Enkel: "Opa, wetten wir um fünf Euro, dass ich einen Regenwurm mit einem Hammer in den Boden schlagen kann?"
Opa: "Glaub' ich nicht, die Wette gilt."
Der Enkel verschwindet im Garten, gräbt einen Regenwurm aus, läuft damit ins Haus, kommt mit einem Hammer in der Hand zurück und schlägt damit den Regenwurm senkrecht in die Erde.
Opa ist schwer beeindruckt: "Du hast gewonnen, ich habe aber im Moment kein Geld; das bekommst Du morgen. Aber sag' mir mal, wie hast Du das denn gemacht?"
Antwort des Enkel: "Tja Opa, Haarspray ist das Geheimnis."
Am nächsten Tag gibt Opa dem Enkel zehn Euro.
Der Enkel: “Opa, Du schuldest mir doch nur fuenf Euro von der Wette die ich gewonnen habe.”
Opa: "Ist schon gut so. Die anderen fuenf Euro sind von Oma, für den guten Tip!"
Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an."
"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt."
"Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln
rumzuschlagen."
"Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein"
"Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau
geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten"
"Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat"
"Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
"Nein, da ..."
"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
"Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."
Bernd wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann ange-
-sprochen, der um ein paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm seinen Geldbeutel, zog 10 Euro heraus und fragte den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortete der Mann.
"Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragte Bernd.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball," sagte der Obdachlose.
"Fährst du lieber eine Runde Motorrad für das Geld?" fragte Bernd.
"Ich habe seit 18 Jahren kein Motorrad mehr gefahren."
"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragte Bernd.
"Ich hol mir doch keine Geschlechts-
-krankheit!" protestierte der Mann.
"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst."
Der Mann erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders."
Darauf Bernd: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Bier, Fußball, Motorrad und Sex aufgegeben hat."