Olympiade, Disziplin Hammerwerfen.
Ein Amerikaner 1,95 m groß 90 kg schwer, Traumfigur, betritt den Kreis und wirft den Hammer 115 Meter weit. WELTREKORD. Die Presse fragt den Athleten: "Wie ist ein solcher Rekord möglich?".
- "Ganz einfach: Mein Großvater war Holzfäller, mein Vater ist Holzfäller, ich bin Holzfäller. Wir sind Naturburschen. Als Nächstes betritt ein Russe, 2,05 m, 110 kg rustikal den Platz und wirft 145 Meter weit. Die Presse fragt wie man einen gerade geworfen Weltrekord so überbieten kann.
Der Russe antwortet: " Mein Opa war Stahlarbeiter, mein Vater war Stahlarbeiter und ich bin Stahlarbeiter, wir sind stahlharte Jungs!"
Nun betritt der Deutsche den Platz. 1,65 Meter groß 80 kg schwer, Bierbauch. Er wirft den Hammer 400 Meter aus dem Stand. Die Presse glaubt nicht was sie sieht, und hackt nach.
Der Deutsche antwortet: Mein Großvater war arbeitslos, mein Vater ist arbeitslos und ich bin arbeitslos.
Und mein Vater hat immer gesagt: Jung! Wenn du in deinem Leben einmal ein Werkzeug in die Hand bekommst, schmeiß es so weit weg wie du kannst!"
Der Franzi malt in der Schule einen Schmetterling so echt auf die Holzbank, dass der Lehrer versucht diesen vorsichtig wegzunehmen.
Er ist über Franzis Talent sehr erstaunt.
Dann steckt der Franzi eine Zeichnung von einem Blumenstrauß in eine Vase im Klassenzimmer, so echt, dass alle daran riechen. Daraufhin meint der Lehrer, dass er mal mit Franzis Eltern sprechen wolle, wegen der Förderung dieses außergewöhnlichen Talents.
Am Abend klopft der Lehrer bei Franzi daheim an die Haustür. Der Vater von Franzi wütet soeben durchs Haus und öffnet nach geraumer Zeit unwirsch die Tür. "Was gibt's?", fragt er den Anklopfer.
"Guten Abend! Ich bin Franzis Schullehrer und hätte mich mit ihnen gerne mal über Franzis besonderes Zeichentalent...."
"Ach was, Scheißtalent", tobt der Vater, "der blöde Kerl malt eine Muschi auf den Herd, und der Großvater, der alte Trottel, bleibt natürlich mit der Zunge auf der heißen Herdplatte hängen!"
Ein Bauernhof im schönen Schwabenland:
Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof und möchte vom Bauern für einen stolzen Preis 200kg Pferdehaare kaufen.
Der Bauer überlegt nicht lange und geht den Handel ein.
Alle Rösser werden geschoren und ihr Haar gewogen. 199,9 kg - 100 Gramm fehlen noch.
Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird, ohne gefragt zu werden, sofort geschoren.
Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt sein Geld. Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen.
Der Bauer: "Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?"
Der Großvater: "Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48."
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"