Ein Franzose, ein Deutscher und ein Pole stehen vorm Erschießungs-
-Kommando.
Der Franzmann ist zuerst dran.
Die Schützen legen an, zielen,
spannen - aber der Franzose schreit: "Achtung, ein Blitz!"
Die Schützen drehen sich erschroc-
-ken um, und der Franzose rennt weg.
Der Deutsche ist dran. Die Schützen legen wieder an, zielen, spannen - und der Deutsche schreit: "Achtung, Flutwelle!"
Alle drehen sich um und der Deutsche rennt weg.
Der Pole ist dran und sich sicher, dass er das durchschaut hat: Die Schützen legen an, zielen, spannen - der Pole schreit: "Feuer!"
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Ein Mann ist 65 geworden und geht zur Rentenstelle, um seinen Antrag zu stellen. Er zieht sich im Warteraum eine Nummer und wartet bis er
aufgerufen wird. Kurz bevor seine Wartenummer aufgerufen wird, stellt er fest, dass er seinen Ausweis
vergessen hat. Es ist zu spät, ihn noch zu holen, also wartet er, bis er drankommt. Seine Nummer wird aufgerufen und er betritt das Büro.
"Guten Tag, entschuldigen Sie, ich habe meinen Ausweis vergessen!"
Die Dame antwortet: "Macht nichts. Ziehen Sie ihr T-Shirt hoch!"
Der Mann wundert sich, tut aber wie gewünscht. Als die Frau das ergraute Brusthaar sieht, sagt sie:
"Das reicht. Sie sind mindestens 65! Sie bekommen den Rentnerausweis."
Nach dem die Formalitäten erledigt sind, geht der Mann nach Hause und erzählt es seiner Frau. Sie schaut ihr nur kurz an und sagt: "Hättest Du Deine Hose runtergelassen,
hättest Du auch noch einen Behin-
-dertenausweis bekommen!"
Zwei Freunde in der Kneipe
Der eine schaut wehmütig auf die Uhr.
"Scheiße, schon wieder fast
Mitternacht. Das gibt wieder Ärger zu Hause."
"Wieso denn das?"
"Meine Frau merkt immer, wenn ich nach Hause komme. Ich parke schon zwei Blöcke entfernt, ich schleiche zur Haustür, zieh da schon die Schuhe aus, öffne die Tür so leise wie möglich und gehe auf Zehenspitzen ohne zu atmen ins Schlafzimmer, und
trotzdem wacht sie jedes Mal auf und fängt sofort das Krakelen an."
Der Kumpel schüttelt den Kopf.
"Du fängst das wirklich vollkommen verkehrt an. Ich fahr mit höchster Drehzahl in die Auffahrt, lass die
Bremsen quietschen, knall die Türen zu, stapfe so laut ich kann durchs Haus, zieh mir die Klamotten aus, reiß die Schlafzimmertür auf und rufe: Rate mal, wer jetzt ficken will!!
Du glaubst gar nicht, wie fest die dann schläft."
Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem Mercedes fies geschnitten und kommt fast von der Strasse ab.
Wütend rast er hinterher, schafft es, zu überholen und sie auf einen
Rastplatz zu drängen. Er holt sie aus dem Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeichnet mit Kreide einen Kreis um Sie und warnt:
"Hier bleiben, wehe, Sie verlassen den Kreis!!!"
Dann widmet er sich dem Wagen: mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von vorne bis hinten. Als er danach zu Blondine schaut, grinst diese völlig ungeniert. Das macht ihn wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschläger und
zertrümmert die Scheiben des
Mercedes. Sie grinst noch viel breiter!
"Ach, das finden Sie witzig?",
schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu zerstechen. Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf. Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel sich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu ihr hin und schreit:
"WAS IST? WARUM LACHEN SIE???"
Kichernd sagt sie:
"Immer wenn Sie nicht hingeguckt haben, bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft"!!!
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“