An einer U-Bahnhaltestelle in Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit. Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen. 4 Minuten später: Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern. 6 Minuten später: Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort. 10 Minuten später: Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen. Nach 45 Minuten: Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig- keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32. — Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung. Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf: Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt wahrnehmen? Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen? Erkennen wir Talent in einem unerwarteten Kontext? Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experimentes könnte sein: Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden... Wie viele andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.

Ein Mann von 47 Jahren war sehr bemüht, jung auszusehen. An seinem Geburtstag entschied er, sich das Gesicht liften zu lassen. Er lässt also die Operation machen und verlässt mit seinem neuen Gesicht überglücklich die Klinik. An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den Verkäufer: "Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich ?" Der Kioskverkäufer antwortet: "Mmm, weiß nicht...so 32 ?" Der Mann freut sich und sagt: "In Wirklichkeit bin ich 47." Später geht der gute Mann zu McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt: ..."Na ja...ich schätze Sie so 29." Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet: "Nein, ich bin 47." Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau. Wieder fragt der Mann: "Verzeihen Sie, meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?" Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet ihm: "Sehen Sie, mein Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode das Alter der Männer zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Hose gesteckt und habe jedem sein genaues Alter gesagt." Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte er: "Na ja, ok...schauen wir mal..." und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe beginnen. Diese steckt die Hand in seine Unterhose und spielt eine Weile ... genauer gesagt 10 Minuten mit seinen besten Teilen herum, sagt die Frau: "Sie sind 47 Jahre alt." Der Mann ruft erstaunt aus: "Aber, das ist ja unglaublich! Sagen sie mir, wie sie das machen?" Und die Alte antwortet: "Ich stand im McDonalds hinter ihnen!"

"Sie sind ein Arschloch!" Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!! Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?" Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?" Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser. Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen. Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind." Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!". Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555. Lest weiter, denn es kommt noch besser. KAPITEL 2 Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt." Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz. Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" "Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Don Hansen." "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" "Abends bin ich zu Hause." "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?" "Ja." "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf. Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Don Hansen." Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten." Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf. Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an Er ging ran "Hallo." Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich legte auf. Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!

Am ersten Schultag einer amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki, aus Japan. Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: “Mal sehen wer die amerikanische Kulturgeschichte kennt.” “Gebt mir die Freiheit oder den Tod.?” Mäuschenstill ist es in der Klasse, nur Suzuki meldet sich: “Patrick Henry, 1775 in Philadelphia." "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt": “Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen.” Suzuki steht auf: “Abraham Lincoln, 1863 in Washington.” Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: “Schämt euch. Suzuki ist Japaner und kennt sich in der amerikanischen Geschichte besser aus als ihr.” Man hört leises Flüstern aus dem Hintergrund: “Leckt mich am Arsch, ihrScheißjapaner.” “Wer hat das gesagt?” ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: “General Mac Arthur, 1942 in Guadalcanal und Lee Iacocca, 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler.” Die Klasse ist super still. Nur von hinten hört man: “Ich muss gleich kotzen.” Die Lehrerin schreit: “Wer war das?” Suzuki antwortet: “George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991.” Einer der Schüler ist sauer und steht auf: “Bl*s mir einen.” Die Lehrerin aufgebracht: “Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?” Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: “Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington,Oval Office des Weißen Hauses.” Ein anderer Schüler steht auf und schreit: “Suzuki ist ein Stück Sch*iße!” Und Suzuki: “Valentino Rossi in Rio beim Grand Prix Motorradrennen in Brasilien 2002.” Die Klasse verfällt in Hysterie und die Lehrerin in Ohnmacht. Die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: “Scheiße, ich hab ein solches Durcheinander noch nie gesehen.” Suzuki: “Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2013"

