Ein Typ, groß, breit, brutal aussehend, kommt in eine Bar. Alle sind ganz leise und eingeschüchtert.
Der Typ geht zum Tresen und sagt mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Alle in der Bar brechen in schallendes Gelächter aus. Der Typ läuft rot an und verlässt die Bar. Ein paar Tage später wieder das gleiche Problem in einer anderen Bar. Der Typ ist total am Ende und geht zum Arzt.
Der sagt ihm: "Sie müssen sich einen Dildo in den Hintern stecken, dann wird ihre Stimme tiefer."
Gesagt, getan.
Er geht wieder in die erste Bar und als ihn alle sehen, fangen sie sofort wieder an zu lachen. Er geht zum Tresen und sagt mit einer Stimme wie ein Reibeisen: "Ein Bier bitte."
Sofort herrscht Ruhe und niemand schaut ihn auch nur an. Dann geht er in die zweite Bar, auch dort das selbe Spiel. Er ist froh und geht in eine dritte Bar. Ran an den Tresen und mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Sofort schallendes Gelächter. Er stürmt auf die Straße und fühlt, dass er seinen Dildo verloren hat und sucht und sucht. Da läuft ihm eine Oma über den Weg und er fragt.
"Ey Oma, hast du meinen Dildo gesehen?"
Da erwidert die Oma mit Reibeisenstimme: "Nein."
Der Herr Aldi ist gestorben und steht nun bei Gott vor der Himmelspforte.
Er klopft an und bittet um Einlass, aber Gott weisst ihn ab: "Aldi, du hast durch Deine billigen Preise so viele kleine Geschäft kaputt gemacht, Du darfst nicht in den Himmel!"
Der Herr Aldi bettelt zwar noch ein
bisschen, aber Gott läßt sich nicht
erweichen und schließt das Tor hinter sich.
Als der Herr Aldi da betrübt vor der Pforte sitzt, kommt ein Engel vorbei. Herr Aldi erzählt ihm seine Geschichte, und der Engel will ihm helfen: "Pass auf, Du versteckst Dich unter meinem Engelsrock und ich schmuggele Dich durch die Pforte."
Gesagt, getan. Nachdem die beiden die Pforte hinter sich gelassen haben, lüftet das Engelchen seinen Rock, schaut den Herrn Aldi entrüstet an und sagt:
"Du hast mich angelogen! Du bist ja gar nicht der Aldi, du bist ja der Schlecker!"
Zwei Arbeitskollegen treffen sich beim Bier und berichten über ihre neuesten Erlebnisse.
Sagt der Erste: "Mensch, wenn ich dir erzähl, was ich gestern Abend erlebt habe, haut's dich aus den Socken!"
Zweiter: "Na dann erzähl schon!"
Erster: "Du kennst doch die kleine süße Maus aus der Buchhaltung?"
Zweiter: "Ja, und?"
Erster: "Mensch, Alter, ich war gestern bei ihr zu Hause und wollte sie vernaschen."
Zweiter: "Ja, und dann?"
Erster: "Wir wollten gerade zur Sache kommen, da schließt jemand die Tür auf! Sie voll in Panik: Oh Gott, mein Mann! Ich raus aus dem Bett und steuere zum Schrank."
Sagt sie: "Nein, nein, das klappt nicht. Er ist so misstrauisch!"
Sag ich: "Was jetzt?"
Sagt sie:
"Geh schnell in die Wäschekammer. Nimm das Bügeleisen und fang an zu bügeln! Ich sage dann, du wärst der Mann vom Wäsche-home-service!"
"Ich ab wie die Feuerwehr und gebügelt und gebügelt und gebügelt. Nach drei Stunden bin ich dann ganz leise abgehauen."
Sagt der Zweite: "Super! Die Wäsche, die du gestern gebügelt hast, hab ich vorgestern gewaschen!"
Ein Feuerwehrmann wäscht sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Bobby-Car, rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite.
Das Mädchen trägt einen Feuerwehrhelm, gezogen wird der Wagen von einem Hund und einem Kater.
Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an. 'Das ist aber ein schönes Feuerwehrauto' sagt er voll Bewunderung.
'Danke schön !' antwortet das Mädchen.
Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin.
Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden.
'Kleine Kollegin', sagt der Feuerwehrmann. 'Ich will dir ja keine Vorschriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest, würde dein Auto noch schneller fahren.'
Das Mädchen denkt gründlich darüber nach und meint dann:
'Ich glaube, da hast du Recht - aber dann hätte ich keine Sirene mehr !!!'