Ein Mann kommt mit einem Karton unter dem Arm in eine Kneipe. Er sagt zum Wirt: „Wenn ich Ihnen etwas zeige, das Sie garantiert noch nie gesehen haben, geben Sie mir dann einen aus?“ Der Wirt antwortet: „Freundchen, ich bin 30 Jahre lang zur See gefahren. Ich habe so ziemlich alles gesehen, was es gibt. Aber wenn Du mir wirklich etwas Neues zeigst, geht Dein ganzer Abend aufs Haus!“ Der Mann stellt den Karton auf den Tresen und öffnet ihn. Zuerst holt er ein kleines Klavier hervor. Danach zieht er einen winzigen Mann, gerade einmal 30 cm groß, aus dem Karton. Der geht zum Klavier und fängt an zu spielen. Der Wirt ist völlig von den Socken. Er sagt: „Unglaublich! Das habe ich tatsächlich noch nie gesehen. Sie können heute bestellen, was Sie wollen, es kostet Sie keinen Pfennig! Aber Sie müssen mir sagen, wie Sie zu diesem kleinen Wunder gekommen sind.“ Der Mann sagt: „Also, auf einem Dachboden habe ich doch tatsächlich eine echte Wunderlampe gefunden. Ich habe daran gerieben und es kam ein Flaschengeist heraus, allerdings war er etwas speziell. Ich hätte nur einen einzigen Wunsch frei, sagte er. Und danach müsse ich die Wunderlampe an den nächsten weiter- -geben, der mir etwas Gutes tut.“ Er holt die Lampe aus seinem Karton, reicht sie dem Wirt und sagt: „Da Sie heute so großzügig sind, bekommen Sie die Lampe. Bitte sehr. Aber seien Sie sehr, sehr vorsichtig mit Ihrem Wunsch!“ Der Wirt ist sprachlos. Er überlegt ein paar Sekunden lang, dann reibt er an der Lampe. Im nächsten Moment ist der ganze Tresen voller Melonen: Wassermelonen, Honigmelonen, Galiamelonen – alle Sorten, die es gibt. Der Wirt ist sauer: „Verdammt, was soll denn dieser Mist, ist der Geist schwerhörig oder schwach- -sinnig oder was? Ich habe mir 100 Millionen gewünscht, nicht 100 Melonen!“ Der Mann zuckt mit den Schultern und sagt: „Na glauben Sie denn, mein Wunsch war ein 30 cm langer Pianist?“

Am 22. Januar dieses Jahres fuhr eine Gruppe Hells Angels ostwärts auf der 378 als sie eine junges Mädchen sahen, das von einer Brücke springen wollte. Also hielten sie an. George, der Anführer, ein grosser kräftiger Mann mittleren Alters, stieg von seiner Harley ab, schob sich an den Gaffern und auch an den Polizisten vorbei, die die junge Frau von ihrem Vorhaben abzubringen versuchten, und sagte „hey Babe, was machst du da oben?“ „Ich werde mich umbringen“, antwortete sie unter Tränen. Einerseits wollte George nicht wie ein Gefühlsdusel dastehen, aber andererseits wollte er auch nicht die Gelegenheit verpassen, sich zum Helden zu machen. Also fragte er: „Na gut, aber bevor du springst Zuckertäubchen, warum gibst Du dem alten George hier nicht den besten letzten Kuss, den es je gegeben hat?“ Ohne zu zögern lehnte sie sich zurück zu ihm und tat genau das… und es war ein langes, tiefes, leidenschaftliches Geknutsche. Am Ende doppelte sie gleich mit einem noch besseren Kuss nach. Als sie schliesslich fast atemlos zum Ende kamen, wurde George von seinen Kumpels mit Lob überschüttet, ebenso von den Gaffern und den Polizisten. Dann sagte er: „Hey Honigtäubchen, das war der beste Kuss, den ich je bekommen habe! Du könntest berühmt werden, wenn du mit mir mitkommst. Aber warum willst du dich denn umbringen?“ „Meine Eltern mögen es nicht, dass ich mich als Mädchen verkleide.“ Es ist noch nicht restlos geklärt, ob sie sprang oder runtergeworfen wurde…

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