Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:
"Ja bitte ?"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes
Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir
gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das andere
ebenfalls !"
"Was meinen Sie damit ?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches
Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen ?" fragte Frau Müller.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo, mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er sich ein Taxi nimmt und wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm schlafen."
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Ein altes Ehepaar:
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren?
Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun
haben."
Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt.
Schließlich gelangten sie an die
Rückseite der Bar und erreichten den Zaun.
Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien.
Schließlich brachen sie beide
zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an. Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem
Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte
Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Ein Unternehmer-Ehepaar ist stolz, 30 Jahre verheiratet zu sein, und will dies standesgemäß feiern. Der größte Wunsch des Ehemanns ist es, mal einen schwarzen Papagei zu besitzen.
Die Ehefrau will keine Mühe und
Kosten scheuen, um ihm diesen
Wunsch zu erfüllen. Kein leichtes Vorhaben; denn weder die
Tierhandlungen in der Stadt noch der Zoo können ihr diesen Wunsch erfüllen.
Ein Geheimtipp scheint es möglich zu machen. Die Ehefrau erfährt, dass es im Edelpuff am Rande der Stadt einen schwarzen Papagei geben soll. Sie nimmt allen Mut zusammen, fährt zu dem Bordell und schwatzt der Puffmutter den schwarzen Papagei für 10.000 ? ab.
Sie kann es kaum erwarten, das tolle Geschenk am Tag der Feier im
festlichen Rahmen an ihren Mann zu übergeben. Endlich ist es so weit, nach der festlichen Rede gilt es, den abgedeckten Käfig inmitten des
festlichen Saals von seiner Haube zu befreien.
Der nun freie Sicht habende Papagei blinzelt, schaut erst nach links, dann nach rechts und poltert los: "DIE MÄNNER SIND MIR BEKANNT, DOCH DIE NUTTEN MÜSSEN NEU SEIN!"
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Ein Europäer und ein Japaner streiten sich. Nach einiger Zeit eskaliert der Streit und beide werden handgreiflich - zack, auf einmal liegt der Europäer auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt er seinen Gegner.
"Das kommt aus meiner Heimat, das war Karate."
Sie raufen weiter, nach ein paar
Sekunden liegt der Europäer wieder auf dem Boden.
"Das kommt auch aus meiner Heimat, das war Judo", sagt der Japaner. Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Japaner auf dem Boden.
"Was war denn das?", fragt dieser erstaunt.
"Das kommt auch aus deiner Heimat", antwortet der Europäer, "das war ein Wagenheber von Toyota..."
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Typische Fragen an Hundehalter...
passende originelle Antworten dazu.
BEISST DER?"
... - "Nein, er schluckt im Ganzen!"
- "Nein, aber er küsst unheimlich gut!"
- "Nein, er hat schon gefrühstückt!"
- "Nein, er darf keine Kinder beißen, denn bei Kindern weiß man ja nie, wo sie vorher waren und ob sie
geimpft sind!"
- "War das jetzt eine Frage an mich oder haben Sie mit dem Hund
gesprochen?"
- "Nein, er tritt Sie vors Schienbein!"
- „Hin und wieder mal ein bißchen. Hier ein Arm und da ein Fuß!“
- „Nö, der hat die Zähne nur zum
Grinsen."
- „Natürlich, sonst würde er
verhungern!“
- "Nee, nur wenn Sie langsamer
rennen als mein Hund!"
"HöRT IHR HUND?"
- "Sicher, er reagiert nur nicht immer!"
"TUT DER WAS?"
- "Nein, in den nächsten zwei Stunden nicht. Er verdaut noch den Yorkie!"
- "Ja, atmen!"
- "Nein, er lebt von der Stütze!"
"IST DA EIN KAMPFHUND MIT DRIN?"
- "Ich hab ihn noch nicht aufgemacht und reingeguckt."
- "Ja, er kämpft mit der Müdigkeit /oder mit dem übergewicht."