Treffen sich Pimmelchen und
Brüstchen. Fragt das Pimmelchen das Brüstchen: "Sag mal Brüstchen, was machst du so den ganzen Tag?"
"Ach ...", sagt das Brüstchen,
"morgens werde ich gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet und komme dann ins Körbchen.
Am Abend werde ich aus meinem Körbchen herausgeholt und zärtlich gestreichelt. Danach werde ich wieder gewaschen, eingeseift, abgeduscht und abgetrocknet. Das ist fast jeden Tag das gleiche."
"Und du Pimmelchen, was machst du so den ganzen Tag?"
Pimmelchen: "Fast genauso wie bei dir. Werde auch morgens gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet, gepudert und komme dann ins
Höschen."
"Am Abend werde ich aus meinem Höschen herausgeholt, bekomme einen Gummisturzhelm angezogen und muss dann so lange U-Bahn fahren, bis ich das Kotzen kriege."
Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann..."
- "Ich hab jetzt keine Zeit, Max",
unterbricht ihn die Mutter, "das
kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausge-
-zogen, dann hat sie seine Hose
aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... äh, Mutti, wie heißt noch das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen
Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt
verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den
Apotheker, was er von seiner pasto-
-ralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP
erschossen, sondern er hat ihn
erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem
heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherz-
-iger Bernhardiner, sondern ein
barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern:
„Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Ein Feuerwehrmann wäscht sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein
kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Bobby-Car, rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite.
Das Mädchen trägt einen Feuerwehr-
-helm, gezogen wird der Wagen von einem Hund und einem Kater.
Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an.
"Das ist aber ein schönes Feuerwehr-
-auto" sagt er voll Bewunderung.
"Danke schön !" antwortet das
Mädchen. Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin. Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden.
"Kleine Kollegin", sagt der Feuer-
-wehrmann. "Ich will dir ja keine Vor-
-schriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest, würde dein Auto noch schneller fahren.
"Das Mädchen denkt gründlich
darüber nach und meint dann: "Ich glaube, da hast du Recht - aber dann hätte ich keine Sirene mehr!"