Gestatten, das ist der weltgrösste Klimakiller
VANCOUVER. Weniger fliegen, das Auto stehen lassen und auf Fleisch verzichten: Das alles ist gut fürs Klima. Noch besser sei es aber, den Kinderwunsch ad acta zu legen. Das berichtet ein kanadisch-schwedisches Forscherteam. Laut dessen Studie sind beispielsweise Energiesparlampen und gewissenhaf tes Recycling vier- bis achtmal weniger wirksam als eine vegetarische Ernährung, mit der ein Mensch pro Jahr 0,8 Tonnen CO2 einsparen könnte. Mit dem Verzicht auf Flugreisen liesse sich der individuelle Kohlendioxidausstoss jähr lich um 1,6 Tonnen verringern, mit dem Verzicht auf ein Privatauto sogar um 2,4 Tonnen.
Am effektivsten ist aber gemäss den Forschern der Verzicht auf Nachwuchs: Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine CO2-Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr. Dieser Zahl liegt die hochgerechnete Summe aller von einem Kind und seinen Nachkommen verursachten Emissionen zugrunde.
Babys sind süss, begünstigen aber die Klimaerwärmung
Drei Hacker und drei Spieler begaben sich auf eine Zugreise. Die Spieler kauften drei Tickets und die Hacker eines. Als sie den Schaffner kommen sahen, nahmen die Hacker die Fahrkarte und schlossen sich in der Toilette ein. Der Schaffner kontrollierte die Fahrkarten der Spieler und ging weiter.
Als er an der Toilette vorbeikam, bemerkte er, dass dort jemand war, und klopfte an.
Die Hacker steckten ihre Fahrkarte durch den Spalt, der Schaffner prüfte sie, bedankte sich und fuhr weiter.
Auf dem Rückweg haben sich die Spieler ein Beispiel an den Hackern genommen und sich einen Fahrschein besorgt, während die Hacker keinen einzigen Fahrschein kauften.
Der Schaffner kommt, die Spieler schließen sich in der ersten Toilette ein und die Hacker in der zweiten.
Bevor der Schaffner auftauchte, kam einer der Hacker heraus und näherte sich der Tür der ersten Toilette, klopfte an und sagte: -Fahrkarte bitte.