Zwei Typen werden mit einer etwas größeren Menge Haschisch erwischt und kommen vor den Richter. Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen noch einmal eine Chance geben.
„So meine Herren. Heute ist Freitag.
Sie bekommen jetzt noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann kommen sie am Montag wieder und berichten mir von ihren Ergebnissen und dann sehen wir weiter.“
Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden Delinquenten erscheinen vor dem Kadi. „Also“, wendet er sich an den ersten, „was haben sie erreicht?“
„Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen.“
„25? Wie haben sie das denn geschafft? Das ist ja enorm!“
„Also, ich habe einen großen Kreis gemalt, etwa so O, und einen kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt und gesagt: „Seht ihr, das ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt,“ und während ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, „und das ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen nehmt.“
Der Richter ist sichtlich begeistert:
„Das ist ja enorm also wirklich, dass da vorher keiner drauf gekommen ist.
Fantastisch. Und sie mein Herr?“
Der zweite: „Ich habe 194 Jugendliche überredet, nie wieder Drogen zu nehmen.“
„194? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht, ist ja unmöglich. Wie wollen sie das denn geschafft habe?“
„Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen großen Kreis, etwas so O. Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt: Also Leute, das ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart."
Eine Gruppe von Männern, alle 40 Jahre alt, diskutierten, wo sie sich zum Mittagessen treffen sollten. Schließlich wurde vereinbart, dass sie sich bei Wetherspoons in Uxbridge treffen würden, da die Kellnerinnen große Brüste hatten und Miniröcke trugen.
Zehn Jahre später, im Alter von 50 Jahren, diskutierten die Freunde erneut, wo sie sich zum Mittagessen treffen sollten.
Schließlich wurde vereinbart, dass sie sich bei Wetherspoons in Uxbridge treffen würden, weil die Kellnerinnen attraktiv waren. Das Essen und der Service waren gut und die Auswahl an Bier war ausgezeichnet.
Zehn Jahre später, im Alter von 60 Jahren, diskutierten die Freunde erneut, wo sie sich zum Mittagessen treffen sollten.
Schließlich wurde vereinbart, dass sie sich bei Wetherspoons in Uxbridge treffen würden, weil es genügend Parkplätze gab, sie in Ruhe und ohne laute Musik speisen konnten und es ein gutes Preis-
Leistungs-Verhältnis bot.
Zehn Jahre später, im Alter von 70 Jahren, diskutierten die Freunde, wo sie sich zum Mittagessen treffen sollten. Schließlich wurde vereinbart, dass sie sich in Wether-
spoons in Uxbridge treffen würden, da das Restaurant für Rollstuhlfahrer zugänglich war und über eine Behindertentoilette verfügte.
Zehn Jahre später, im Alter von 80 Jahren, diskutierten die Freunde, wo sie sich zum Mittagessen treffen sollten. Schließlich wurde vereinbart, dass sie sich bei Wether-
spoons in Uxbridge treffen würden, weil sie noch nie dort gewesen waren.
Rechtsanwalt Dr. Müller telefonierte mit der Klinik, um über den Erfolg der Operation, die am Vortag bei seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten.
Hallo, hier ist die Klinik, sagte eine Stimme.
Ja, bitte sehr?
Hier ist Herr Müller, ich möchte .....
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller getrennt und mit dem Eigentümer einer Reparaturwerkstätte verbunden, der gerade mit einem Kunden wegen eines Motorrades telefonierte.
Hallo, hören Sie?
Sie können sie morgen abholen, alles in Ordnung!
Hat sie alles gut überstanden?
Ja gewiß. Aber es war eine sehr
anstrengende Arbeit.
Wieso?
Wir haben ein neues Hinterteil eingesetzt, das dauerte allein schon 1 Stunde.
Waaasss, ein nnneues Hinterteil???
Ja, das war unbedingt notwendig.
Das Loch war schon ganz ausgeleiert, denn Sie sind zu schnell auf ihr gefahren.
Wie ... meinen Sie das?
Sie brauchen gar nicht zu widersprechen. Die Abnutzung der inneren Wände zeigt ganz deutlich, daß Sie zu schnell auf ihr gefahren sind. Außerdem muß ich bemerken, daß Ihr Kolben nichts wert ist. Er ist zu alt und zu stark abgenutzt. Heute morgen haben wir einen neuen Kolben bei ihr ausprobiert, der länger und stärker ist als ihrer.
Das Resultat war verblüffend.
Sie hat den Kolbendruck ausgezeichnet ausgehalten. Wir haben sie belastet, wie wir konnten. Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen, sie hielt aber auch das
ausgezeichnet aus. Zwar scheuerte sie teilweise mit dem Hinterteil, gab aber dann elastisch nach.
Ferner haben wir durch eine Gummi-
-dichtung die alte Öffnung verengt und dabei ausweichende Gase haben wir dadurch beseitigt, daß wir hinten ein Spezialauffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten ging es also schon ganz gut. Morgen beginnen wir dann gleich mit.....
Herr Müller hörte aber nichts mehr, ihn hatte der S C H L A G getroffen!
An einem schönen Tag im Paradies ruft Eva nach dem lieben Gott.
"Herr, ich habe ein Problem!"
"Was ist Dein Problem, Eva?"
"Herr, ich weiß, dass du diesen herrlichen Garten für mich geschaffen hast mit diesen wunderschönen Tieren und der zum Schreien komischen Schlange, aber ich bin nicht glücklich!"
"Warum bist du unglücklich, Eva?"
kommt die Frage von oben.
"Herr, ich bin einsam. Außerdem kann ich keine Äpfel mehr sehen."
"Gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Lösung.
Ich werde dir einen Mann erschaffen."
"Was ist ein Mann, Herr?"
"Dieser Mann ist eine fehlerhafte Kreatur mit aggressiven Tendenzen, mit einem ausgeprägtem Egoismus und der Unfähig-
-keit sich einzufühlen oder dir zuzuhören. Alles in allem wird er dir eine schwere Zeit bereiten.
Aber, er wird größer, schneller und sehr viel muskulöser sein als du. Er ist ein ausgezeichneter Kämpfer, kann hervorrag-
-end Fußball spielen und er ist außerdem ein geschickter Jäger und darüber hinaus ist er nicht schlecht im Bett."
"Das klingt ja nicht schlecht," sagt Eva mit einem ironischen Lächeln.
"Also okay, aber du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben!"
"Und wie wäre die, Herr?"
"Du musst ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe."