Pater Wilfried war ein großer Anhänger der Freikörperkultur.
Nun hast du ja im Inland nicht immer Gelegenheit, diesem Kult nachzugehen. Er hatte eine Stelle ausfindig gemacht, Kiesteich, Steilufer, ganz heimlich, schon ein bisschen versteckt.
Am Sonntagmorgen fährt er dahin, reißt sich die Klamotten vom Leib, wirft sie ordentlich auf einen Haufen und springt kopfüber in die Fluten. Hundert Meter Brust, fünfzig Meter Rücken.
Beim Rückenschwimmen guckt er einmal, er guckt zweimal, neben seinen Klamotten liegt eine wunderhübsche junge Dame in ein Buch vertieft.
Wilfried denkt: "Nee, das hältst du ja im Kopf nicht aus. So nackedei, wie du nun bist, kannst du ja nicht an Land gehen, wie peinlich!"
Er überlegt: "Du gehst raus aus dem Wasser, immer so, dass das Wasser deine Schamhaftigkeit bedeckt, stürzt auf die Dame zu, spritzt sie ein bisschen nass, nimmst deine Klamotten, gehst in das nächste Gebüsch und ziehst dich wieder an."
Er will gerade starten, da haut er mit dem Fuss gegen etwas Hartes, tastet sich durch die aufgewühlte Flut und wie der Zufall das will, es ist ein riesiger alter Emaillekochtopf mit zwei Henkeln.
Er denkt: "So'n Glück soll der Mensch haben, den hältst du nun an beiden Henkeln so vor deine empfindliche Stelle, lenkst sie ein bisschen ab, nimmst deine Klamotten und verpieselst dich dann."
Er geht dann mit diesem triefenden Pott voller Miesmuscheln und voller Algen auf die Dame zu und sagt: "Guten Tag!"
Sie sagt auch: "Guten Tag!"
"Na, mein Deern", sagt er, "was machst du denn hier?"
"Ich lese ein Buch."
"Das ist ja interessant, neben meinen Klamotten."
"Ja", sagt sie.
"Kann man vielleicht wissen, was das für ein Buch ist."
"Ja", sagt sie, "ich mache einen Fernkursus über Gedankenlesen."
"Oh", sagt er, "dann müssen Sie ja eigentlich wissen, was ich jetzt denke."
"Ja", sagt sie, "Sie denken bestimmt, der Topf hat einen Boden!"
Der Unterschied zwischen Kauf und Leasing:
Kauf
Die Abrechnung der Scheidung Paul McCartney - Heather Mills schaut so aus: Nach 5 Ehejahren zahlte er ihr $ 49,000.000,--.
Angenommen, sie hatten in diesen 5 Jahren jede Nacht Sex, entspricht das jeweils $ 26.849,-- pro Nacht!
Leasing
Die Affäre des Governeurs von New York, Kristen, eine Frau wie ein Model, mit phantastischem Körper, verlangt $ 4.000,-- pro Stunde.
Alles inklusive!
Hätte Paul McCartney Kristen für 5 Jahre engagiert, hätte er rund $ 7,3 Mio bezahlt (bei einer Stunde Sex pro Nacht) - eine Ersparnis von $ 41,700.000,--.
Weitere Vorteile:
eine heiße 22jährige, kein herum
lamentieren, nie Kopfschmerzen, erfüllt alle Wünsche, keine Beschwerden, kein meckern oder "Liebling, ich WILL...". Und das Beste: Sie geht wenn sie nicht mehr benötigt wird und kommt nur zurück wenn man sie ruft, das alles um 1/7 der Kosten, ohne Gerichtsverfahren am Ende!
Manchmal macht Leasing einfach richtig Sinn ;-)
Frau Maier begibt sich in eine Tierhand-
-lung und erblickt dort einen prächtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht:
”Papagei: nur 5 Euro.”
”Warum denn so billig ?”, fragt Frau Maier den Tierhändler verwundert.
Dieser antwort: ”Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgäres Zeug redet.”
Die Frau lässt sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schließlich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, hängt den Käfig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel etwas spricht.
Der Papagei schaut sich um, blickt dann auf seine neue Besitzerin und krächzt: ”Neuer Puff, neue Puffmama.”
Frau Maier ist zuerst geschockt,
denkt sich dann aber, dass dies nicht so schlimm sei.
Als die beiden Töchter aus der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden, krächzt dieser: ”Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten.”
Die Mutter und die beiden Töchter sind anfangs etwas beleidigt, sehen es aber schließlich gelassen und beschließen, lieber darüber zu lachen.
