Ein Arzt hat hinter dem Rücken
seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr
Baby bekommen.
“Wie soll ich dich denn wissen
lassen, wenn das Baby geboren ist?”
“Ganz einfach, sagt der Doktor,
schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hattest eine Portion Sauerkraut gegessen…..Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen.”
Gesagt, getan. Als die Zeit der
Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine selt-
-same Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts
anfangen könne…
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fallt vor Schreck in Ohnmacht.
Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald.
“Hallo Dr. Feger. Hier ist es wunder-
-schön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sau-
-erkraut, Sauerkraut, Sauerkraut… Zweimal mit Wiener, einmal ohne!”
Ein Arzt hat hinter dem Rücken
seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr
Baby bekommen.
“Wie soll ich dich denn wissen
lassen, wenn das Baby geboren ist?”
“Ganz einfach, sagt der Doktor,
schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hattest eine Portion Sauerkraut gegessen…..Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen.”
Gesagt, getan. Als die Zeit der
Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine selt-
-same Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts
anfangen könne…
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fallt vor Schreck in Ohnmacht.
Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald.
“Hallo Dr. Feger. Hier ist es wunder-
-schön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sau-
-erkraut, Sauerkraut, Sauerkraut… Zweimal mit Wiener, einmal ohne!”
Ein Arzt hat hinter dem Rücken
seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr
Baby bekommen.
“Wie soll ich dich denn wissen
lassen, wenn das Baby geboren ist?”
“Ganz einfach, sagt der Doktor,
schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hattest eine Portion Sauerkraut gegessen…..Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen.”
Gesagt, getan. Als die Zeit der
Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine selt-
-same Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts
anfangen könne…
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fallt vor Schreck in Ohnmacht.
Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald.
“Hallo Dr. Feger. Hier ist es wunder-
-schön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sau-
-erkraut, Sauerkraut, Sauerkraut… Zweimal mit Wiener, einmal ohne!”
Ein deutscher Soldat, der in
Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner
Freundin aus der Heimat.
Darin stand folgendes:
"Lieber Markus, ich kann unsere
Beziehung so leider nicht
weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich Dich viermal betrogen habe seit Du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Foto zurück welches ich Dir gegeben habe.
Gruß Sandra".
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder die sie entbehren konnten ein. Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von Sandra steckte er all die Fotos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos.
Dazu schrieb er:
"Liebe Sandra, es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr wer Du bist. Bitte suche Dein Bild heraus und schick mir den Rest zurück."