4-Jährige erklärt den “Mutter-Test”, Mama schmunzelt.
Wenn Kinder die Welt entdecken, sollte man unbedingt gut aufpassen. Denn ihre frische Sicht der Dinge ist oft einzigartig. Davon kann auch diese Mutter ein Lied singen, die mit ihrer kleinen Tochter, als sie mit ihrer kleinen Tochter einen Spaziergang macht:
„Neulich ging ich mit meiner
4-jährigen Tochter im Park spazieren. Plötzlich hob sie irgendetwas vom Boden auf und leckte daran. Ich nahm es ihr weg und sagte, dass man das nicht machen darf.
Warum denn nicht?', fragte sie.
'Weil man nicht weiß, wo es her-
-kommt und was da alles für Schmutz dran ist, wenn es auf dem Boden liegt', sagte ich.
Sie sah mich mit großen Augen an und fragte: 'Mama, woher weißt du denn das alles? Du bist sooo klug.'
Ich musste erstmal überlegen, was man auf diese Frage antwortet.
Dann sagte ich: 'Alle Mütter wissen das. Es gehört zum Mama-Test, den man machen muss, bevor man ein Kind bekommt.'
Danach sagte sie ein paar Minuten nichts mehr. Offensichtlich musste sie erst einmal darüber nachdenken.
Nach einer Weile meinte sie:
'Ah, verstehe. Und wenn jemand den Test nicht besteht, muss er ein Papa werden.'
Ich konnte den Rest des Spazier-
-gangs nur noch grinsen.“
Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.
Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den
Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wußtet, will ich gnädig sein.
Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.
Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge.
Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.
Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: "Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."
Sagt der Deutsche:
"Ok, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!"
Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an.
Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppel-
-te Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?"
"Bindet mir den Holländer auf den Rücken!"
Ein altes Mütterchen kommt in ein großes Moskauer Kaufhaus.
Verkäuferin: "Na, Mütterchen, was möchtest du?"
Mütterchen: "Ich möchte einen
Staubsauger."
"Wir haben schon lange keine
Staubsauger mehr gehabt.
Du musst mal in den Rayon (Russis-
-che Verwaltungseinheit) fahren, wo die Dinger hergestellt werden!"
"Aber, da komme ich doch her!"
"Dann versuch es mal in der Stadt, in der die Staubsaugerfabrik ist."
"Aber, ich wohne doch in dieser
Stadt."
"Musst es eben direkt in der Fabrik versuchen!"
"Aber, ich arbeite doch selbst in der Fabrik."
"Und da hast du keinen Staubsauger? Na, Mütterchen, - du musst halt jeden Tag ein kleines Teilchen mit nach Hause nehmen und dann zusammen-
-bauen!"
"Aber das habe ich doch schon ein paar Mal gemacht!"
"Und weshalb hast du dann noch keinen Staubsauger?"
"Immer, wenn ich fertig war, hatte ich eine Kalaschnikow!"
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.