Ein Holländer fährt nach Deutschland und hält an einer Tankstelle mit der Aufschrift:
"Wenn Sie volltanken, haben Sie die Chance auf gratis Sex!"
Er füllt den Tank randvoll, geht zur Kasse und fragt nach gratis Sex.
"Ok," sagt der Tankwart, "nenne mir eine Zahl zwischen 0 und 10."
"7," sagt der Holländer.
"Das war knapp. Die Zahl war 8, vielleicht das nächste Mal."
3 Wochen später stoppt der Holländer wieder an dieser Tankstelle, diesmal hat er einen Freund mitgebracht. Er tankt wieder randvoll, geht zur Kasse und fragt nach gratis Sex.
"Nenne mir eine Zahl zwischen 0
und 10."
"2."
"Mein Gott, echt ärgerlich, die Zahl war drei. Sie waren wieder ganz dicht dran. Ich würde es nochmal probieren, so nah wie Sie dran waren."
Die beiden Holländer fahren weg und der Freund sagt:"Ich meine das ist Betrug, der Deutsche gibt niemals gratis Sex. Er will nur jede Menge Benzin verkaufen."
"Nee, nee," sagt der Holländer, "meine Frau hat schon zweimal gewonnen."...
Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle.
Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten.
Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben."
"OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert, mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!" Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab.
"Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonie-
-ren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für Dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungs-
-stand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem FinMin durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleich-
-stellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderun-
-gen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern.
Außerdem müssen 17.000 Kontrollmit-
-teilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidari-
-tätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen".
Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen."
Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."
"Ah! Ich sehe sie sind wieder wach", sagt der Arzt, der neben seinem Bett steht.
"Sie hatten einen schweren Auffahrunfall, aber machen Sie sich keine Sorgen.
Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber sie werden sich wieder vollständig erholen." - "Allerdings...", der Arzt guckt den Mann mitleidig an, "haben sie bei dem Unfall ihren Penis verloren. Wir konnten ihn in den Trümmern leider nicht finden. Aber auch hier haben wir eine gute
Nachricht:
Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die sie allerdings selbst bezahlen müssen. Und hier ist noch eine gute Nachricht: Sie bekommen 8.000 Euro von ihrer Unfallversicherung und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter. Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen vor einer Entscheidung mit Ihrer Ehefrau zu sprechen."
"Ich meine, wenn sie vorher nur 12 Zenti-
-meter hatten, wäre Ihre Frau bei 18 zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt enttäuscht."
Der Mann nickt in Gedanken versunken, während er die ganzen Informationen in sich aufnimmt. "Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen."
Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt: "Na, haben Sie mit ihrer Frau sprechen können?"
"Ja Herr Doktor, das habe ich."
"Und? Hat Sie sich entschieden was sie haben möchte?"
"Ja, das hat sie!"
"Und was soll es dann nun werden?"
"Eine neue Küche!"
Der Herrgott hat soeben die Erde erschaffen, alles war wunderbar. Auf der Erde läuft Adam umher.
Naja, das war ja schon alles ganz schön: die Tiere, Pflanzen und was es halt noch so gab, aber insgesamt fühlt er sich doch irgendwie einsam.
Es ist Sonntag - die Gelegenheit ist günstig - er spricht den lieben Gott ganz direkt an:
"Hey, das ist ja alles ganz toll geworden, aber irgendwie fühle ich mich doch noch ein bisschen einsam hier. Hast du mir nicht einen Weggefährten, mit dem ich meine Zeit verbringen kann?"
Gott: "Naja, ich habe da schon was, ich nenne es Hund. Ist schön anzusehen, man kann sich darauf verlassen, ist sehr treu und, ich würde sagen, eine durch und durch gelungen Kreation."
Adam: "Komm schon, ich kenne dich doch, umsonst ist bei dir der Hungertod - was soll das gute Stück denn kosten?"
Gott: "Für dich - ein fairer Preis - ein Arm und ein Bein."
Adam überlegt, immerhin, ein Arm ... und noch dazu ein Bein ... nein, das wäre schon ganz schön bitter.
Da sagt er: "Und was bekomme ich für eine Rippe?"