Zwei Freunde in der Kneipe
Der eine schaut wehmütig auf die Uhr.
"Scheiße, schon wieder fast
Mitternacht. Das gibt wieder Ärger zu Hause."
"Wieso denn das?"
"Meine Frau merkt immer, wenn ich nach Hause komme. Ich parke schon zwei Blöcke entfernt, ich schleiche zur Haustür, zieh da schon die Schuhe aus, öffne die Tür so leise wie möglich und gehe auf Zehenspitzen ohne zu atmen ins Schlafzimmer, und
trotzdem wacht sie jedes Mal auf und fängt sofort das Krakelen an."
Der Kumpel schüttelt den Kopf.
"Du fängst das wirklich vollkommen verkehrt an. Ich fahr mit höchster Drehzahl in die Auffahrt, lass die
Bremsen quietschen, knall die Türen zu, stapfe so laut ich kann durchs Haus, zieh mir die Klamotten aus, reiß die Schlafzimmertür auf und rufe: Rate mal, wer jetzt ficken will!!
Du glaubst gar nicht, wie fest die dann schläft."
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
In Hannover hat vor einiger Zeit ein großes Männerkaufhaus eröffnet. Dort können sich Frauen einen neuen Ehemann aussuchen. Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die
Regeln erklärt, nach denen hier
eingekauft werden darf:
Das Geschäft darf nur einmal
aufgesucht werden. Es gibt 6 Stock-
-werke mit Männern, deren Eigen-
-schaften von Etage zu Etage besser werden.
Sie können sich einen Mann
aussuchen aus der Etage in der Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hochgehen und sich dort umsehen.
Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, dass Sie bereits verlassen haben.
Eine Frau betritt das Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT!
Im 2. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT UND MÖGEN KINDER!
Im 3. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER UND SEHEN GUT AUS!
“Wow”, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.
Sie geht in die 4. Etage und liest:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS UND HELFEN IM HAUSHALT!
'Oh Gott, ich kann kaum widerstehen', denkt sie sich, geht aber dennoch weiter!
Im 5. Stock steht zu lesen:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS, HELFEN IM HAUSHALT UND HABEN EINE ROMANTISCHE ADER!
Sie ist nahe dran zu bleiben.
Aber wie viele Frauen, die kein
Schuhgeschäft verlassen, bevor sie nicht jedes einzelne Paar Schuhe in der Hand hatten, geht sie dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf dem Schild steht:
SIE SIND DIE BESUCHERIN NUMMER 456.012.
HIER GIBT ES KEINE MÄNNER.
DIESES STOCKWERK EXISTIERT NUR UM ZU ZEIGEN, DASS ES
UNMÖGLICH IST FRAUEN ZUFRIEDEN ZU STELLEN!
VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH IM MÄNNERKAUFHAUS - AUF
WIEDERSEHEN!
Wegen der Gleichberechtigung hat vor einigen Wochen direkt gegenüber ein Frauenkaufhaus eröffnet - es hat ebenfalls 6 Stockwerke und auch die Einkaufsregeln sind gleich.
Im 1. Stock gibt es Frauen die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3.- 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.
Ein Mann wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sich ein großer, männlicher Gorilla in dem Baum vor seinem Haus eingenistet hat. Also greift er zu den Gelben
Seiten, sucht sich einen Gorilla-
-Entfernungs-Service raus und ruft an. Als der GorillaEntferner kurz
darauf ankommt, hat er einen Stock, einen Chihuahua, Handschellen und ein Gewehr dabei.
"Passen Sie auf", sagt er zu dem
Mann, "wir machen das folgender-
-maßen: ich klettere auf den Baum und piekse den Gorilla so lange mit dem Stock, bis er runter fällt. Dann stürmt der Chihuahua auf den Gorilla los und beißt ihm in den Schritt.
Der Gorilla wird daraufhin die Hände schützend in den Schoß legen und genau in dem Moment legen Sie ihm die Handschellen an."
"OK", sagt der Mann, "aber was ist mit dem Gewehr?"
Darauf der Gorilla-Entferner: "Wenn ich vom Baum falle, dann erschießen Sie den Chihuahua."
Ein Typ hat nach langem Jobben sich ein neues Motorrad geleistet. Ein Kumpel von ihm hat seit kurzem ne neue Freundin, die aber ziemlich weit weg wohnt. Er bittet seinen Freund, ob er ihm mal sein Motorrad leihen könne, weil er seine Freundin so
selten sieht.
Das gute neue Gerät will der aber nicht verleihen. Der mit der Freundin bettelt aber weiter, bis sein Freund nachgibt: 'Okay, fahr los, aber ich geb dir Vaseline mit. Wenn es anfängt zu regnen, musst du den Sattel damit einschmieren, damit das Wasser
abperlt, der Sattel war suuuper teuer!'
'Kein Problem' Er fährt los, isst bei den Eltern seiner Freundin zu Mittag, aber nach dem Essen will keiner den Abwasch machen.
Vater: 'Ich bring jeden Tag das Geld ins Haus rein, ich mach doch nicht noch den Abwasch'
Mutter: 'Ich mach das sonst jeden Tag. Heute, wo wir Besuch haben, kann das auch mal wer anders
machen'
Tochter: 'Wenn mein Freund schon mal hier ist, mach ich doch nicht auch noch den Abwasch!'
Der Freund als Gast natürlich erst recht nicht. Sie einigen sich darauf, dass, wer als erstes ein Wort sagt, den Abwasch machen muss.
Sie sitzen zu viert schweigend um den Tisch rum. Denkt sich der Freund 'Ich bin doch nicht hierher gefahren, um hier dumm rumzusitzen.'
Da nimmt er auch schon seine
Freundin und vögelt sie am Essens-
-tisch ihrer Eltern durch. Die Freundin würde am liebsten sofort Schluss machen.
Der Vater will ihn sofort rauss-
-chmeißen. Muttern hat ne puterrote Birne. Aber keiner sagt was, keiner will den Abwasch machen. Sie sind fertig, ziehen sich wieder an, sitzen wieder schweigend um den Tisch rum. Da wird dem Freund wieder
langweilig und er zieht sich aus und nimmt die Mutter durch. Der Vater würde den Kerl am liebsten klitzeklein schlagen, die Freundin fragt sich, wie sie auf so einen Widerling
reinfallen konnte. Aber keiner sagt was und Mutter lässt sich alles
gefallen. Schließlich will keiner den Abwasch machen. Sie sind fertig ziehen sich wieder an. Plötzlich fängt es an zu regnen.
Der Junge holt seine Vaseline aus dem Rucksack, da schreit der Vater 'Ich mach schon, ich mach schon!!!'
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Im Krankenhaus läutet das Telefon.
"Guten Tag, ich wollte mich nur
erkundigen, wie es dem Herrn
Obermeier von Zimmer 546 geht?"
"Einen Moment", sagt die Kranken-
-schwester, "ich schau einmal in
seinem Krankenblatt nach ... nun, der Bruch ist gut verheilt, übermorgen wird der Gips abgenommen, am
Freitag werden die Nähte entfernt."
"Wird es irgendwelche Nachbehand-
-lungen geben?"
"Ja, eine Woche Rekonvaleszenz ab 17. des Monats."
"Und wann wird er aus dem Kranken-
-haus entlassen?"
"Am kommenden Freitag!
Sind Sie ein Verwandter von Herrn Obermeier?"
"Nein, ich bin der Obermeier selber, aber mir sagt ja hier keiner was!"
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“