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Thorsten (39)
- kommt mit dem Rennrad (46km) zur Arbeit
- war beim Militär Kampftaucher
- beim polytraumtisierten Frühgeborenen Ruhepuls von 42
- macht in der Freizeit Fallschirmspringen und Rugby
- sein spazieren ist schneller als dein Rennen
- hat nicht nur Leben gerettet sondern auch beendet
- Normalstation ist nicht so seins
- spritzt immer nur ganze Ampullen
- "so schlimm blutet das gar nicht"
- "Schleuse ist auch nur n ZVK"
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Dr. Müller (57)
- kommt gar nicht zur Arbeit
- wenn sieht man ihn in der Kantine
- 220k€/y für keine 5 Patienten pro Woche
- macht zwei Dienste pro Jahr
- wenn er Hintergrund hat bist du am Arsch
- irgendwie unkündbar, weiß irgendwas
- per du mit Sekretärin und Hausmeister
- verteilt an Ostern selbstgemachten Eierlikör
- "wie geht das mit dem neuen Programm nochmal?"
- "....tuuuuut..... tuuuuuut.... tuuuuuut.... tuuuut
-"ne also für sowas komme ich nicht rein"
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Prof. Dr. Dr. Meier, M.Sc. MA. (62)
- kommt mit der S-Klasse zur Arbeit (um 4:30 Uhr)
- war Stipendiat bei der Studienstiftung
- ist nie Chef geworden, weil er dafür keine Zeit hat
- Visite mit ihm dauert 120 Stunden
- kennt extrem seltene Syndrome, kann kein Blut abnehmen
- gar kein klinisches Gefühl, kann aber gut Reflexe klopfen
- hält Vortrag, warum das in der FLAIR-Wichtung zu sehen ist
- "sie haben bestimmt das Paper von Chang et al dazu gelesen"
-"das Blut schicken wir nach Göteborg zur XND-Z-27beta-Testung"
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"die Babsi" (49)
- kommt gar nicht zur Arbeit (ist nämlich schon da)
- schafft am meisten, trotzdem nur FunktionsOA-Gehalt
- kennt die Patientenakten auswendig
- deine Ananmnese ist ihr zu oberflächlich (das lächelt sie weg)
- stellt anhand des Jugularvenenpulses die korrekte Diagnose
- noch nie aufs Klo gegangen, ernährt sich im laufen
- kann hellsehen, klinischer Blick >9000 mit Röntgenfeature
- hat wenn du auf Arbeit kommst schon mal alle vorgeschallt
- "aufs Labor warten wir nicht, da fangen wir sofort an"
- "reinkommen? du meinst rüberkommen? bin im Büro"
"Room 8" (1947-1968)
Room 8 war eine Nachbarschaftskatze, die 1952 in ein Klassenzimmer der Elysian Heights Elementary School in Echo Park, Kalifornien, hineingewandert ist. Er lebte während des Schuljahres in der Schule und verschwand dann für den Sommer, um wiederzukommen, wenn der Unterricht wieder begann. Dieses Muster setzte sich ohne Unterbrechung bis in die Mitte der 1960er Jahre fort.
Nachrichtenkameras würden zu Beginn des Jahres in der Schule auf das Wiederkommen der Katze warten; er wurde berühmt und erhielt bis zu 100 Briefe pro Tag, die an ihn in der Schule adressiert waren. Schließlich wurde er in einer Dokumentation namens "Big Cat, Little Cat" und einem Kinderbuch "A Cat Called Room 8" vorgestellt. Das Magazin Look veröffentlichte im November 1962 ein dreiseitiges Feature über Room 8 vom Fotografen Richard Hewett, betitelt "Room 8: The School Cat". Leo Kottke schrieb ein Instrumentalstück namens "Room 8", das in seinem 1971er Album "Mudlark" enthalten war.
Als Room 8 älter wurde, wurde er in einem Katzenkampf verletzt und litt an Katzenpneumonie, daher meldete sich eine Familie in der Nähe der Schule freiwillig, um ihn aufzunehmen. Der Hausmeister der Schule würde ihn am Ende des Schultages finden und ihn über die Straße tragen.
Sein Nachruf in der Los Angeles Times stand dem von bedeutenden politischen Persönlichkeiten gleich, er erstreckte sich über drei Spalten und enthielt ein Foto. Die Katze war so berühmt, dass ihr Nachruf in Zeitungen so weit weg wie in Hartford, Connecticut, erschien. Die Schüler sammelten das Geld für seinen Grabstein. Er ist auf dem Los Angeles Pet Memorial Park in Calabasas, Kalifornien, begraben.