Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief:
Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen.
Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst.
Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 mal geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage.
Wegen des Mantels, den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöp-
-fen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts.
Deshalb habe ich sie abgetrennt.
Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan.
Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann!
Er mäht das Gras am Friedhof.
Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst, oder Tante.
Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.
Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen.
Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert:
Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel im Wagen vergessen.
Er musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer), um den Ersatzschlüssel zu holen,
und uns aus dem Auto frei zu lassen.
Wenn du deine Cousine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus. Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts.
Deine Mutter.
P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.
Wir setzen uns abends hin und qualmen uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal.
Dann kommt uns die geniale Idee, doch noch 'ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichen und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren sind, kommt uns die zündende Idee:
"He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut. Und weil es Gott nicht anders will, kommt uns beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fährt uns in den Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Panik nach dem Motto: "Jetzt ist alles aus!"
Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-
-Augen-Check nach dem Motto: "Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden.
Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen.
Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt:
"Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast zwei Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Ein Kätzchen wird überfahren und kommt in den Himmel.
Petrus öffnet das Tor und sagt zum Kätzchen "HALLO Du, jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen.
Kätzchen was ist Dein Wunsch?"
Das Kätzchen antwortet "Wenn ich im Gras gelegen bin habe ich mir immer die Wolken angesehen und mir vorgestellt, dass die ganz weich und kuschelig sind, ich wünsche mir eine weiche, kuschelige Wolke."
Gesagt getan, das Kätzchen bekommt eine Wolke wie gewünscht.
2 Wochen später kommen mehrer 100 Mäuse, die vergiftet wurden, in den Himmel.
Petrus öffnet das Tor und sagt zum Mäuseanführer "HALLO Du; jedes Tier das in den Himmel kommt, darf sich etwas wünschen. Mäuse was ist Euer Wunsch?"
Ihr Chef antwortet "Uns haben auf der Erde immer die Menschen gefallen die auf Rollschuhen unter-
-wegs waren , ich wünsch mir für alle Mäuse Rollschuhe."
Und wie gewünscht bekamen alle Mäuse Rollschuhe.
2 Wochen später macht Petrus eine Runde durch den Himmel und kommt an der Wolke mit dem Kätzchen vorbei und fragt "Wie geht es Dir denn?"
Da antwortet die kleine Katze:
"Es war vom ersten Tag an sehr schön,.................................
aber dass es seit 2 Wochen Essen auf Rädern gibt ist der absolute Hammer."