Kommt ein Mann zum Arzt: „Herr Doktor, es ist mir peinlich, aber – ich habe einen knallroten Penis und der juckt!“
Darauf der Arzt:„Ja, dann machen Sie sich mal frei.“
Der Patient läßt die Hose runter, der Arzt schaut sich das Prachtstück an und meint:
„Ja, wirklich, der ist ja richtig entzündet. Das sieht ja sehr böse aus. Sind Sie denn verheiratet?“ --- „Ja!“
Der Arzt vorsichtig:
„Und wie oft haben Sie mit Ihrer Frau Geschlechtsverkehr?“
„Ja, wenn ich richtig nachdenke: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
„Lobenswert! Und nun mal ehrlich haben Sie auch noch eine Freundin?“
„Sicher!“ Der Arzt fragt wieder:
„Und wie oft haben Sie mit ihr Geschlechts-
-verkehr?“
„Na, am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
„Kaum zu glauben! Und haben Sie sonst noch Geschlechtsverkehr?“
„Ja, ich gehe noch in den Puff!“
„Und wie oft?“
Darauf der Patient:
„Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
Der Arzt aufbrausend: „Ja, kein Wunder, da muß sich Ihr Penis ja entzünden!“
„Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom Onanieren!“
Ein schlauer Ostfriese wollte Sex mit einer Urlauberin auf Borkum auf dem Campingplatz, sie hatte allerdings einen Freund zuhause in NRW.
Eines Tages war der Ostfriese so frustriert, dass er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte "Ich gebe dir 50 Euro, wenn du Liebe mit mir machst."
Die Urlauberin sagte "NEIN!"
Daraufhin antwortete der Ostfriese "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du bückst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig"
Sie dachte an die 50 Euro... Gut für die Urlaubskasse.... Und sagte daraufhin "ich werde meinen Freund anrufen"
Sie ging ans Telefon um ihren Freund anzurufen und erzählte ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu ihr: "Ostfriesen sind dumm - verlange 100 Euro, das zahlt der auch, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in der Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die Kohle und die Wette gewonnen"
Sie sagte "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es ihm, dass du einverstanden bist 100 Euro"
Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie "Was ist
passiert?!"
"Der Drecksack hat 20 - Cent Stücke geworfen, mir tut alles weh!!"
Und die Moral von der Geschicht.... Merkst du selbst, oder?!
- Ostfriese... Das Beste was man werden kann!!! -
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss."
Ich war beeindruckt.
Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"
- "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."
Ein junger Investmentbanker kauft sich seinen Traumwagen – einen nagel-
-neuen Ferrari. Nachdem er die 450.000 Euro bezahlt hat, macht er eine erste Spritztour und hält an einer roten Ampel.
Während er auf Grün wartet, hält ein dürrer Rentner auf einem gelben Moped neben ihm. Der alte Mann schaut sich den Ferrari an und fragt: „Was für einen Flitzer fährst du da, Söhnchen?“
Der junge Mann sagt: „Einen Ferrari. Kostet rund eine halbe Million Euro.“
„Hui, das ist ’ne Menge Zaster“, sagt der alte Mann beeindruckt und zupft mit seinen Daumen an seinen Hosenträgern. „Warum kostet der so viel?“
„Weil er bis zu 330 km/h fahren kann!“, sagt der Banker stolz.
„Ob ich wohl einen Blick ins Innere werfen dürfte?“, fragt der Mopedfahrer. „Na sicher“, sagt der stolze Besitzer. Der alte Mann steckt seinen Kopf durch das Fenster und bestaunt die glänzenden Ledersitze und blinkenden Armaturen. Dann zieht er seinen Kopf zurück, setzt sich wieder auf sein Moped und sagt: „Ein mächtig schniekes Gefährt hast du da, aber ich bleib‘ lieber bei meinem treuen Moped.“
Kurz darauf springt die Ampel auf Grün und der Banker will dem alten Mann zeigen, was sein Wagen drauf hat: Er gibt Vollgas und in 30 Sekunden zeigt der Tacho 200 km/h an. Doch plötzlich sieht er einen gelben Punkt in seinem Rückspiegel, der immer näherkommt. Er bremst ab, um zu sehen, was es ist, und auf einmal – wusch! – überholt ihn etwas mit einem Affentempo.
„Was zum Henker könnte schneller sein als mein Ferrari?“, fragt sich der junge Mann. Er tritt das Gaspedal durch und bringt den Ferrari auf 250 km/h. Da sieht er direkt vor ihm den alten Mann auf dem Moped. Erstaunt, dass ein Moped seinen Ferrari überholen kann, gibt er weiter Gas und überholt das Moped mit 300 km/h.
Er lacht siegessicher, bis er in den Rück-
-spiegel blickt und wieder den alten Mann sieht, der allmählich aufholt. Fassungslos gibt der Banker „Bodenblech“ und beschleunigt den Ferrari auf 330 km/h. Keine 10 Sekunden später sieht er, wie das Moped wieder aufholt.
Der junge Mann gibt sich geschlagen und bremst langsam ab. Da scheppert das Moped von hinten in den Ferrari und demoliert das komplette Heck. Der junge Mann hält an, springt aus dem Auto und – er traut seinen Augen kaum – sieht, dass der alte Mann noch am Leben ist. Er rennt zu dem arg rampo-
-nierten Senior und sagt:
„Oh mein Gott! Kann ich irgendetwas für Sie tun?“ Der alte Mann haucht mit letzter Kraft: „Zieh … meine … Hosenträger … von … deinem … Seitenspiegel!“