Norddeutsch für Anfänger: -Die weißen Tauben sind Möwen. F-ür den Norddeutschen zählt alles südlich des Harzes zu Bayern und alles nördlich von Pinneberg zu Dänemark. -Der Norddeutsche differenziert zwischen *Schlickwatt, Mischwatt, Sandwatt und Bringt-dat-Watt* -"Waat dat watt?" „Dat waat watt!" ist kein Entengeschnatter, sondern ein typisch norddeutsches Gespäch. -Der norddeutsche Gruß lautet: Moin!", denn „Moin-Moin" ist schon Gesabbel. -Die korrekte Antwort auf Moin-Moin" heißt Moin". Montags reicht auch als Antwort auf "Moin miteinander" ein einfaches Fresse!!!" -Viele Norddeutsche sprechen mindestens zwei Sprachen: Einerseits Platt und andererseits fließend Ironisch mit sarkastischem Akzent -Das norddeutsche "Jo" ist ein vollständiger Satz mit Subjekt, Prädikat und Objekt. Punkt! -Regen ist erst, wenn die Heringe auf Augenhöhe vorbeischwimmen. -Wenn Orkan angesagt ist, dann nennt der Norddeutsche das "büschn Wind" -"Fischkopp" ist keine Mahlzeit, sondern die Bezeichnung für die Einheimischen. -Wenn ein norddeutscher Handwerker "Ohal" sagt, dann lässt es sich meistens noch reparieren. Sagt er dagegen "Ohaua-haua-ha", dann wird's richtig teuer. -An der Küste regnet es nicht. Das ist nur feuchte Luft! -Schietwedder fängt bei Windstärke 12 an -Gegenwind formt den Charakter. -Nirgends strahlt der Himmel so schön grau wie in Norddeutschland. -Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. -Die Liebeserklärung auf Norddeutsch lautet: "Du bist mir nicht ganz unsympatisch."

Hier mal etwas zum lachen, warum gibt es keine Handwerker mehr, hier der Grund☺☺ Der Nagel: Mit welchem Aufwand befestigt die Wirtschaft 1960 und 2020 ein Hausschild ? Ein Bauherr äußert den Wunsch, ein Hausnum- mernschild an einen Holzpfahl zu nageln. 1960: Ein Bauarbeiter nagelt das Schild an, bedankt sich für eine dafür erhaltene Flasche Bier und geht.. Dauer: 20 Sekunden. 1970: Bauarbeiter geht zu Polier. Der gestattet das Einschlagen des Nagels und nimmt wohlwollend die Flasche Bier und eine Leberkässemmel in Empfang. Dauer: 20 Minuten 1980: Bauarbeiter geht zu Polier; der zum Bauleiter. Dieser bespricht die Problematik mit dem Bauherrn bei einem Mittagessen, das der Bauherr bezahlt. Dafür verrechnet er dem Bauherrn nur eine Regiestunde sowie eine Schachtel Nägel. Dauer 2 Stunden. 1990: Bauleiter holt (nach dem Mittagessen) drei Offerten bei Subunternehmern ein. Vergibt den Auftrag an den Billigstbieter, schlägt 3% Generalunternehmerzuschlag auf und legt dem Bauherrn eine Rechnung + 20% Mwst. Dauer 2 Wochen 2000: Bauleiter informiert Firmenchef. Dieser holt fünf Angebote bei Einmanngesell- schaften ein. Den Zuschlag bekommt der Billigste, verrechnet wird der Teuerste plus 7% Generalunternehmerzuschlag. Dauer 2 Monate 2020: Gleiche Prozedur wie 2000, jedoch zusätzlich: Behördenbescheid, in dem ein statischer Nachweis verlangt wird sowie die Zustimmung des Architekturbeirates. Parallel dazu läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung an. Der Arbeitsvorgang wird in den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan der Baustelle eingearbeitet. Sicherheitsfachkräfte werden tätig. Der Hammer wird CE- zertifiziert, der Nagel aus einer Liste EU- zugelassener Befesti- gungsmittel ausgewählt. Der Arbeiter wird akademisch unterwiesen, wie der Nagel einzubringen ist. Er muss jedoch vorher noch zum Arbeitsmediziner, der seine geistige und körperliche Eignung für die Tätigkeit “Nagel einschlagen” attestiert. Wenn alles gut geht, die Umweltverträglich- keitsprüfung positiv ausgeht und die Bedenken des Architekturbeirates abgeschmettert werden können, darf der Nagel eingeschlagen werden. Ein Ziviltechniker beobachtet mit Argusaugen den ordnungsgemäßen Vorgang und siegelt das Abnahmeprotokoll. Nagelstatik und Abnahmeprotokoll fließen in die “Unterlage für spätere Arbeiten” ein. Der Generalunternehmerzuschlag wird auf 30% nachjustiert. Dauer 2 Jahre. Das Datenblatt des Nagels, der Nachtrag des Planungsbüros werden dann mit den aktualisierten Revisionszeichnungen im Anlagebuch abgelegt... 2022 wie 2020, nur findet man keinen Handwerker mehr, weil die auf den ganzen Sch...keinen Bock mehr haben.....

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