Ich bin im Fressnapf und kaufe Hundefutter. Während ich an der Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan- -gen, obwohl ich das wohl nicht sollte, denn letztes Mal wäre ich im Krankenhaus wieder aufgewacht. Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven- -ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop- -fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde. Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden. Der Typ hinter der Frau lachte inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam. Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu- -denken.

Ich bin im Fressnapf und kaufe Hundefutter. Während ich an der Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte.WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan- -gen, obwohl ich das wohl nicht sollte, denn letztes Mal wäre ich im Krankenhaus wieder aufgewacht. Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven- -ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop- -fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde. Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden. Der Typ hinter der Frau lachte inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam. Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu- -denken.

Eine wohlhabende alte Dame geht auf eine Fotosafari in Afrika. Damit sie nicht allein ist, nimmt sie ihren treuen Dackel mit. Eines Tages jagt der Dackel einigen Schmetterlingen nach und verläuft sich. Während er ziellos herumwandert, entdeckt er, daß ein Leopard auf ihn zurast, offensichtlich hungrig. "Au weia", denkt der Dackel, "jetzt gibt's Ärger!" Da sieht er ganz in der Nähe auf dem Boden einige Knochen liegen. Schnell setzt er sich daneben und beginnt auf den Knochen zu kauen, mit dem Rücken zum nahenden Leopard. Gerade als der zum Sprung ansetzt, sagt der Dackel laut: "Mann, das war ein leckerer Leopard. Ich frage mich, ob's hier noch mehr davon gibt." Der Leopard hört das und bremst sofort ab, bekommt's mit der Angst und schleicht sich in den Busch. "Puh", sagt er zu sich, "das war knapp. Fast hätte mich der Dackel erwischt." Ein Affe hat den Vorfall von einem Baum in der Nähe beobachtet und überlegt, wie er ihn zu seinem Vorteil nutzen kann, indem er den Dackel beim Leoparden verpfeift. Und schon zieht er los. Der Dackel hat aber gesehen, wie der Affe dem Leoparden folgt und denkt sich, daß da was im Busch ist. Kurz danach holt der Affe den Leoparden ein, verrät den Dackel und schmeichelt sich damit beim Leoparden ein. Der ist stinksauer, weil ihn der Dackel veräppelt hat, und sagt: "Komm, Affe, spring auf meinen Rücken, ich zeig dir, wie's so einem Mistköter ergeht." Nun sieht der Dackel, daß der Leopard mit dem Affen auf dem Rücken zurückkommt, und er überlegt, was er bloß machen soll. Aber anstatt wegzurennen, setzt sich der Dackel wieder hin und wendet dem Angreifer den Rücken zu, als hätte er ihn noch nicht gesehen. Gerade als der Leopard nahe genug ist, hört er, wie der Dackel sagt: "Wo bleibt der verfluchte Affe? Ich habe ihn schon vor einer halben Stunde losgeschickt, mir noch einen Leoparden zu holen...."

Ads