer wartete, erklärte die Lehrerin dem Direktor die Situation. Der Direktor erzählte Frau Schneider, er würde den Jungen einem Test unterziehen. Wenn er auch nur eine Frage falsch beantwortet, bleibt er in der 1. Klasse. Sie willigte ein . Pascal wurde hereingebracht und die Bedingungen wurden ihm erklärt und er willigte ein, den Test zu machen. Direktor: "Was ist 3 x 3 ? " Pascal : " 9" Direktor: "Was ist 6 x 6 ? " Pascal : " 36 ". Und so ging es bei jeder Frage, die ein Drittklässler wissen sollte. Der Direktor sieht Frau Schneider an und sagt ihr: "Ich denke, Pascal kann in die dritte Klasse gehen." Frau Schneider sagt zum Direktor: "Lass mich ihm einige Fragen stellen." Der Direktor und Pascal stimmten zu. Frau Schneider fragt: "Wovon hat eine Kuh vier, wovon ich nur zwei habe? " Pascal nach einer Weile : "Beine ." Frau Schneider : "Was hast Du in der Hose, das ich nicht habe?" Der Direktor fragt sich, warum warum sie so eine Frage stellt! Pascal antwortete: " Taschen . " Frau Schneider : "Was kann ein Hund, das ein Mann nicht kann?" Pascal : "Hecheln" Der Direktor saß mit offenem Mund davor. Frau Schneider : "Was geht hart und rosa rein und kommt dann weich und klebrig raus? " Des Direktors Augen öffneten sich wirklich weit und bevor er die Antwort stoppen konnte, antwortete Pascal: "Kaugummi". Frau Schneider : "Was kann ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Pascal : "Hände schütteln." Der Direktor zitterte. Frau Schneider : "Welches Wort beginnt mit einem 'F', endet mit 'N' und bedeutet eine Menge Hitze und Aufregung?" Pascal : "Feuerwehrmann." Der Direktor stieß einen Seufzer der Erleichterung aus und sagte der Lehrerin, "Packen Sie Pascal in die fünfte Klasse, ich hatte die letzten sechs Fragen falsch ..."

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