Ein Mann hatte einen schweren
Unfall und liegt im Krankenhaus.
„Ah! Ich sehe sie sind wieder wach“, sagt der Arzt, der neben
seinem Bett steht.
„Sie hatten einen schweren Auffahr-
-unfall, aber machen Sie sich keine Sorgen. Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber Sie werden sich wieder vollständig erholen.“
- „Allerdings...“, der Arzt blickt den Mann mitleidig an, „allerdings haben Sie bei dem Unfall ihren Penis verlo-
-ren. Man konnte ihn in den Trümmern leider nicht finden. Aber auch hier haben wir eine gute Nachricht: Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die sie allerdings selbst bezahlen müssen. Und noch einmal eine gute Nachricht: Sie bekommen 18.000 Euro von ihrer Unfallversicherung, und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter. Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen, vor einer Ent-
-scheidung mit Ihrer Ehefrau zu
sprechen. Ich meine, wenn Sie vorher nur 12 Zentimeter hatten, wäre Ihre Frau bei 18 Zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt ent-
-täuscht...“
Der Mann nickt in Gedanken versun-
-ken, während er die ganzen Informa-
-tionen in sich aufnimmt. „Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen.“
Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt „Na, haben Sie mit Ihrer Frau sprechen können?“
„Ja Herr Doktor, das habe ich.“
„Und? Hat Sie sich entschieden, was sie haben möchte?“
„Ja, das hat sie!“
„Und was soll es dann nun werden?“
„Eine neue Küche!"
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Drei Sekretärinnen in der Hölle
bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gute Redner seid und gut reden
könnt, dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie.
Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen
wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen.
Der Teufel sagt ihnen: “Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu
bringen,sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!”
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die
anderen Affen.
Der Teufel schrie: “Hinfort ins
Höllenfeuer mit dir!!!”
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”
Nun kam der letzte an die Reihe, er war LKW Fahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! “Was …..
....wie hast du….?”, stammelte er.
Der Lkw Fahrer: “Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.”
Ein Politiker in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund ver-
-sprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47.
Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7.
Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Politiker.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Politiker, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet: „Sie müssen ein Politiker sein.“
„Ja,“ antwortet der Politiker, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige
Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es
einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt
irgendwie schuld!“
Im Baumarkt:
Ich: "Hallo, ich habe gestern diese Stichsäge bei Ihnen gekauft, nach 45 Minuten war dann aber schon
Feierabend. Das Sägeblatt bewegt sich nicht mehr, die Maschine rattert und fing dann an zu qualmen..."
Info-Tante: "Warum kaufen Sie auch so ein Billig-Teil?"
Ich: "Es tut mir leid, dass ich bei Ihnen
etwas gekauft habe, dass nur 32,95
Euro gekostet hat und ich so naiv war zu glauben, dass ich wenigstens ein paar Stunden mit der Säge hätte arbeiten können um sie dann minde-
-stens für die nächsten 2 Jahre
ungenutzt in den Schrank zu legen..."
Info-Tante: "Oh, ein ganz ein Lustiger,
was?"
Ich: "Ein kleines Lächeln dann und
wann stünde Ihnen auch gut zu
Gesicht. Käme bestimmt auch bei
vielen Kunden gut an..."
Info-Tante: "Wann ich lache, müssen
Sie schon mir überlassen. Was haben
Sie mit der Säge denn gemacht?"
Ich: "Gesägt?"
Info-Tante: "Ach nein, wirklich? Ich
meine, was haben Sie denn damit
gesägt?"
Ich: "Holz."
Info-Tante: "Was für Holz?"
Ich: "So ganz normale Leisten, die man
so an die Wand oder an die Decke
anbringt damit es schöner aussieht..."
Info-Tante: "Und aus welchem Holz
sind die Leisten?"
Ich: "Ja so von Holz aus Bäumen?"
Info-Tante: "Welche HOLZART?!"
Ich: "Ich denke mal Kiefer oder Fichte,
spielt das denn eine Rolle?"
Info-Tante: "Na ja, hätte ja sein
können, dass Sie mit der Säge
versucht haben, extrem hartes
Holz zu sägen!"
Ich: "Selbst wenn: Stand nicht in
der Beschreibung, dass ich mit
Ihrer 700 Watt starken Stichsäge
mit einer max. Schnitttiefe von bis
zu 6cm keine 0,5cm dicken Leisten
sägen darf, selbst wenn diese aus
dem Holze des Eisenbaumes
gefertigt worden wären!
Info-Tante: "Eisenbaum? Was für ein Quatsch!"
Ich: "Nein, gibt es wirklich, Googlen
Sie mal danach wenn Sie
Feierabend haben!"
Info-Tante: "Was für ein Sägeblatt
haben Sie denn benutzt?"
Ich: "Eins für Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber war das denn bei der Maschine bei?"
Ich: "Nein, da war nur eines für Eisen
dabei. Aber das war bestimmt ein
Versehen, weil wenn hartes Holz
schon nicht klappt, kann Eisen nur
ein Versehen sein...!"
Info-Tante: "Also haben Sie mit einem
Sägeblatt für Eisen versucht Holz zu sägen??"
Ich: "Nein, sagte ich das? Ich sagte
doch schon: Mit einem für Holz"
Info-Tante: "Meine Güte, Sie sind aber auch anstrengend...!"
Ich: "Ist eine alte Angewohnheit, ich
neige dazu mich schnell meiner
Umgebung und den Umständen
anzupassen..."
