In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte).
Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger
bekam, dann gabs richtig dick aufs Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
"Ihr habt jetzt sofort beide drei
Wünsche frei", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an"!
Der große, dicke Bär mußte nicht lange überlegen und sagte:
"Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich.
Dann durfte sich der Hase etwas
wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm", dann tats einen
riesigen Schlag und er hatte einen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich.
Der Hase: "Ich wünsche mir ein
Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr." Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900er CBR Fireblade oder sowas.
Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind." Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.
"Willst du noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad?" fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Nee.. Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist." setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.
Eine Mutter fragt ihren 10 Jahre alten Sohn, ob er über die Vögel und die Bienen Bescheid wisse.
"Ich will es gar nicht wissen!" sagt das Kind und bricht in Tränen aus.
Völlig durcheinander fragt die Mutter ihren Sohn was los sei.
"Oh Mama," jammert er, "als ich 6 war hieß es, es gibt keinen Nikolaus. Als ich 7 war, hieß es, es gibt keinen Osterhasen. Dann, als ich 8 war, hieß es, es gibt keine Zahnfee. Wenn du mir jetzt auch noch sagst, dass
Erwachsene nicht vögeln, dann gibt es ja überhaupt nichts mehr, für das sich das Leben lohnt!!!"
Liegt ein Hase am Baggersee in
seinem Liegestuhl, raucht einen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.
Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was
geraucht? Ich will auch was abhaben."
Hase: "Nee alles meins. Das brauch ich selber noch."
Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das mal probieren!"
Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."
Der Biber tut wie ihm geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, philosophiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"
"Nee, hab selber nur geschnorrt.
Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer
durchtauchen."
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:
"Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"
Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf.
Papa antwortet:
“Ja natürlich, frage nur!”
Der junge Mann fragt seinen Papa: “Papa, wie viele Sorten von Brüsten gibt es?”......
Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet:
“Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln.”
“Zwiebeln?”
“Ja, wenn du sie siehst, bringen sie dich zum Weinen!”
Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt:
"Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?"
Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet:
"Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig.
Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."
"Weihnachtsbaum?"
"Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur
zur Dekoration."
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen sie einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase fährt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd möchte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Häschen an Land zu ziehen!