Der Papst kommt nach langer Amtszeit an die Himmelspforte und begehrt Einlaß.
Petrus fragt ganz kurz: "Name?"
Der Papst daraufhin: "Ich bin doch der Papst!"
- "Papst, Papst... kenn ich nicht!" sagt Petrus.
"Na sicher kennst Du mich, ich bin der Papst, Gottes Stellvertreter auf Erden, Oberhaupt der katholischen Kirche."
- "Katholische Kirche? Klingt lustig, kenn ich auch nicht, aber Gottes
Stellvertreter, das läßt sich klären."
Petrus dreht sich um und ruft:
"Hey, Gott, hier ist ein Typ der nennt sich Papst und meint er wäre Dein
Stellvertreter auf Erden, weißt Du da was von?"
- "Nöö!" antwortet Gott, "aber ich frag mal den Junior. Jesus... JESUS!"
- "Ja Paps, was gibt's?"
- "Da ist ein Typ der behauptet mein Stellvertreter zu sein, kannst Du Dir das erklären?"
- "Nein," sagt Jesus, "aber den guck ich mir mal an!"
Jesus geht zur Himmelspforte und
unterhält sich mit dem Papst.
Nach 5 Minuten kommt er laut lachend wieder: "Das glaubt Ihr nicht, erinnert Ihr euch an den Fischereiverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's tatsächlich immer noch!"
Der Herr Aldi ist gestorben und steht nun bei Gott vor der Himmelspforte.
Er klopft an und bittet um Einlass, aber Gott weisst ihn ab: "Aldi, du hast durch Deine billigen Preise so viele kleine Geschäft kaputt gemacht, Du darfst nicht in den Himmel!"
Der Herr Aldi bettelt zwar noch ein
bisschen, aber Gott läßt sich nicht
erweichen und schließt das Tor hinter sich.
Als der Herr Aldi da betrübt vor der Pforte sitzt, kommt ein Engel vorbei. Herr Aldi erzählt ihm seine Geschichte, und der Engel will ihm helfen: "Pass auf, Du versteckst Dich unter meinem Engelsrock und ich schmuggele Dich durch die Pforte."
Gesagt, getan. Nachdem die beiden die Pforte hinter sich gelassen haben, lüftet das Engelchen seinen Rock, schaut den Herrn Aldi entrüstet an und sagt:
"Du hast mich angelogen! Du bist ja gar nicht der Aldi, du bist ja der Schlecker!"
Zwei Arbeitskollegen treffen sich beim Bier und berichten über ihre neuesten Erlebnisse.
Sagt der Erste: "Mensch, wenn ich dir erzähl, was ich gestern Abend erlebt habe, haut's dich aus den Socken!"
Zweiter: "Na dann erzähl schon!"
Erster: "Du kennst doch die kleine süße Maus aus der Buchhaltung?"
Zweiter: "Ja, und?"
Erster: "Mensch, Alter, ich war gestern bei ihr zu Hause und wollte sie vernaschen."
Zweiter: "Ja, und dann?"
Erster: "Wir wollten gerade zur Sache kommen, da schließt jemand die Tür auf! Sie voll in Panik: Oh Gott, mein Mann! Ich raus aus dem Bett und steuere zum Schrank."
Sagt sie: "Nein, nein, das klappt nicht. Er ist so misstrauisch!"
Sag ich: "Was jetzt?"
Sagt sie:
"Geh schnell in die Wäschekammer. Nimm das Bügeleisen und fang an zu bügeln! Ich sage dann, du wärst der Mann vom Wäsche-home-service!"
"Ich ab wie die Feuerwehr und gebügelt und gebügelt und gebügelt. Nach drei Stunden bin ich dann ganz leise abgehauen."
Sagt der Zweite: "Super! Die Wäsche, die du gestern gebügelt hast, hab ich vorgestern gewaschen!"
Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich: "Ja bitte?"
"Ich möchte gerne Frau Pietsch sprechen, bitte"!
"Ich bin selbst am Apparat"
"Guten Tag Frau Pietsch, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Pietsch erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das Andere leider auch!"
"Was meinen Sie damit?", fragt Frau Pietsch, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids.
Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht noch mal machen?" fragte Frau Pietsch.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Die Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und dann??"
"Falls er wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm Vögeln."