Info-Tante: "Also haben Sie ein
Sägeblatt benutzt das nicht der
Maschine beilag?"
Ich: "Richtig, weil da war ja nur eines
für Eisen dabei. Aber die Leisten,
die ich versuchte mit der 700-Watt
Qualitätssäge - so steht es wenigs-
-tens auf dem Karton - zu schneiden sind ja nicht aus Eisen. Vielleicht kann die Säge ja auch nur Eisen aber kein Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber wenn Sie falsche
Sägeblätter benutzen, dann ist das
natürlich nicht mein Problem!"
Ich: "Aber bei einer Stichsäge kann
man doch die Sägeblätter wechseln, für verschiedene Zwecke oder wenn mal eines stumpf ist. Und ich habe dann extra ein sehr hochwertiges Blatt genommen, da kosten 5 Stück so viel wie die Säge gekostet hat!"
Info-Tante: "Warum kaufen Sie so eine Billigsäge nur um dann teure Sägeblätter zu benutzen?"
Ich: "Weil es mehr Sinn macht, die Sägeblätter zu wechseln anstatt jedes Mal eine neue Maschine zu kaufen, wenn ich sie mal alle 2 Jahre brauche. Übrigens: Sie merken aber schon, dass Sie die ganze Zeit von einer Säge reden, die ich in Ihrem Markt gekauft habe?"
Info-Tante: "Das ist nicht mein Markt,
ich arbeite nur hier!"
Ich: "Hey, der war fast gut. Fragt sich
nur, wie lange noch!"
Info-Tante: "Also wenn Sie da
irgendwelche Blätter in die Säge
schrauben, kann ich das Ding nicht
zurück nehmen. Wo haben Sie denn
die Blätter her?"
Ich: "Von Ihrem Arbeitgeber."
Info-Tante: "Und die Blätter sind auch
für die Maschine geeignet?"
Ich: "Wenn ich dem Hersteller und dem was er schreibt glauben
schenken darf: Dann ja!"
Info-Tante: "Also gut, dann nehme ich die Maschine zurück und Sie
suchen sich eine andere aus!"
Ich: "Nun ja, aber wenn die auch
wieder nach 45 Minuten kaputt geht
wenn ich ein paar Holzleisten mit 700 Watt sägen möchte? Wissen Sie, bis zu Ihnen sind es auch jedes Mal 15km hin und wieder zurück...!"
Info-Tante: "Ja, dann nehmen Sie doch eine die richtig gut ist!"
Ich: "Also ist die, die ich gekauft habe
nicht gut? Warum legen Sie sich denn
eine nicht gute Säge ins Sortiment?"
Info-Tante: "Das müssen wir, eben als Lockangebot!"
Ich: "Ach, für solche Idioten wie mich,
die für 2 mal Sägen in 4 Jahren denken,
dass eine Säge für 32,95 Euro reichen
muss. Was sie aber nicht tut. Und dann kommen diese Idioten entnervt in den Markt in dem Sie arbeiten um mit vor Scham geneigtem Haupt eine Säge zu verlangen die das 5-fache kostet?"
Info-Tante: "Das haben Sie gesagt!"
Ich: "Stimmt. Also passen Sie auf, wir diskutieren hier schon seit fast 10 Minuten... und... (Tante Info
unterbricht mich):
"...sie hätten ja gleich eine teure Säge
kaufen können, hätte ihnen das alles
erspart!"
Ich: "So, Feierabend, Ich hätte gerne
den Geschäftsführer gesprochen!"
Geschäftsführer kommt, ich kläre ihn sachlich auf, erwähne den etwas ungehobelten Umgang seiner
Mitarbeiterin. Er zahlt mir den
Kaufpreis aus, entschuldigt sich und sagt, dass die Mitarbeiterin seine Frau sei und momentan etwas unter Stress stehen würde wegen der
Inventur:
Ich: "Warum heiraten Sie auch so ein Billigteil!"
Hab` jetzt Hausverbot und keine
Säge.....
An die jungen Hüpfer:
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:
Wir End-Dreißiger bis Anfang-
-Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 70er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!
Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik. Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen. Unsere einzige Droge hieß BlueCuracão auf Sekt.
Wir mußten noch keine Angst haben, das uns Tina Turner mit
Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.
Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause
gekannt, Ihr Nasen!
Joschka Fischer trug Jeans und
Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”. Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern
Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle
gemeinsam gegen die Polizei.
Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort “frisieren” hatte
damals noch seine eigentliche
Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.
Wir erinnern uns noch an
Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kuli von einem
Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.
Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum.
Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand, der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins
“LetzteTatoo-Studio vor der Autobahn”, um sich im Alcopops-Brand
chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen, die wahrscheinlich nichts anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.
Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim
Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und
Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile
Plattencover, auf denen man die
Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren – keine Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price”
lesbar ist.
Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond” singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd
Clüver, Christian Anders und Cindy & Bert.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden
mußte- und keine CD-Plastik-
-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als
Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern “Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute
Musikvideos zu sehen gab, wir hatten kein MTV mit degenerierten
Klingelton-Werbespots und
eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns “Magnum” und “Simon & Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese
beknackten, umgedrehten
Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte,
heute hängt der *** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht
angezogen haben). Man konnte
erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.
Heute verschlabbert alles unter
kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Wir waren stolz auf unsere weißen Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen
verschrieben wurden.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC
Einritzungen auf den Tischen sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler
seinerzeit die Abkürzung für
“Gleichstrom/Wechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner
Altersgenossen für Modern Talking.
Das haben wir wirklich nicht gewollt...