Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss."
Ich war beeindruckt.
Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"
- "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."
Kommt eine Frau in einen Schuhladen und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue Hausschuhe, rote, nicht direkt rot, sondern bordeaux-rot. Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht."
Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie da!"
Eine Woche später kommt die Frau wieder. ... Der Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber dumm. ......Mein Mann hat mir einen neuen Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt grün, sondern
mintgrün und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Hausschuhe anziehen .... vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie da!" 8
Tage später.
Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da!"
Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm gelaufen. Mein Mann hat unser Wohn-
-zimmer gestrichen, blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur himmelblaue Haus-
-schuhe anziehen, vorne Bommeln, hinten eine Naht!"
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool: "Wissen Sie was? Sie können mich jetzt mal am Arsch lecken ..., nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht!