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Ein Mann kommt zum Arzt und kratzt sich die ganze Zeit furchtbar am ganzen Körper. "Herr Doktor, sie müssen mir unbedingt helfen, ich habe einen toten Floh", klagt er. Der Arzt lächelt. "Aber wenn der Floh tot ist, kann er Sie doch gar nicht mehr so doll jucken!" Sagt der Mann: "Der vielleicht nicht – aber die dreihundert anderen, die zu seiner Beerdigung gekommen sind!"
Ein Zuhause gefunden. Sie gingen immer an mir vorbei – ich wusste nie, warum. Alle meine Freunde hatten längst ein Zuhause gefunden, nur ich blieb allein zurück. Doch dann kam jemand. Mit einer sanften Stimme sprach er zu mir – und ich wagte kaum zu glauben, dass es wahr war. In seine Arme sprang ich – mein Herz schlug schneller als je zuvor. Zum ersten Mal fühlte ich: Ich habe eine Familie. Heute Nacht lege ich meinen Kopf in ein warmes, weiches Bett – und schicke ein Gebet hinauf in den Himmel: ✨ Mögen auch alle anderen Hunde im Tierheim die Liebe finden, die sie so sehr verdienen.
Passt..
☺
☺
Die Welt ist voller Versuchungen.
Keine Ahnung warum Menschen denken Schoßhunde müssten klein sein. Alles eine Frage der richtigen Technik.
Hunde-Stock-Bibliothek.
Beim Tierarzt: Ein Hund kotzt, alle anderen Hunde rennen fasziniert hin und wollen es fressen. So funktioniert AfD.
Keine Hunde, Katzen, Pferde und Schweine in meinen Teich lassen. Danke.
Der Besitzer eines Ladens verschenkt Essen an ausgesetzte Straßenhunde. Die Hunde wissen das und kommen früh in den Laden, sobald der Mann die Tür öffnet. Sie sind hungrig und warten geduldig auf ihr Futter. Gott segne solche gutherzigen Menschen.
So lebt man eben langsam auf dem Land.
Im Jahr 1928 betrat ein junger Mann namens Morris Frank in New York ein Schiff aus Europa – an seiner Seite eine Deutsche Schäferhündin namens Buddy. Nur wenige Jahre zuvor hatten zwei Unfälle ihm das Augenlicht genommen und damit auch seine Selbstständigkeit. Doch nun sollte etwas Außergewöhnliches beginnen. In der Schweiz hatte Morris kurz zuvor unter Anleitung der amerikanischen Hundetrainerin Dorothy Eustis mit Buddy trainiert. Sie war nicht nur eine Gefährtin, sondern sein erster Blindenführhund. Besonders beeindruckend war ihre Fähigkeit zur „intelligenten Ungehorsamkeit“ – sie verweigerte Befehle, wenn diese Morris in Gefahr gebracht hätten. Am 11. Juni 1928 zeigten sie ihre erste öffentliche Vorführung auf einer belebten Straße in New York. Autos hupten, Lastwagen ratterten vorbei – doch Buddy führte Morris sicher über die Fahrbahn. Passanten blieben stehen, Reporter schrieben: „Die Menge stand sprachlos da. Ein Blinder, der allein die Straße überquert.“ Dieser eine Moment veränderte nicht nur das Leben von Morris, sondern ebnete auch den Weg für viele andere. Noch im selben Jahr gründeten Morris und Dorothy The Seeing Eye, die erste Blindenführhundeschule in den USA. Seitdem wurden dort über 14.000 Hunde ausgebildet – jeder von ihnen schenkt einem Menschen mit Sehbehinderung neue Freiheit. Morris blieb bis an sein Lebensende den Hunden treu – und jeder einzelne trug denselben Namen: Buddy. Denn manchmal ist es nicht nur ein Begleiter, der uns den Weg zeigt – sondern ein Partner, der gemeinsam mit uns die Welt verändert. Weniger anzeigen
Im Jahr 2007 entdeckten Jäger des Inupiat-Stammes aus Alaska ein hundert Jahre altes Fragment der Harpune, das im Hals eines Grönlandwals steckte. Die Harpune, auch „Bombenspeer“ genannt, wurde zwischen 1885 und 1895 in New Bedford, Massachusetts, hergestellt. Biologen schätzen, dass der Wal in diesem Zeitraum getroffen wurde und mit diesem Fragment über ein Jahrhundert lebte, was bedeutet, dass er bei der Entdeckung mindestens 115 Jahre alt war. Dieser Fund lieferte einen starken Beweis dafür, dass Grönlandwale über 100 Jahre alt werden können.
Polizeihunde erhalten in einigen deutschen Bundesländern Rente, wenn sie altersbedingt aus ihrem Dienst ausgemustert werden.
Drei wunderbare gerettete Hunde sitzen still und gelassen im Flugzeug. Kein Bellen, kein Stress – nur ruhige Herzen und neugierige Blicke auf dem Weg in ihr neues Für-immer-Zuhause. Fast schon ironisch… ihr Benehmen ist besser als das mancher Passagiere. Leise. Dankbar. Voller Liebe. Diese sanften Seelen haben so vieles durchgemacht, und doch schenken sie wieder Vertrauen, bleiben freundlich und hoffen auf ein neues Leben. In der Luft liegt ihre zweite Chance – und sie fliegen ihr direkt entgegen.
Der bequemste Platz im ganzen Haus
Und Gott sprach: „Ich habe sie ohne Flügel auf die Erde geschickt, damit niemand merkt, dass es Engel sind.“
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