Ein perfekter Tag für eine Frau: ----------------------------------------------- 08.15 --- Mit Schmusen und Küssen geweckt werden. 08.30 --- 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen. 08.45 --- Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt. 09.15 --- Heisses Bad mit Duftöl nehmen. 10.30 --- Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen. 12.00 --- Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal. 12.45 --- Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat. 13.00 --- Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen. 15.00 --- Mittagsschlaf. 16.00 --- Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer. 16.15 --- Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat. 17.30 --- Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten. 19.30 --- Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten. 22.00 --- Heisse Dusche (alleine). 22.50 --- Ins Bett getragen werden, dass frisch gewaschen und gebügelt ist. 23.00 --- Schmusen. 23.15 --- In seinen starken Armen einschlafen. Ein perfekter Tag für einen Mann: ---------------------------------------------------- 06.00 --- Wecker klingelt. 06.15 --- Blow Job. 06.30 --- Grosser befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen. 07.00 --- Frühstück: Rumpf Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten. 07.30 --- Limousine kommt an. 07.45 --- Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen. 09.15 --- Flug in Privatjet. 09.30 --- Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs). 11.45 --- Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon. 12.15 --- Blow Job. 12.30 --- Golf spielen. 14.15 --- Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey). 14.30 --- Flug nach Monte Carlo. 15.30 --- Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt. 17.00 --- Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Pornostar. 18.45 --- Scheissen, Duschen, Rasieren. 19.00 --- Nachrichten anschauen: Justin Bieber macht keine Musik mehr und Marihuana legalisiert. 19.30 --- Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), grosses saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf blossen Brüsten. 21.00 --- Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre vor einem Grossbildschirm-Fernseher, Sport im TV anschauen. Nationalmannschaft schlägt Brasilien 11:0. 21.30 --- Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen). 23.00 --- Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Helles. 23.30 --- Gute-Nacht-Blow-Job. 23.45 --- Alleine im Bett liegen. 23.50 --- Ein 14-sekündiger Furz, der die Tonart vier mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.

Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken. Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro". Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben. Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre. Und so war es. Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig läßt und 25 Jahre leben. Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist viel zu viel, bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so. Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben. Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Weit zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so. Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben. Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des, Affen. Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund Leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder. Und so ist es heute noch.

