Frau Müllers Geschirrspüler war
kaputt. Deshalb rief sie den
Servicemann, der sich für den
nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie
angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je
gesehen hatte, doch er war ganz
friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte: Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben!!!
Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben.
Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein.
Das ist komfortabler, bietet mehr
Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger.
Lesen Sie selbst:
Mona Stahl: Mein Altersruheplan:
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere
ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als
Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig.
Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs-
-Shows. Es gibt auf dem Schiff
kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.
Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos
behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt
worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu.
Nun das Beste:
10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika,
Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Ein Autofahrer, der von seiner Ehefrau auf dem Beifahrersitz begleitet wird, wird von der Polizei angehalten.
Der Polizist sagt: “Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h
gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!”.
Der Fahrer erwidert:
“Herr Wachtmeister, das kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?”
Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt:
“Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein
Tempomat…”
Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: “Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?”
Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: “Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich
wenigstens ein bisschen runter-
-gebremst hat, bevor du gemessen wurdest!”
Der Polizist schreibt direkt den
zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau
ärgerlich an und knurrt: “Verdammt, halt endlich deinen Mund!”
Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: “Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!”
Der Fahrer entschuldigt sich: “Herr Wachtmeister, ich habe mich
nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führer-
-schein aus der Gesäßtasche zu
holen.”
Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: “Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!”
Während der Polizist das dritte
Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: “Herrgott, halt endlich deine Klappe!”
Der Polizist schaut die Frau an und fragt: “Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?”
Die Frau lächelt nur und sagt…
… “Nein, nur wenn er was getrunken hat.”
Eine schwangere Frau steht in der Bank vor dem Schalter um Geld
abzuheben. Da knallt die Tür auf und ein maskierter Bankräuber stürmt herein. Der Wächter der Bank zieht seine Pistole, es kommt zu einer
wilden Schießerei, die Frau wird dabei von zwei Kugeln getroffen.
Sie wird in die Klinik eingeliefert, die Ärzte können jedoch die Kugeln nicht finden. Zwei Monate später entbindet die Frau Zwillinge, ein
Mädchen und einen Jungen. Die Zeit vergeht, die Kinder kommen in die Pubertät.
Das Mädchen vertraut sich seiner Mutter an: "Du, Mami, bei mir da
unten ist etwas merkwürdiges
herausgekommen".
"Ich weiß" beruhigt ihre Mutter sie, "das ist normal in deinem Alter."
"Ja, aber es war eine Pistolenkugel!"
Da erzählt die Mutter der Tochter, was sich vor Jahren zugetragen hatte.
Wenige Tage später kommt auch der Junge zur Mutter und sagt: "Du, Mami, mir ist da was merkwürdiges
passiert..."
Die Mutter ahnt es schon: "Dir ist beim Pinkeln eine Kugel mit raus gekommen?!?"
Der Junge: "Nein, ich habe beim
Wichsen die Katze erschossen..."
Liebe Mitarbeiter,
wir akzeptieren ab sofort keine
ärztliche Krankenbestätigung mehr als Beweis Ihrer Krankheit.
Wenn Sie in der Lage sind zum Arzt zu gehen, können Sie auch zur Arbeit kommen.
Operationen:
Operationen sind Ihnen untersagt. Solang Sie Mitarbeiter dieser Firma sind, brauchen Sie all Ihre Organe. Es ist Ihnen untersagt etwas entfernen zu lassen.
Wir haben Sie intakt eingestellt.
Etwas entfernen zu lassen, bedeutet eine mutwillige Beschädigung der Personalstruktur und somit fristlose Kündigung.
Urlaub:
Jeder Mitarbeiter hat 52 freie Tage pro Jahr. Diese heißen Sonntag.
Sterbefall:
Das ist keine Entschuldigung um der Arbeit fern zu bleiben.
Es gibt nichts, das Sie für Ihren toten Freund oder Verwandten noch tun
können.
Suchen Sie sich jemanden, der Sie bei der Beisetzung vertritt.
In Ausnahmefällen, in denen Ihre Anwesenheit bei der Beerdigung
unbedingt erforderlich ist, sollten Sie den Termin auf den späten
Nachmittag legen.
Wir erlauben Ihnen, die Mittagspause durchzuarbeiten und
dadurch eine halbe Stunde früher zu gehen, sofern Ihre tägliche Arbeit erledigt ist.
Eigener Tod:
Das ist der einzige Grund, der Ihre Abwesenheit entschuldigen kann. Sie sind verpflichtet dies 14 Tage im Voraus anzukündigen, da Sie ja Ihren Nachfolger
noch einarbeiten müssen.
Toilettennutzung:
Es wird zu viel wertvolle Arbeitszeit auf den Toiletten vergeudet.
In Zukunft wird die Toilette in
alphabetischer Reihenfolge laut Plan benutzt. Alle die mit 'A' beginnen
zwischen 08:20 und 08:40, dann die mit 'B' usw. Sollte es Ihnen nicht
möglich sein in Ihrer zugewiesenen Zeit Ihr Geschäft zu verrichten,
müssen Sie bis zum nächsten Tag warten, wenn Ihr Name wieder an der Reihe ist. In extremen Notfällen können Sie mit einem Mitarbeiter tauschen, sofern Sie die schriftliche Einwilligung Ihres Vorgesetzten haben. Die Toilettenzeit ist mit drei Minuten begrenzt.
Danach ertönt ein Signalton, die Tür öffnet automatisch und das Klopapier wird eingezogen.
Mittagspause:
Zu dünne Leute haben eine Stunde, um mehr essen zu können, damit Sie gesünder aussehen.
Normale Leute haben eine halbe
Stunde um Ihre Figur zu erhalten.
Dicke Leute haben fünf Minuten. Das reicht um eine Diätpille zu schlucken und ein Slim Fast zu trinken.
Kleidungsvorschrift:
Sie haben sich entsprechend Ihres Gehaltes zu kleiden. Wenn Sie
Designer Anzüge oder Markenartikel tragen, gehen wir davon aus, dass Sie keine Gehaltserhöhung brauchen.
Danke für Ihr loyales Verhalten
gegenüber der Firma.
Wir sind dazu da, Ihnen eine positive Arbeitserfahrung zu geben.
Darum richten Sie alle Fragen,
Kommentare, Befürchtungen,
Beschwerden, Frustrationen,
Irritationen, Aggressionen, Ängste, Vorschläge usw. an jemand anderen und nicht an uns.
Wir wünschen einen produktiven Tag.
Den hier habe von meiner mittlerweile 82 jährigen Mutter:
2 Männer haben sich im Knast
kennengelernt und sollen nun
entlassen werden, der erste heute, der zweite morgen. Als nun der zweite entlassen wird holt der erste mit
einem tollen Schlitten ab. Na sag mal, meint der zweite, wie hast du denn das gemacht?
Du bist erst gestern raus gekommen und hast schon ein großes Auto
unterm Arsch...
Ach weißt du, sagt der erste, ich kam gestern hier raus und lief die Straße runter, da kam eine junge hübsche Frau mit diesem Auto angefahren, hielt an und fragte ob ich mitfahren will.
Naja, besser schlecht gefahren als gut gelaufen, dachte ich mir und bin halt eingestiegen...
Sie fuhr die Straße runter, aus der Stadt raus, und als wir an einen
kleinen Wald kamen fuhr sie einen Weg rein. Wir stiegen aus, sie zog ihr Höschen aus und sagte- nun nimm was dir gefällt. Naja und da habe ich das Auto genommen. Da meinte der zweite - das hast du richtig gemacht, wer weiß ob dir der Schlüpfer gepasst hätte...