Drei Jäger, ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher treffen sich am Abend in der Kneipe. Sagt der Schweizer:
"Ich habe heute einen Fuchs geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, Dann hat's heraus gepfiffen. Dann habe ich hinein-
-geschossen und der Fuchs war tot."
Am nächsten Abend treffen sich die drei Jäger wieder und der Deutsche erzählt:
"Ich habe heute einen Bär geschossen."
"Das ist ja super, wie hast du das gemacht?"
"Ich habe ein ganz großes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen , dann habe ich hinein-
-geschossen und der Bär war tot."
Am nächsten Abend fehlt der Österreicher, der liegt schwer verletzt im Krankenhaus, eingegipst von oben bis unten.
Der Deutsche und der Schweizer besuchen ihn im Krankenhaus und fragen:
"Was hast Denn du gemacht, wie ist das passiert?"
Darauf der Österreicher: "Ich habe ein riesengroßes Loch gesehen, da habe ich hinein gepfiffen, dann hat's heraus gepfiffen, dann habe ich hineingeschossen und dann kam der Zug!"
Drei Wochen später kommt der Österreicher wieder aus dem Krankenhaus und geht in ein Spielwarengeschäft. Dort greift er sich einen Baseballschläger, geht nach hinten zur Modelleisenbahn und schlägt auf den Zug ein, sowie dieser aus dem Tunnel herauskommt.
Der Verkäufer kommt angerannt und schreit: "Sind Sie total verrückt, das können Sie doch nicht machen!"
Darauf der Österreicher: "Die muss man totschlagen, solange sie noch klein sind."
Grossvater sorgt sich um seinen Enkel, der inzwischen 18 ist, aber nie das Haus verläßt weil er ständig vor dem PC rumsitzt. Eines Tages spricht ihn der Grossvater an: "Weisst du, was ich in deinem Alter getan habe?"
"Ne, was denn?"
"Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen,gesoffen, haben den Weibern an den Titten rumge-
-spielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und sind ohne zu zahlen gegangen."
Dem Enkel scheint diese Vorstellung zu gefallen, nicht nur das, nein sie lässt ihn nicht mehr los, also entscheidet er sich das selbe zu tun.
Inzwischen sind zwei Wochen vergangen und der Grossvater kommt wieder zu Besuch. Da sieht er seinen Enkel komplett eingegipst und nur noch mit der Hälfte seiner Zähne.
"Mein Gott was ist mit dir passiert?"
"Tja Grossvater. Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und wollten ohne zu zahlen gehen. Da haben sie uns voll vertrimmt."
Fragt der Grossvater: "Mit wem wart ihr denn da?"
"Mit der TUI!"
"Hmh, ja", brummt der Grossvater, "das war der Fehler!"
"Warum, mit wem warst du denn da?"
"Mit der Wehrmacht!"
Peter besucht Robert, seinen Arbeits-
-kollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen ist und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt. Nur die Füsse schauen unten raus.
"Ich friere so", jammert Robert, "geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe".
Peter geht hinauf und trifft oben
Roberts wundervoll gewachsenen 25-jährigen Zwillingstöchter.
"Hallo, Mädels", sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide bumse!"
- "Lüge, Unverschämtheit!", kreischen die beiden. "Na gut", sagt Peter,"wenn ihr's nicht glaubt ..."
Er ruft die Treppen runter: "Beide?" Und Robert schreit zurück: "Natürlich beide!"
Im Krankenhaus läutet das Telefon.
"Guten Tag, ich wollte mich nur
erkundigen, wie es dem Herrn
Obermeier von Zimmer 546 geht?"
"Einen Moment", sagt die Kranken-
-schwester, "ich schau einmal in
seinem Krankenblatt nach ... nun, der Bruch ist gut verheilt, übermorgen wird der Gips abgenommen, am
Freitag werden die Nähte entfernt."
"Wird es irgendwelche Nachbehand-
-lungen geben?"
"Ja, eine Woche Rekonvaleszenz ab 17. des Monats."
"Und wann wird er aus dem Kranken-
-haus entlassen?"
"Am kommenden Freitag!
Sind Sie ein Verwandter von Herrn Obermeier?"
"Nein, ich bin der Obermeier selber, aber mir sagt ja hier keiner was!"
Hans besucht Bernhard, seinen
Arbeitskollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen war und nun von der Hüfte abwärts im Gips steckt. Nur die Füße schauen unten raus.
"Ich friere so", jammert Bernhard, "geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe."
Hans geht hinauf und trifft oben auf Bernhards wunderschönen
24-jährigen Zwillingstöchter.
"Hallo Mädels", sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich Euch beide mal richtig durchpoppe!"
"Lüge! Unverschämtheit!", kreischen die beiden Mädels.
"Na gut", sagt Hans, "wenn ihr's nicht glaubt..."
Er ruft die Stiege hinunter: "Beide?"
Bernhard schreit zurück: "Natürlich beide!"
Eine junge Familie bezieht ein Haus direkt neben einem unbebauten
Grundstück. Eines Tages erscheinen einige Bauarbeiter, um das
Nachbargrundstück zu bebauen.
Die 5-jährige Tochter der Familie ist fasziniert von den Arbeiten,
de nebenan verrichtet werden und verbringt viel Zeit damit, die
Bauarbeiter zu beobachten.
Schließlich adoptieren die Bauarbeiter die Kleine mehr oder weniger als Maskottchen. Sie unterhalten sich mit ihr, verbringen viel Zeit mit ihr in den Kaffee- und Mittagspausen und lassen sie kleine Arbeiten
erledigen, um ihr das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Am Ende der ersten Woche
überreichen sie ihr einen Umschlag mit einem Zehneuroschein. Das kleine Mädchen bringt das Geld stolz zu ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, ihren „Lohn“ am nächsten Tag auf ein
Sparkonto bei der Bank einzuzahlen.
Als die Mutter am nächsten Tag mit ihrer Tochter die Bank betritt, fragt der Bankangestellte das kleine
Mädchen, wie sie es geschafft hat, in ihrem Alter schon einen eigenen Gehaltscheck zu bekommen.
Da antwortet ihm die Kleine stolz: „Ich habe letzte Woche ein paar
echten Bauarbeitern geholfen, das neue Haus nebenan zu bauen.“
„Oh wow, das ist aber toll”, antwortet der Bankangestellte, „und wirst du ihnen diese Woche auch wieder
helfen?”
Da antwortet das kleine Mädchen: „Ja, wenn diese Arschlöcher vom Baumarkt endlich diesen scheiß
Rigips liefern…“
Das stimmt einen wirklich
nachdenklich, oder?