1. Wenn sie fragt, ob sie gut aussieht, antworte: "Könnte besser sein." Da bleibt sie auf Zack, das gefällt den Frauen. 2. Halte niemals ihre Hand, das könnte man als Zeichen von Schwäche auslegen. Wenn sie nach deiner Hand greift, quetsche ihre Hand so fest du nur kannst, bis sie weint. Das zeigt Stärke und beeindruckt sie. 3. Schleich dich einmal im Monat von hinten an sie ran und hau sie um. Mädchen sind wie Hunde, sie mögen es auf die rauhe Art. 4. Ruf sie mitten in der Nacht an und frag, ob sie schläft. Wenn sie ja sagt, antworte mit: "Ist auch besser für dich." Wiederhole das vier bis fünf Mal bis zum Morgen. Das zeigt ihr, dass du dich um sie sorgst. 5. Wenn sie wegen irgendetwas sauer ist, erzähl ihr, dass es wahrscheinlich ihre Schuld ist. Das ebnet ihr den Weg zur eigenen Verbesserung - und hey, jedes Mädchen kann sich irgendwo verbessern. 6. Erkenne die kleinen Dinge, denn diese sind oft am wertvollsten. Wenn sie schläft, klau ihre kleinen Dinge und vernichte sie. Schmuck ist nur was für Nutten und Asiatinnen. 7. Wenn du mit einem anderen Mädchen redest, sollte sie das mitbekommen. Sobald sie hinguckt, forme die Worte "Fick dich!" mit den Lippen und greif deiner Gesprächspartnerin an den Arsch. Mädchen lieben Konkurrenz. 8. Sag ihr, dass du mit ihr essen gehen willst. Fahre einige Kilometer, so dass sie glaubt, dass es etwas ganz besonderes wird. Fahr mit ihr zu einer Müllkippe. Wenn sie dann empört fragt, was der Mist soll, erzähl ihr, dass du nur einen Witz machen wolltest und jetzt wirklich mit ihr zu einem Restaurant fährst. Fahr sie nach Hause. Wenn sie dann anfängt zu weinen und dich fragt, warum du ihr das antust, beug dich zu ihr rüber und flüstere ihr ins Ohr: "Weil ich's kann." 9. Stell sie deinen Freunden als "irgendeine Tussi" vor. Mädchen lieben diese besonderen Spitznamen. 10. Spiel mit ihren Haaren. Auf die HARTE Tour. 11. Wenn ihr kalt ist, wärme sie auf... und nicht, indem du ihr deine Jacke gibst, weil dann wird dir ja kalt. Sag ihr stattdessen: "Wenn du jetzt nicht aufhörst, wegen der Kälte rumzuzicken, dann kannst du gleich wegen einem blauen Auge rumzicken." Angst wärmt am besten. 12. Geh mit ihr zu einer Party. Wenn ihr ankommt und sie auf die Toilette muss (das müssen sie immer), fahr wieder nach Hause. Komm wieder, wenn die Party gerade zu Ende geht, und beschimpf sie auf dem Heimweg, weil sie dich auf der Party allein gelassen hat. 13. Bring sie zum Lachen. Eine gute Möglichkeit dafür bietet sich an, wenn sie ein kleines Haustier hat. Tritt das Haustier. Mich bringt das immer zum Lachen, also warum nicht die Mädchen? 14. Lass sie in deinen Armen einschlafen. Nach zehn Minuten weckst du sie, indem du AUFSPRINGST UND IHR INS OHR SCHREIST! Wiederhole das ein paar Mal, bis sie nach Hause fährt und du mit deinen Armen wichtigere Dinge tun kannst, wie zum Beispiel Basketball. 15. Spuck oft auf den Boden. Ich hab gehört, dass Mädchen das lieben. 16. Wenn du sie liebst, verheimliche das. Das würde ihr Selbstbewusstsein stärken, und du könntest sie nie in das willenlose Objekt transformieren, was sie in ihrem Innersten sein will. 17. Komm beim Sex zuerst und geh dann. Frauen lieben Männer, die die Führung übernehmen. 18. Immer wenn du bei ihr bist, klau eines der folgenden Dinge: Schuhe, Ohrringe oder alles andere, was paarweise vorkommt. Nimm immer nur eines von beiden. Das treibt sie in den Wahnsinn. 19. Nimm sie zum Essen mit. Wenn sie gerade bestellen will, sag laut: "Nein danke, sie hat keinen Hunger." Sie sollte dir beim Essen zugucken. Mädchen lieben es, wenn Männer für sie sprechen. 20. Schau in ihre Augen und lächle. Dann hau ihr eine rein. Mädchen lieben spontane Jungs. 21. Gib ihr eins von deinen T-Shirts mit deinem Geruch. Aber nicht den erotischen Duft, sondern den ganz widerlichen Gestank. Du weißt, was ich meine. 22. Wenn du mit Kopfhörern Musik hörst und sie mithören will, sag nein. So wird sie denken, dass du ganz schön geheimnisvoll bist. 23. Erinner dich an ihren Geburtstag, aber schenke ihr nichts. Bring ihr bei, dass materielle Dinge nichts wert sind. Wichtig ist lediglich, dass sie dich glücklich macht. Und dein Glück ist das beste Geschenk, was sie je bekommen wird. 24. Wenn sie dir ein Geschenk macht, erzähl ihr, wie toll du es findest. Wenn sie das nächste Mal an einem Mülleimer vorbeikommt, sollte sie das Geschenk darin sehen. Eigentlich mögen Mädchen das nicht, aber ich find es lustig. 25. Wenn sie sauer auf dich ist, weil du sie nicht angerufen hast, versprich ihr, zu einer bestimmten Zeit anzurufen. Dann wird sie garantiert am Telefon sitzen und auf deinen Anruf warten. Sag ihr, dass du ihr dann etwas besonderes erzählen wirst, damit sie noch aufgeregter ist. Ruf nicht an. Das find ich auch ziemlich lustig.

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