Einen Augenblick später kommt
Familienvater Kurt nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und krächzt:
”Hallooooo, Kurt!”
Kommt ein Mann in die Bar, bestellt ein großes Bier und einen Doppelten, haut beides hinter sich und sagt:
"Scheisse, kann die gut fahren."
Danach bestellt er wieder ein Bier und einen Doppelten und sagt wieder:
"Scheisse, kann die gut fahren."
Er bestellt abermals das Gleiche, der Barkeeper wird hellhörig und fragt interessiert: "Wer kann denn gut fahren?"
Der Mann kippt seine Bestellung runter und erzählt: "Ich war als Tramper unterwegs und da hielt irgendwann eine alte Frau an, ich meine sehr alt. Ich stieg ein und wir fuhren los. Sie überholte ein Auto im Affentempo und plötzlich kam ein anderes Auto von vorne und es wurde extrem eng. Ich sagte zu ihr, wenn du das schaffst, leck ich dich, bis du nicht mehr kannst....Scheisse, kann die gut fahren. ."
Der junge Markus vom Land kam zum ersten Mal nach Berlin, um dort zu leben. Er mietete sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er am Briefkasten gerade seinen Namen anbringen will, erschien aus der gegenüberliegenden Tür eine sexy junge Dame, nur mit einem Morgenmantel bekleidet.
Er grinste sie an und die beiden
begannen eine Unterhaltung.
Während sie miteinander sprachen, verrutschte ihr Morgenmantel und es war klar, dass Sie nichts darunter trug.
Der arme Markus wurde ganz nervös und versuchte krampfhaft, Augenkontakt zu behalten. Nach ein paar Minuten legte Sie ihre Hand auf seinen Arm und sagte: "Lass uns in meine Wohnung gehen, ich höre jemand kommen..."
Er ging mit ihr in ihre Wohnung und nachdem sie die Tür zugemacht hatte, streifte sie ihren Morgenmantel herab.
Jetzt stand sie vollkommen nackt vor ihm und schnurrte:
"Was glaubst Du ist das Beste an mir?"
Der schüchterne Markus stotterte, schluckte ein paar Mal und sagte dann:
"Es müssen Deine Ohren sein!"
Sie staunte: "Warum meine Ohren? Schau Dir mal diese Brüste an! Sie sind voll, hängen kein bisschen und sind 100% natürlich. Mein Hintern ist fest und ich habe keine Cellulitis. Schau Dir meine Haut an, weich und sanft! Warum in alles in der Welt glaubst Du meine Ohren wären mein bestes Körperteil?"
Markus schluckte wieder ein paar Mal bevor er antwortete:
"Draußen, als Du sagtest, Du hörst jemand kommen - das war ich..."
Meine Frau gab mir einen Hinweis zu ihrem Geburtstagsgeschenk.
Sie sagte: "Es muß rot sein und muß innerhalb von 3 Sekunden von 0 bis 130 gehen". Daraufhin kaufte ich ihr eine Waage. So fing unser Streit an...
Meine Frau schaute sich im Spiegel an und war überhaupt nicht zufrieden mit dem was sie da sah: "Ich fühle mich schrecklich, ich finde mich alt, dick und häßlich.... ich brauche jetzt wirklich mal ein Kompliment von dir".
Ich antwortete: "Dein Sehvermögen ist ausgezeichnet". So fing unser Streit an...
Meine Frau und ich waren eingeladen zu einem Klassentreffen. Einer der Männer war komplett besoffen und trank das eine Bier nach dem Anderen. Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kannte. "Ja klar", sagte sie seufzend, "Wir waren lange zusammen und als wir uns getrennt haben, hat er angefangen zu saufen und hat nicht mehr damit aufgehört". Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er immer noch am Feiern ist". So fing unser Streit an...
Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir eine Kiste Bier für € 25 nehmen können. Sie sagte nein und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine revitalisierende Gesichtscreme für € 15. Ich sagte ihr, dass die Kiste Bier mir viel mehr als die Creme helfen würde, sie hübsch zu finden. So fing unser Streit an...
Vor einigen Tagen fragte ich meine Frau, wo wir unseren Hochzeitstag feiern sollen. "An einem Ort wo ich schon lange nicht mehr war", antwortete sie. Ich habe dann vorgeschlagen in die Küche zu gehen.
So fing unser Streit an...
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales
Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschwo-
-renen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann:
„Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la
Maitresse de Lois XV. Das heißt:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“