Von Zuwanderern zu verlangen, unsere Werte und Kultur zu achten, in Kindergärten und Schulen zum Beispiel St. Martin, Weihnachten oder Ostern feiern zu wollen und sich über Muttertagsbasteleien zu freuen, oder zu erwarten, dass Frauen immer und von jedem mit Respekt behandelt werden, ist weder diskriminierend, rassistisch, rechts oder rechtsradikal, noch ist es islamophob. Das ist Hingabe zur eigenen Heimat und Liebe zur eigenen Kultur. Dies zu stigmatisieren, ist weder progressiv noch fortschrittlich. Das ist regressiv und führt einzig zur Aufgabe einer grundlegenden Verbundenheit zum eigenen Land und zum Verlust der eigenen Identität.
Ich bin übrigens auch für eine #Obergrenze bei #Migration über das #Asylrecht. Und die liegt bei null. Ausgenommen wirklich politisch Verfolgte, für die unser Asylrecht einmal vorgesehen war und auch nur als temporärer Schutz auf Zeit, sofern die Menschen hier nicht arbeits- und integrationstechnisch voll durchstarten.
Ich will keine Migration mehr aus Syrien, Afghanistan und weiß der Kuckuck woher. Gar keine mehr. Zero. Null. Und ich will, dass der Großteil, der seit 2015 gekommen ist und immer noch nicht arbeitet und integriert ist, zurückgeschickt wird. Es ist nicht die Aufgabe Deutschlands, sämtliche Menschen, darunter zum Großteil Männer, aus den dysfunktionalsten Gesellschaften der Welt zu retten, bis zum eigenen bitteren Untergang. Arbeitsmigration von Leistungsträgern aus uns nahestehenden Kulturen gerne. Der Rest: Sorry not sorry.
Ich habe auch ein Recht auf Schutz und Sicherheit. Ich habe auch ein Recht auf den Erhalt meiner #Heimat.